Mit ihrem Werk „Kayak Libre“ überzeugte die interdisziplinäre Künstlerin und Filmemacherin Manu Luksch (geboren 1970 in Wien) die Fachjury. Das Projekt resultierte laut der Preisträgerin aus einer langjährigen Auseinandersetzung mit den Schnittstellen zwischen urbanem öffentlichen Raum und Datennetzwerken.
Mit 150 Einreichungen – 2010 waren es 102 - aus ganz Österreich konnte heuer ein neuer Rekord aufgestellt werden. „Der Preis für digitale Medien ist eine direkte Förderung von Künstlerinnen und soll Frauen die digitale Medien als künstlerisches Werkzeug und Ausdrucksmittel nutzen, auszeichnen“, so die Linzer Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger.
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