PROJEKT HOTSPOT LINZ


Ganz Linz wird mit gratis zu nutzenden Hotspots ausgerüstet werden. Die Stadt Linz wird gemeinsam mit LIWEST insgesamt rund 120 Standorten, an denen von der Bevölkerung gesurft werden kann, ausstatten. 

Die jeweils aktuelle Liste der aktivierten Hotspots finden Sie unter STANDORTE.


International herausragend

Was in anderen großen Städten erst angedacht wird, ist in inz schon seit fünf Jahren Realität. Gratis Surfpoints im Stadtgebiet. Mit diesem Vorhaben steht die Stadt Linz österreichweit einzigartig da und muss auch den internationalen Vergleich nicht scheuen. Weltweit verfügen nur vereinzelt Kommunen über eine derartige kostenlose Infrastruktur für die Bevölkerung.

Schwerpunkte des Ausbaus sind die Rat- und Volkshäuser, gefolgt von den Stadtbibliotheken, den Jugendzentren und anderen öffentlichen Einrichtungen, sodass der Zugang für möglichst alle erleichtert und mobiles Arbeiten (fast) überall ermöglicht wird. Das Angebot soll auch neue Perspektiven für die Nutzung von e-Government-Angeboten eröffnen, denn es steht allen offen: BürgerInnen, TouristInnen und auch Geschäftsreisenden.

WikiMap - Linzerinnen und Linzer gestalten ihren Stadtplan

WikiMap Linz ist ein interaktiver Stadtplan, der über die Hotspot-Seiten zugänglich ist. Zugrunde liegt der Linzer Stadtplan, in den die NutzerInnen an selbst gewählten Plätzen Informationen in Form von Texten, Bildern oder auch Sounds eingegeben werden können. Ein Stadtplan mit persönlichen Eindrücken der BewohnerInnen oder BesucherInnen entsteht, ähnlich einer Pinwand.
Damit wird ein Netz über Linz gespannt, das wesentlich breiter und vielschichtiger Informationen wiedergibt als es mit den üblichen Mitteln möglich war.

"WikiMap Linz" ist der Beitrag der Ars Electronica zur Hotspot-Initiative der Stadt Linz. Die Adaption des Projekts WikiMap für das Webportal Hotspot Linz wurde in Kooperation mit der Stadt Linz entwickelt.

Der Name "WikiMap" leitet sich vom Online-Lexikon Wikipedia ab, das von der Internet-Community selbst erstellt und ausgebaut wird. Mittlerweile umfasst diese Enzyklopädie über 1,5 Millionen Artikel in über 100 Sprachen und hat etwa 500 000 "AutorInnen".


WarChalking - die Sprache der Eingeweihten

Die zwei nach außen geöffneten Kreishälften des Linzer Hotspot-Logos bezeichnen den offenen Hotspot, also jene Stelle, an der ein frei verfügbarer Zugang besteht. Ein Kreis bezeichnet den geschlossenen Hotspot, also nur für einen definierten NutzerInnenkreis.

Früher nannte man das Kommunikationssystem von Bettlern und Fahrenden "Gauner-Zinken". In dieser Geheimsprache auf Türstöcken, Steinen und Zäunen vermerkte man, dass dies ein besonderer Ort sei: "Spendierfreudig", "bissiger Hofhund" und ähnliches wurde den KollegInnen so mitgeteilt.

Auch frei zugängliche Hotspots wurden anfangs mit Kreidezeichnungen von Eingeweihten markiert, damit Gleichgesinnte auf die Möglichkeit zum Surfen hingewiesen werden. Nun nennt sich diese Kommunikation "WarChalking" (siehe Wikipedia zu WarChalking).
 


KONTAKT

Mag.a Birgit Rösler-Nemeth
Stadtkommunikation Linz
Altes Rathaus
4041 Linz

Tel.: +43 732 7070 1361
Fax: +43 732 7070 54 1361
e-mail: info@hotspotlinz.at

Diese Seite per Mail versenden Diese Seite drucken. Link führt zur Druckversion dieser Seite.

zur WikiMap

Klicken Sie in die Karte und wandern Sie auf den Spuren anderer durch die Stadt. Gestalten auch Sie die Linz-Karte mit!