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Stadt Linz - Leben in Linz
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Preisträgerin des Willemerpreises 2015

Frauen.Literatur.Preis.2015

Die Preisträgerin

Gabi Kreslehner mit dem Text "indian summer"

„Der Text von Gabi Kreslehner ist ein Auszug aus einem im Entstehen begriffenen Roman. Komplex gebaut und sprachlich überzeugend, wird eine Geschichte auf mehreren Zeitebenen erzählt. Gabi Kreslehner verfügt über eine Sprache der Leidenschaft, die ihre LeserInnen auch emotional anspricht und auf die weitere Entwicklung ihres Romans neugierig macht.“
 

Die Jury

  • Dr.in Petra-Maria Dallinger, Direktorin Adalbert-Stifter-Institut des Landes , Linz 
  • Dr.in Martina Schmidt, Verlagsleiterin und Geschäftsführerin Deuticke Verlag, Wien
  • Sabine Weißensteiner, Geschäftsführerin Buchhandlung Fürstelberger, Linz

Text von Gabi Kreslehner  (PDF, 5 MB)  (neues Fenster)
Presseaussendung vom 01.12.2015

Willemer Preisverleihung 2014

Preis für Digitale Medien 2014

Die Preisträgerin

Deniz Sözen mit dem Werk "News from Heidiland - radio doenergy"

Das Urteil der Jury fiel nach eingehender Beratung einstimmig zu Gunsten von Deniz Sözen aus. In ihrer ausgezeichneten Skype-Performance „News from Heidiland - radio doenergy" untersucht die Künstlerin unterschiedliche Aspekte der Kolonialgeschichte und beleuchtet aktuelle Diskurse bezüglich kultureller Differenz im Schweizer Kontext. Deniz Sözen verkörpert verschiedene Figuren der Schweizer Populärkultur mit Bezügen zur Kolonialgeschichte oder Alteritätsdiskursen mittels entsprechender Kartonmasken.
 

Die Jury

  • Mag.a Ruth Noack, Kuratorin und Autorin, Berlin
  • Prof.in (FH) Mag.a Rosa von Suess, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Department IT & Medien
  • A.Univ.-Prof.in Mag.a art. Brigitte Vasicek, Professorin für Zeitbasierte und Interaktive Medien an der Kunstuniversität Linz
Preisverleihung

Frauen.Literatur.Preis.2013

Die Preisträgerin

Mag.a art Julya Rabinovich mit dem Text "Ebenbilder"

Der Text überzeugte die Jury durch seine präzise Sprache und die poetischen Bilder, die leitmotivisch wiederkehren. Erzählt wird eine Frauen- und Migrationsgeschichte, die einen Bogen von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter spannt.


Die Jury

  • Dr.in Petra-Maria Dallinger, Direktorin Adalbert-Stifter-Institut des Landes OÖ.
  • Dr.in Martina Schmidt, Verlagsleiterin Deuticke, Wien
  • Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Ulrike Tanzer, FB Germanistik, Universität Salzburg

Presseaussendung vom 25.10.2013 

Preisträgerin Manu Luksch und Stadträtin Mag.a Eva Schobesberger

Preis für digitale Medien 2012

Die Preisträgerin

Manu Luksch mit dem Projekt "Kayak Libre"

Mit ihrem Werk „Kayak Libre“ überzeugte die interdisziplinäre Künstlerin und Filmemacherin Manu Luksch die Fachjury. Das Projekt resultierte laut der Preisträgerin aus einer langjährigen Auseinandersetzung mit den Schnittstellen zwischen urbanem öffentlichen Raum und Datennetzwerken. 

Projekt: Kayak Libre  (neues Fenster)

 

Die Jury

  • Dir.in Stella Rollig, Künstlerische Direktorin der Museen der Stadt Linz;
  • FH-Prof.in Mag.a Rosa von Suess, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Department IT & Medien;
  • a.Univ.-Prof.in Mag.a art. Brigitte Vasicek, Professorin an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien;

Laudation (PDF, 24 kB) (neues Fenster)

Presseaussendung vom 12.10.2012

Preisträgerin 2011 - Angela Flam

Frauen.Literatur.Preis.2011

Die Preisträgerin

Angela Flam mit dem Text SODA! mit Wendeltreppe
Befragt zum Thema ihres prämierten Textes sagt die Autorin: Viktor Frankl beschreibt den Menschen vor der Frage nach dem Sinn. Erich Fromm schreibt wiederum, der Sinn des Lebens sei das Leben selbst und wir erleben immer wieder, dass der Wert unseres Lebens über Leistung definiert wird. „Spare, lerne, leiste was, dann hast Du, bist Du, kannst Du was“, hat man uns schon in der Kindheit gesagt überall sind wir mit Anforderungsprofilen konfrontiert.

SODA! mit Wendeltreppe (PDF, 819 kB)  (neues Fenster)
 

Die Jury

  • Dr.in Petra-Maria Dallinger, Direktorin Adalbert-Stifter-Institut des Landes OÖ.
  • Silvana Steinbacher, freischaffende Kulturpublizistin
  • Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Ulrike Tanzer, FB Germanistik, Universität Salzburg

Laudatio (PDF, 19 kB)  (neues Fenster)

Presseaussendung vom 3.11.2011

Frauenbeauftragte Mag.a Jutta Reisinger, Univ.-Prof.in Dr.in Marina Grzinic, Preisträgerin Marissa Lobo, Stadträtin Mag.a Eva Schobesberger, Dir.in Stella Rollig

Preis für digitale Medien 2010

Die Preisträgerin

Marissa Lôbo mit ihrem Projekt „Was spricht Anastácia“
Das prämierte Projekt beschäftigt sich mit dem Thema der postkolonialen europäischen Identität. Dafür setzt die Künstlerin unterschiedliche Medien und Formate ein: digitale Bilder, Text und Live Performance. Im Zentrum steht als Handlungsträgerin die Figur der Escrava Anastácia, der Sklavin Anastasia. Diese historische, und vielfach mythologisierte Figur ist in Lateinamerika ungemein populär und vor allem im afro-brasilianischen Kontext eine Projektionsfläche für vielfältige Agenden. Das Spektrum reicht von religiöser Heiligenverehrung bis hin zu politischer Idolisierung durch die Schwarzen-Bewegung.

Die Jury

  • Univ-Prof.in Dr.in Marina Grzinic, Professorin an de Akademie für bildende Künste Wien und Videokünstlerin
  • Dir.in Stella Rollig, Direktorin des Lentos Kunstmuseum Linz
  • Univ.-Prof.in Brigitte Vasicek, Professorin an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien

Jurybegründung (PDF, 11 kB) (neues Fenster)

Presseaussendung vom 28.10.2010

Frauen.Literatur.Preis.2009

Die Preisträgerin

Mag.a Angelika Reitzer für „Streuobst“ aus „Frauen in Vasen“ (Prosa, 2008):
In der Erzählung wird ein Garten zum Sinnbild für Familiengeschichten: eine Hochzeit, ein Selbstmord, eine Begräbnisfeier. Die Frauen einer Familie versammeln sich regelmäßig quer durch die Jahre im Obstgarten der Großmutter, einer starken Persönlichkeit, die über den Garten wie über ihre Familie herrscht. Der Garten ist jedoch keinesfalls Sinnbild für das Heimelige, Liebliche sondern birgt Unheil, Grauen, Verletzungen und Kränkungen. In der Erzählung ist er eine andauernde „Kampfzone“, was sich auch sprachlich in der Beschreibung von Arbeiten im Garten z.B. dem Beschneiden von Pflanzen bzw. des dazu gehörigen Werkzeugs äußert. Die schrittweise Vernichtung des Gartens dient als Spiegel der Familiengeschichte.

Hauptpreis: Streuobst (PDF, 75 kB) (neues Fenster)


Jugendkategorie

Serafina Diebler für "maya und bine"
maya und bine (PDF, 300 kB) (neues Fenster)

Iris Zechner für "Vier Kurzgeschichten"
Vier Kurzgeschichten, (PDF, 43 kB) (neues Fenster)


Anerkennungen

Mag.a Patricia Josefine Marchart für Schwestern unter sich
Schwestern unter sich (PDF, 57 kB) (neues Fenster)

Anna Weidenholzer für "Der Platz des Hundes
Der Platz des Hundes (PDF, 35 kB) (neues Fenster)


Die Jury

  • Dr.in Petra Maria Dallinger, Direktorin StifterHaus Linz
  • Dr.in Christa Gürtler, Literaturwissenschafterin
  • Eugenie Kain, Autorin

Presseaussendung vom 24.6.2009

Preis für digitale Medien 2008

Die Einreichkriterien für den digitalen Preis wurden überarbeitet. Neu ist, dass eingesetzte KuratorInnen jeweils zwei in Österreich lebende Künstlerinnen für den Preis vorschlagen.
Diese Favoritinnen und ihre Werke werden von den Kuratorinnen bei der Jurysitzung vorgestellt. Die Jury beurteilt dann die Nominierungen. Ausgesucht werden innovative künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz beziehungsweise die explizite Bezugnahme auf neue digitale Medien gekennzeichnet sind. Dabei sind keine Einschränkungen hinsichtlich der technischen medialen Realisierung vorgesehen.

Die Preisträgerin

Susanne Schuda, Wien für „Die Schudas“
Die Schudas sind ein Langzeitprojekt mit offenem Ende, eine Soap des digitalen Zeitalters. Die Userin/der User wird über die Schlaglöcher sozialer Fallgruben und Baustellen geleitet. Visuell attraktiv und reizvoll, gesellschaftsrelevante, kritisch-humorvolle Annäherung an eine Familiensaga. Platziert im Netz, wo man sie selbst aufstöbern und entdecken muss. Spielt mit verschiedenen Formaten: Familienstory, TV, Webspiele. Stil: reizvoll in 2D, Collage, unterschiedliche Ausarbeitung des Umraumes, sehr reduziert bis skizzenhaft; dagegen Machart der Charaktere. Die Zweidimensionalität erinnert an Ausschneidebögen.

Die Jury

Valie Export, Medienkünstlerin und Professorin für Medienkunst

  • Brigitte Vasicek, Medienkünstlerin und Professorin für zeitbasierte Medien an der Kunstuniversität Linz
  • Stella Rollig, Direktorin des Linzer Kunstmuseums Lentos

Presseaussendung vom 26.2.2009

Frauen.Literatur.Preis.2007

Preisträgerin

Christine Vigl für „Bitte Deutsch“:
Zwei Jugendliche, Curry und Joe, die einander ganz gut gefallen, reden miteinander auf der Straße, Hände in den Taschen. Hinter ihren alltäglichen Sätzen geht es aber immer dringlicher um Wahrnehmung, um Behinderung – um die Behinderung von Wahrnehmung. Zwölf kleine Szenen laufen auf eine überraschende und souveräne Pointe zu.

Kategorie U 19

Lucia Leidenfrost für „Hans Warum“
In lapidaren und zugleich poetischen Sätzen beobachtet diese Erzählung ihre Figuren und verschiebt und verfremdet politische Reflexe und ideologische Automatismen. In „Hans Warum“ setzt sich die junge Literatin mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in einer politisch korrekten, eindeutigen Weise auseinander.

Anerkennungen

Rosa Gitta Martl für  “Uns hätte es nicht geben sollen”
Kindheitserinnerungen an den Vater und die Familie werden ungeschönt und dabei sprachlich behutsam erzählt und ergeben ein authentisches Bild vom Alltag einer Sinti-Familie in Linz.


Henriette Sadler für „Fruahliachd – Jahrbuch einer Vorstadtkindheit“
Die Kindheitserfahrungen im Linzer Stadtteil Kleinmünchen der 50er-Jahre hält Henriette Sadler in präzisen kleinen Studien fest. Unsentimental gibt sie die gesprochene Sprache als Mundart wieder, auf berührende Weise erinnert sie an die Großmutter, bei der sie aufgewachsen ist.

Die Jury

  • Dr.in Petra Maria Dallinger, Direktorin Stifter-Haus
  • Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Konstanze Fliedl, Universität Wien
  • Eugenie Kain, Autorin
  • Birgit Thek, Kultur-Redakteurin

Presseaussendung vom 23.10.2007

Preis für digitale Medien 2006

Die Preisträgerin

Simone van Groenestijn (Künstlerinnenname "cym") für "No Men`s Land" (Niemandsland)
In ihrem Projekt verwandelt die Künstlerin reale Situationen an der Grenze von Slowenien, Österreich und der Slowakei – festgehalten durch Fotos – mittels Programmiersprache (HTML) in abstrakte, beinahe poetische Kompositionen. Mit der Verwandlung der realen Fotos entsteht eine Landkarte, die neue Möglichkeiten bietet, die mitteleuropäischen Grenzen zu besuchen – jedoch nur im Internet.

Anerkennungen

Miriam Lausegger und Eva Beierheimer: Worte
Das Projekt „worte“ ist eine Sammlung von über 2500 Begriffen, die aus rund 3500 Einzelwörtern bestehen. Die Liste wird ständig aktualisiert und erweitert. Diese "worte" bilden die Bausteine des Textgenerators, welcher das interaktive Erstellen von Kunsttexten auf einfachste Weise ermöglicht. BesucherInnen der Webpage wählen aus der „worte“- Sammlung Begriffe und durch den Textgenerator werden diese zu künstlichen Wortgefügen zusammengesetzt.Außerdem besteht die Möglichkeit, Worte, die noch nicht in der Sammlung stehen, einzufügen.

Projekt: Worte (neues Fenster)

Hannah Perner-Wilson für „Kein Gedankenloser Transport“
In einer Serie von drei Animationen greift Hannah Perner-Wilson Einstellungen der Menschen zu ihrer Mobilität auf und veranschaulicht somit, dass der Mensch ein Teil des Verkehrs und diese Mobilität kein gedankenloser Transport ist.

Projekt: Kein Gedankenloser Transport (neues Fenster)

Die Jury

  • Valie EXPORT, Medienkünstlerin und Professorin für Medienkunst
  • Dr.in Christa Sommerer, Professorin für Interface Cultures, Kunstuniversität Linz
  • Mag.a Elisabeth Stiftinger, Webkoordinatorin der Stadt Linz

Presseaussendung vom 13.10.2006
Presseaussendung vom 12.10.2006

 

Frauen.Literatur.Preis.2005

Die Preisträgerinnen

Dieses Jahr teilen sich zwei Autorinnen den Preis: Mag.a Eva Fischer aus Kirchberg-Thening für „6 Miniaturen“ und Traude Korosa aus Wien für „in licht und nichtlicht“. Somit wird diesmal nur eine Anerkennung vergeben, die heuer gleichzeitig ein Jugendpreis ist. Die 18-jährige Cornelia Travnicek aus Traismauer in Niederösterreich konnte die Jury mit ihrem Werk „am strand weit genug“ überzeugen.

Mag.a Eva Fischer, Kirchberg-Thening: 6 Miniaturen
Bei den „6 Miniaturen“ handelt es sich um schematische Aufrisse kurzer dialogischer Situationen. Die Kurzprosatexte, in denen kleine Welten geschaffen werden, beruhen auf einem spielerischen Umgang mit der Sprache.

6 Miniaturen (PDF, 258 kB)

Mag.a Traude Korosa, Wien: in licht und nichtlicht
„in licht und nichtlicht“ sind vier „Farbengeschichten“, vier Geschichten von Frauen, in denen die einzelnen Farben das Thema variieren. Die Autorin stellt Frauen als Randfiguren dar, die keine andere Existenzform für sich sehen, als in die Isolation zu flüchten.

in licht und nichtlicht (PDF, 745 kB)

Anerkennung

Cornelia Travnicek, Traismauer:  für die 18-jährige mit "am strand weit genug"  
„am Strand weit genug“ handelt von Kindesmissbrauch und erzählt aus der Perspektive des betroffenen kleinen Mädchens. Die teils schmucklose Sprache und der fast sachlich gehaltene Stil stehen im Kontrast zur Dramatik des Erzählten.

am strand weit genug (PDF, 233 kB)

Die Jury

  • Dr.in Petra-Maria Dallinger, Direktorin des Stifter-Hauses Linz
  • Eugenie Kain, Autorin 
  • Silvana Steinbacher-Schiller vom ORF Oberösterreich (Kulturabteilung)
Presseaussendung vom 21.11.2005

Preis für digitale Medien 2004

Die Preisträgerin

Anita Hofer, Graz: Netzkunstwerk PIA
PIA ermöglicht erstmals Privatpersonen, verschiedenste Klangmaterialien wie Musik, Sprache oder Geräusche über leistungsstarke Lautsprecheranlagen an öffentlichen Plätzen, wie etwa Schwimmbädern oder Bahnhöfen, zu bestimmten Terminen ausstrahlen zu lassen.
Projekt: PIA  (neues Fenster)

Anerkennungen

Evamaria Trischak, Wien: 4816

Susanne Kirchmayr, Wien:  female:pressure
Projekt: female:pressure (neues Fenster)

Die Jury

  • Univ.-Prof.in Karin Bruns, Professorin für Medientheorie an der Kunstuniversität Linz
  • Mag.a Uschi Reiter, Künstlerin und Gestalterin im Bereich Neuer Medien
  • Univ.-Prof.in Christa Sommerer, Professorin für Interface Cultures an der Kunstuniversität Linz
  • Mag.a Elisabeth Stiftinger, Webkoordinatorin der Stadt Linz
  • Dr.in Christa Schneebauer, AEC

Presseaussendung vom 27.09.2004


Marianne.von.Willemer - Preis 2002

Frauen.Literatur.Preis
Die Preisträgerin


Elfriede Kern (Linz): Malen nach Zahlen
Infos zu Elfriede Kern (neues Fenster)

 

Preis für digitale Medien
Die Preisträgerin


Pat Binder (Berlin): Stimmen aus Ravensbrück
Infos zu Pat Binder (neues Fenster)

 

Anerkennung - digitale Medien


Erni Regula (Schweiz)
Infos zu Erni Regula (neues Fenster)


Sylvia Egger (Köln)
Infos zu Sylvia Egger (neues Fenster)

 

Die Jury

  • Judith Fischer
  • Gottfried Hattinger
  • Bodo Hell
  • Eugenie Kain
  • Silvana Schiller

Marianne.von.Willemer-Preis 2000

Frauen.Literatur.Preis
Die Preisträgerin

 

Henriette Sadler, St. Marien
Siegerprojekt "Ausrasten" (PDF, 686 kB)  (neues Fenster)

Anerkennungen

Preis für digitale Medien
Die Preisträgergruppe

Anerkennungen

Die Jury

  • Christine Böhler
  • Silvana Schiller
  • Waltraud Seidlhofer
  • Gerhard Rühm
  • Gottfried Hattinger

KONTAKT

Frauenbüro der Stadt Linz
Altes Rathaus, Hauptplatz 1
4041  Linz

Tel: +43 732 7070 1191
Fax: +43 732 7070 1193
E-Mail: frauenbuero@mag.linz.at

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