| Projektname | voestalpine Stahlwelt |
|---|---|
| Kosten | Rund 20 Millionen Euro |
| Baubeginn | Sommer 2007 |
| Bauende | Herbst 2009 |
| ArchitektInnen | Schremmer/Jell (Linz) |
| Bauherr | voestalpine AG |
In der westlich ihres „blauen Turms“ errichteten Stahlwelt präsentiert die voestalpine AG die Welt des Konzerns und den Werkstoff Stahl mit seinen vielfältigen Möglichkeiten. Das Gebäude wurde vom Linzer Büro Schremmer-Jell als Sieger eines Architekturwettbewerbs geplant.
Herzstück des markanten Bauwerks ist der 18 Meter hohe Nachbau eines LD-Tiegels. Er hat einen Durchmesser von zehn Metern und ist unten offen. Stählerne Brücken ermöglichen, dass der Tiegel und die im Tiegel ausgestellten Exponate aus nächster Nähe betrachtet werden können.
Über dem Tiegel befindet sich eine Aussichtsplattform mit Panoramablick auf Linz und das Werksgelände. Sie ist auch über einen markanten Schrägaufzug mit verglaster Kabine für 30 Personen erreichbar.
Der Schrägaufzug ist ein architektonisches Zitat an die zahlreichen schräg verlaufenden Förderbänder eines Stahlwerks. Auf der obersten Ebene ist ein Cafe untergebracht.
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