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Krisenmanagement der Stadt Linz für Flüchtlingskoordination

Die derzeitige Flüchtlingssituation in Österreich fordert von allen ehren- und hauptamtlichen HelferInnen Höchstleistungen. Der Einsatz der vielen Menschen ist vorbildlich. Auch in Linz werden hunderte Flüchtlinge täglich betreut, bis sie ihre Weiterreise nach Deutschland antreten.

Neben anderen Quartieren stand hier die Linzer Tabakfabrik als Übergangsquartier zur Verfügung. Die Flüchtlingsunterbringung in der Tabakfabrik hat gezeigt, dass die städtischen Geschäftsbereiche und Unternehmen wie Berufsfeuerwehr, Linz AG, AKh, Tiefbau Linz sowie Seniorenzentren ein wichtiges Rückgrat für die Leistungen der Einsatzorganisationen sowie der einzelnen HelferInnen darstellen.

Um weiterhin einen optimalen Einsatz aller Bereiche der Unternehmensgruppe Linz zu gewährleisten und diese zu bündeln, richtet die Stadt eine eigene Koordinationsstelle für Krisenmanagement ein. Als Koordinatorin für Flüchtlingsfragen setzte Bürgermeister Klaus Luger Frau Brigitta Schmidsberger ein, Direktorin des Geschäftsbereichs Personal und Zentrale Services der Stadt Linz. Des Weiteren werden Markus Eidenberger (Geschäftsführer der Immobiliengesellschaft Linz und Tabakfabrik), Irene Mühlbachler (Geschäftsbereich Soziales, Jugend und Familie), Stefan Krausbar (Berufsfeuerwehr Linz) sowie Beate Gotthartsleitner (Büro der Stadtregierung) die Koordinationsstelle für Krisenmanagement ergänzen.

Das städtische Krisenmanagement dient als Koordinations- und Anlaufstelle für Leistungen betreffend die Unternehmensgruppe Linz. Sie ist Ansprechpartner für Hilfs- und Einsatzorganisationen. Als erster Schritt wird die Koordinationsstelle Kontakt mit den Einsatzorganisationen aufnehmen, um vor Ort zu klären, welche Leistungen konkret benötigt werden.

„Das Krisenmanagement soll rasch und unbürokratisch benötigte städtische Leistungen organisieren und bei anfallenden Fragen zur Stelle sein. Wir wollen keine Parallelstruktur zum bestehenden Krisenstab aufbauen, sondern eine Ergänzung darstellen. Der Einsatz in der Tabakfabrik hat gezeigt, dass Leistungen wie Strom, Abfall, Wasser, Busse, Nahrungsmittel oder technische Infrastruktur rasch vor Ort sein müssen. Hier wollen wir ansetzen und mit der Koordinationsstelle eine direkte Ansprechperson sein“, so Bürgermeister Klaus Luger.

 

Wie können Sie helfen?


Rotes Kreuz

Das Rote Kreuz ersucht um Registrierung beim "Team Österreich". Die KoordinatorInnen des Roten Kreuzes setzen sich dann mit freiwilligen HelferInnen in Verbindung.
www.teamoesterreich.at (neues Fenster)

Für Fragen steht das Oberösterreichische Rote Kreuz auch telefonisch zur Verfügung:
Tel. +43 7644 644  (Mo -Do 9 – 15 Uhr, Fr. 9 – 13 Uhr)
Weitere Informationen des Oberösterreichischen Roten Kreuzes (neues Fenster)

Helfen wie wir

Im Vordergrund der Initiative von ORF, Caritas, Rotem Kreuz, Diakonie, Volkshilfe, Hilfswerk und Samariterbund steht angesichts der bevorstehenden kalten Jahreszeit die Suche nach geeigneten Quartieren. Es können aber auch Sach- und Geldspenden sowie persönliche Hilfestellung angeboten werden.
www.helfenwiewir.at (neues Fenster)

Fragen und Antworten zur aktuellen Flüchtlingssituation

Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Flüchtlingssituation, bereitgestellt vom Land Oberösterreich
zusammenhelfen.ooe.gv.at/faq  (neues Fenster) 

Informationen des Landes Oberösterreich für HelferInnen

Sie möchten in der Flüchtlingshilfe aktiv werden? Dann finden Sie hier die verschiedenen Möglichkeiten: zusammenhelfen.ooe.gv.at verknüpft Angebote aus der Bevölkerung mit dem Bedarf der Organisationen. Wenn Sie sich freiwillig engagieren möchten, können Sie hier ganz einfach mit Einrichtungen in Kontakt treten, die aktuell nach Unterstützung suchen – seien es Zeit-, Sach-, Wohnraum- oder Geldspenden.
zusammenhelfen.ooe.gv.at  (neues Fenster) 
 

Weitere Informationen zum Thema Asyl

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