Aus bisher unbekannter Ursache kam es in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Wohnhauses in der Keplerstraße 4 zu einem Brand. Bei Eintreffen des 2. Zuges der Berufsfeuerwehr Linz waren ein Fenster und die Wohnungstüre offen. Dadurch war das Stiegenhaus bereits verqualmt. Der Wohnungsbesitzer machte sich bei der Feuerwehr nicht bemerkbar.
Sofort startete die Berufsfeuerwehr Linz einen Innenangriff um den Bewohner der Wohnung zu finden und den Brand zu löschen. Gleichzeitig wurde von einem zweiten Atemschutztrupp das Stiegenhaus rauchfrei gemacht und die restlichen Mitbewohner beruhigt.
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Aus bisher unbekannter Ursache kam es im Dachstuhlbereich des Wohnhauses Gürtelstraße 33 zu einem Vollbrand. Die ersteintreffende Polizei der nahe liegenden PI „Lenaupark“ räumte sofort das Gebäude. Bei Eintreffen des 1. Zuges der Berufsfeuerwehr Linz brannte es bereits offen aus der Dachhaut heraus. Sofort startete die BF Linz einen umfassenden Angriff. Über die Drehleiter wurde der Brand von außen effektiv bekämpft.
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Nach Beendigung des Abfackelvorganges und erfolgter Risikoabschätzung wurde im Rahmen eines Feuerwehreinsatzes unter Beteiligung der Betriebsfeuerwehr Chemiepark Linz und der Berufsfeuerwehr Linz der am 12.09.2011 umgestürzte Kesselwagon mit dem Inhalt von ca. 40 to Flüssigbutan aufgestellt, wiederum eingegleist und der Restinhalt im Tanklager Chemiepark Linz entleert.
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Bei Eintreffen der FW stand der verunfallte LKW mit Sattelanhänger gegen die Fahrtrichtung (Fahrtrichtung Wien) auf dem Pannenstreifen der A1. Die Führerkabine lag mit dem eingeklemmten Lenker auf der Überholspur der Autobahn ca. 15 m entfernt vom LKW. Der Lenker des Fahrzeuges war erheblich verletzt, von der anwesenden Rettung aber bereits erstversorgt.
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