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Freie Szene

Die Freie Szene setzt in Linz wichtige Impulse für Innovationen in Kunst und Kultur. Künstlerisches Experiment und Freiraum sind Motor jeder Gesellschaft: Als Kulturstadt für alle hat Linz deshalb im Kulturentwicklungsplan (KEP) die Freie Szene als einen der Schwerpunkte in der Kulturpolitik verankert.

Vielfältig und stark

Neben den Kultureinrichtungen von Stadt Linz und dem Land gibt es eine Vielzahl von kulturellen Gruppen und Initiativen, die nicht in öffentliche Institutionen eingegliedert sind. Diese Freie Szene ist, im Vergleich mit anderen Städten und Bundesländern, in Linz ausgesprochen vielfältig und stark vertreten. Die Freie Szene umfasst alternative Kultureinrichtungen ebenso wie kleine, selbstständig arbeitende künstlerische Teams.

Anstiftung zur Initiative

Kulturarbeit und Kunstproduktion zu fördern, die auf Eigeninitiative, Kreativität und Qualität basieren: Hierfür die notwendigen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zu schaffen, ist eine der wesentlichen Zielsetzungen der Stadt Linz. Weiteres Ziel ist, neue Synergien und Möglichkeiten aufzeigen. Hierzu sollen künstlerische Netzwerke, aber auch Werkstätten oder künstlerische Labors und die Einbindung der Kulturschaffenden der Freien Szene in den Entwicklungs- und Gestaltungsprozess der Stadt Linz beitragen.

Grobschwerpunkte und Unterstützungsmaßnahmen:

  • LINZimPULS
    Linz Kultur hat auf Anregung der Freien Szene einen Innovationstopf mit der Bezeichnung „LINZimPULS“ ins Leben gerufen, der seit 2001 jährlich unter einer anderen Schwerpunktsetzung ausgeschrieben wird. Diese Förderprojekte richten sich an freie KünstlerInnen, Kulturschaffende und die Freie Szene in Linz.
  • LinzEXPOrt
    Linz Kultur schreibt mit Unterstützung des Landes Oberösterreich zur Internationalisierung der Linzer Kunst- und Kulturschaffenden dieses Förderprogramm aus, das besonders experimentelles und prozesshaftes künstlerisches Arbeiten ermöglichen soll. Die Bewerbung muss in Verbindung mit einem Aufenthalt in einer Stadt oder einer Region außerhalb von Österreich stehen.
  • LINZimpORT
    Die Stadt Linz richtet auf Empfehlung des Stadtkulturbeirates ein Förderprogramm unter dem Titel „LinzIMpORT“ aus, das Linzer KünstlerInnen und freien Kunst- und Kulturinitiativen ermöglichen soll, außerhalb von Österreich tätige Kunstschaffende oder KulturarbeiterInnen für ein gemeinsames Projekt nach Linz einzuladen.
  • Vernetzung von Stadtkulturbeirat und dem Landeskulturbeirat , um den Diskurs zwischen Kulturpolitik und der freien Kunst- und Kulturszene zu verstärken
  • Schaffung mehrjähriger Fördervereinbarungen für freie Linzer Kultureinrichtungen und Kulturvereine, um so eine höhere Planungssicherheit für die Kulturschaffenden zu gewährleisten

Einrichtungen der Freie Szene in Linz

 

Stadtwerkstatt

http://www.stadtwerkstatt.at (neues Fenster)
Mit dem Leitsatz „Anstiftung zur Initiative” ist die Stadtwerkstatt am Urfahrer Donauufer seit Ende der 1970er Jahre zum Dreh- und Angelpunkt der freien Szene geworden. Im Lauf ihres Bestehens hat sich die Stadtwerkstatt immer wieder mit großen und eindrucksvollen Performances, Installationen und Aktionen an der Gestaltung des öffentlichen Stadtraumes beteiligt, wobei das Publikum oft Teil der Inszenierung war. In den letzten Jahren hat sich das Handlungsfeld zunehmend in den elektronischen und medialen Raum verlagert. Mit dem assoziierten Radio FRO und dem gemeinnützigen Internet-Server servus.at hat die Stadtwerkstatt auch mediale Freiräume erschlossen.

Radio FRO

http://www.fro.at (neues Fenster)
Auf der Frequenz von 105,0 MHz (LIWEST-Kabel 95,6 MHz, Live-Stream http://www.fro.at/ (neues Fenster)) des freien Linzer Lokalradios Radio FRO gestalten mehr als 400 Programmmachende regelmäßig über 100 verschiedene Sendungen in 14 Sprachen: „HörerInnen werden SenderInnen”, so lautet die Philosophie der freien Radios: Im Studio in der Linzer Stadtwerkstatt machen SeniorInnen Seniorenradio, MigrantInnen senden in ihren Muttersprachen, Kultur und Sozialinitiativen berichten über ihre Aktivitäten und greifen brisante Themen auf. Über die Audio-Austauschdatenbank cba.fro.at werden national und international mit freien Radios Beiträge und Sendungen ausgetauscht.

SERVUS.AT

http://www.servus.at (neues Fenster)
Kultur braucht Rückgrat, neudeutsch auch „Backbone” genannt. Gemeint ist damit die Anbindung an die Hauptverkehrsadern der internationalen elektronischen Netzwerke. servus.at heißt Oberösterreichs Kultur-Auffahrtsrampe auf den Datenhighway. Der Server ermöglicht vielen Initiativen in Linz und Oberösterreich, das Internet als Präsentations- und Arbeitsfeld zu nutzen. Zudem profiliert sich servus.at auch als Schnittstelle internationaler Kooperationen im Feld digitaler Kunst- und Kulturproduktionen.

Verein FIFTITU%

http://www.fiftitu.at (neues Fenster)
Der überregionale parteiunabhängig konzipierte Verein FIFTITU% – Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst & Kultur in – wurde 1998 von Frauen aus der freien Kulturszene gegründet. Die von FIFTITU% und Linzer Kulturaktivistinnen und Künstlerinnen erkämpfte Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur versteht sich als Service- und Informationsstelle für kulturschaffende Frauen. Im Rahmen ihrer kulturpolitischen Arbeit und ihrer Projekte tritt die Vernetzungsstelle für Parität der Geschlechter in Kunst, Kultur und Gesellschaft ein. FIFTITU% steht für ein schlichtes Faktum: 52% der Weltbevölkerung sind Frauen.

junQ.at - junQ.at - Jugend-, Kultur- und Medienplattform

http://www.junQ.at (neues Fenster)
junQ.at ist eine unabhängige Medien- und Kulturplattform aus Linz und bietet Raum für jungen Journalismus. Sie engagieren sich für freie Kultur und fördern eine kritische Öffentlichkeit. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Ausgabe des junQ.at Online-Magazins mit frischen Beiträgen und saftigen Kommentaren.

MAIZ

www.servus.at/maiz (neues Fenster)
MAIZ ist eine Organisation von und für Migrantinnen. Nach dem Prinzip der Selbstorganisation arbeitet MAIZ seit 1994 unter anderem auch mit Migrantinnen in der Sexarbeit, mit Betroffenen von Frauenhandel und jugendlichen Migrantinnen. MAIZ entstand aus der Notwendigkeit von Veränderungen hinsichtlich der Lebens- und Arbeitssituation von Migrantinnen in Österreich und im Sinne einer Stärkung von politischer und kultureller Partizipation. Betroffenheit und Protagonismus sind die wichtigsten Arbeitsprinzipien. MAIZ erforscht und verändert Theorie und Praxis und entwickelt dabei vielfältige neue Formen und Methoden.

KUPF - Kulturplattform Oberösterreich

http://www.kupf.at (neues Fenster)
Die Kulturplattform Oberösterreich wurde 1984 als Dachverband, Interessensvertretung und Netzwerk von Kulturinitiativen in Oberösterreich gegründet. Die Kulturplattform Oberösterreich tritt im Namen ihrer Mitglieder an, die Grundlagen und Rahmenbedingungen freier Kulturarbeit tragfähiger, sicherer und fruchtbarer zu gestalten. Dafür arbeitet die KUPF einerseits nach innen und sorgt für Vernetzung, Unterstützung, Beratung, Weiterbildung, wie auch für die gewerkschaftliche Vertretung ihrer Mitglieder. Nach außen vertritt die KUPF ihre Mitglieder weit über Oberösterreich hinaus gegenüber Politik und Verwaltung, zudem stellt sie mediale und gesellschaftliche Öffentlichkeit für freie Kulturarbeit her und bemüht sich um europaweite Vernetzungen mit ähnlich arbeitenden Zusammenschlüssen.

Time’s Up

http://www.timesup.org (neues Fenster)
Time’s Up ist ein international agierendes KünstlerInnenkonnektiv im Grenzbereich zwischen Kunst, Wissenschaft, Technologie und Unterhaltung. Als vordergründiges Ziel gilt die Erstellung experimenteller Raumsituationen, welche die aktive Nutzung durch die BesucherInnen verlangen. Ausgangspunkt dabei ist das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Kontrolle und Biomechanik. Abseits dieser Tätigkeiten bemüht sich Time`s Up um die Schaffung bzw. Erhaltung offener Strukturen und gestaltet neben Workshops verschiedene Veranstaltungsreihen in den Bereichen Medien und Wissenschaft.

qujOchÖ – experimentelle Kunst und Kulturarbeit

http://www.qujochoe.org/ (neues Fenster)
qujOchÖ unternimmt den Versuch, mittels inventiver künstlerischer Methoden in den Feldern und an den Schnittstellen von Kunst, Politik/Gesellschaft und Wissenschaft zu intervenieren. Ausgehend von einem Generalthema werden über einen längeren Zeitraum mannigfaltige Methoden – Diskussionen, Beobachtungen, Erhebungen, Erfahrungen, Wahrnehmungen, Veranstaltungen – angewandt, um in diesen Feldern bzw. an diesen Schnittstellen rhizomatische Plateaus zu konstruieren.

KunstRaum Goethestraße

http://www.kunstraum.at/ (neues Fenster)
Seit seiner Gründung 1998 ist der KunstRaum Goethestraße ein Ort für Produktion und Präsentation zeitgenössischer Kunstformen. Als besonderer Ort der Kunst agiert er mit gesellschaftspolitischem Anspruch und interdisziplinärem Charakter an den Schnittstellen zeitgenössische Kunst, Kulturtheorie und Soziales im regionalen und internationalen Feld. Zudem ist er als Einrichtung der pro mente , der Gesellschaft für psychische und soziale Gesundheit, eine Stätte kreativen Arbeitens im psychosozialen Kontext und Ausstellungsraum für KünstlerInnen mit psychischen Beeinträchtigungen. 

Die Fabrikanten

http://www.fabrikanten.at (neues Fenster)
Seit 1989 ersinnen und realisieren die KünstlerInnen und GestalterInnen Die Fabrikanten ihre grenzüberschreitenden Projekte als Kommunikationsabenteurer im Alltag, im Internet oder im Rahmen von Kulturfestivals. Dabei verwandelt sich das Publikum in MitspielerInnen, die sich auf stets überraschende Gratwanderungen zwischen Kunst und Leben begeben. Vielleicht können Die Fabrikanten auch als Indikator dafür gewertet werden, nämlich, was in unserer Gesellschaft möglich ist, welche Freiräume noch offen sind und ob diese Form von Innovation in unserem gesellschaftlich-wirtschaftlichen Gefüge einen Nährboden findet.

KAPU

http://www.kapu.or.at (neues Fenster)
Der Kulturverein KAPU, genannt die KAPU, gilt seit seiner Gründung 1985 als musikkultureller und sozialer Knotenpunkt. Beginnend mit Punk und Hardcore wurde die KAPU mit ihren Veranstaltungen im Laufe der Jahre zur überregionalen Hochburg der alternativen Jugendkulturen (wie z.B. HipHop, Dancehall, Punk und Post-Rock) und stellt in weiterer Folge einen wichtigen Austauschplatz für die lokale Musik und Kulturszene dar.

freundinnen der kunst

http://www.freundinnenderkunst.at/ (neues Fenster)
Die freundinnen der kunst, zur Zeit bestehend aus vier Frauen, arbeiten seit 1999 gemeinsam zu unterschiedlichen Themen. Die verschiedenen Erfahrungsbereiche und spezifischen Fähigkeiten der Akteurinnen in der Gruppe zu verknüpfen war und ist dabei wesentlich und interessant. „it.“ ist ein übergeordneter Begriff für bisherige Projekte der freundinnen der kunst. Über einen längeren Zeitraum entstanden Arbeiten zu einem gewählten Thema. Die freundinnen der kunst definieren sich nun durch eine Station/Atelier in Linz neu. Spontanes Reagieren auf gesellschaftliche Zumutungen wird dadurch möglich.

MEDEA

www.servus.at/medea (neues Fenster)
Der Kulturverein MEDEA aus Linz steht für initiative Medienarbeit und Integration in neue Felder der Kunst. MEDEA führt Projekte im Bereich der aktiven Kulturarbeit durch. Die Arbeit ist sehr experimentell, aber trotzdem so konkret, dass sie nicht nur Labor-Charakter hat, sondern auch konkrete Wirkung in der Praxis zeigt. Ein wichtiger Schwerpunkt der Kulturarbeit von MEDEA ist aktive Medienarbeit von MigrantInnen und ÖsterreicherInnen. Das Team ist bunt gemischt: Jugendliche und Erwachsene, MigrantInnen und ÖsterreicherInnen, professionelle KünstlerInnen und NeueinsteigerInnen. Durch die unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründe findet eine gegenseitige Bereicherung statt.

Social Impact reloaded

http://www.social-impact.at (neues Fenster)
Social Impact arbeitet an der Entwicklung von Narrationen, d.h. bildhafte Illustrationen, die gesellschaftspolitische Reibungsflächen und Konflikte sichtbar machen. Ei-nes der Schwerpunktthemen von Social Impact sind die Handlungseinschränkungen marginalisierter Gruppen. Es wird ein Prozess entwickelt, der einen Konfliktbereich in der Öffentlichkeit sichtbar macht. Die Prozesse werden aber so gestaltet, dass sie nicht nur wissenschaftliche und künstlerische Recherchetechniken zur Erfassung der Ausgangslage benützen, sondern es wird auch versucht einen Schritt weiter zu gehen. Basierend auf der Umfeldanalyse werden Produkte entwickelt und erprobt, die einerseits die bearbeitete Problematik illustrieren aber auch im bearbeiteten gesellschaftlichen Konfliktbereich eine nachhaltige Wirkung entfalten. Als Gestaltungsmittel zur Umsetzung dieser narrativen Illustrationen/Prozesse werden neben visuellen Medien wie Video, Fotografie und Grafik das gesamte Repertoire der Kunst des 20. Jahrhunderts eingesetzt.

Kuba Jugendkultur

www.servus.at/kuba (neues Fenster)
Kuba Jugendkultur ist eine Jugendkultureinrichtung des Vereines Jugend und Freizeit. Neben herkömmlichen Jugendzentrumsangeboten gibt es regelmäßig Konzerte, dj lines, Kino-Themenabende und Jugendradio auf Radio FRO.

Nomadenetappe

http://www.nomadenetappe.net (neues Fenster)
Die Atelier- und Galeriegemeinschaft nomadenetappe nutzt Leerstände in zentraler Lage temporär als Arbeits-, Projekt- und Präsentationsräume. Neben Atelierplätzen und einer Kleinwerkstatt betreibt nomadenetappe die als Offspace geführte nomad_space Galerie, im Rahmen derer auch externen KünstlerInnen die Möglichkeit geboten wird, sich abseits renommierter Kunst- und Kulturinstitutionen in prominenter Lage zu präsentieren und auszustellen.

Verein Pangea

http://www.pangea.at/ (neues Fenster)

Pangea ist ein Kulturverein, der einen Bildungsauftrag im Spannungsfeld von Medien und Politik ausführt und an der Schnittstelle von sozialer- und kulturpolitischer Arbeit werkt. Es ist ein sozialer Raum, in dem politischer Antirassismus offen gelebt, demokratiepolitisch agiert, Partizipation an der Gesellschaft ermöglicht und Anstiftung zur Initiative geleistet wird. Sie offerieren niederschwellige Zugänge zu den neuen Informationstechnologien und fördern die kritische Auseinandersetzung mit selbigen und der eigenen Identität in Workshops und Projekten. Pangea hat Werk-stattcharakter in der mensch ungehemmt kreativ agieren kann und bietet den UserInnen die „Gemütlichkeiten“ eines Internetcafés und darüber hinaus wohnzimmerlich bequeme Sitzecken zum Tratschen und Quatschen. Pangea ist ein unkomplizierter, sozialer Raum, der offen für unterschiedliche Kulturen und kreative Möglichkeiten ist.

Peligro

http://www.peligro.at (neues Fenster)

Oona Valarie Schager und Ufuk Serbest bilden gemeinsam das KünstlerInnen-Kollektiv Peligro. Sie haben ein besonderes Interesse, gesellschaftliche Spannungsfelder künstlerisch darzustellen. Themen wie Individualismus/Kollektivismus, Jugendkulturen, Alternativbewegungen, kulturelle Öffentlichkeit und Systemkritik bearbeiten sie mit Mitteln der bildenden Kunst und der neuen Medien. Das Spektrum reicht von Malerei zu Videoinstallationen, von Stencil- und Graffiti-Art zu Performances.

Backlab

http://www.backlab.at (neues Fenster)

Anfangs hauptsächlich aus MusikerInnen und DJs bestehend, bietet das Kollektiv heute GrafikerInnen, VisualistInnen, GraffitikünstlerInnen, MalerInnen, MedienkünstlerInnen, SchauspielerInnen, RegisseurInnen, PhotographInnen, PerformancekünstlerInnen und AutorInnen ein Netzwerk. Mittlerweile umfasst das Kollektiv 74 Künstlerinnen und Künstler. Schwerpunkte der Tätigkeit des Vereins ist die Organisation und/oder die Koordination von Workshops, (Musik-)Veranstaltungen, gemeinsame Audio- und Videoproduktionen sowie die interne und externe Vernetzung der Mitglieder. Ein wichtiges Merkmal von Backlab ist die permanente Involvierung der jungen Mitglieder in die eigenen Veranstaltungen, sowohl auf künstlerischer, als auch auf organisatorischer Ebene. Das Netzwerk bietet den jungen Mitgliedern die Chance, sich schnell zu vernetzen und als KünstlerInnen zu etablieren. Backlab steht für gelebte Nachwuchsförderung.

Element of Style

www.elementsofstyle.at

„Elements of Style“ ist ein Verein zur Förderung und Vermittlung der Hip Hop Kultur. Der Verein Elements of Style bezweckt einerseits, Interessierten die Hip Hop Kultur näher zu bringen, und andererseits auch die Infrastruktur der bereits bestehenden Szene zu fördern. Besonderes Augenmerkt legt der Verein dabei auf den gemeinsamen Austausch von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Elements of Style hat 2016 den „Anerkennungspreis für interkulturelle Kinder- und Jugendintegrationsarbeit“ bekommen.

SILK Fluegge

http://www.silk.at

KünstlerInnen Kollektiv für urbanen zeitgenössischem Tanz und Kunst SILK Fluegge ist ein KünstlerInnen-Kollektiv für urbanen zeitgenössischem Tanz und Kunst. Das künstlerische Schaffen des Kollektivs beinhaltet Aufführungen in Theatern, Interventionen im musealen und öffentlichen Raum, und Kunst-/Kulturvermittlung. Der Fokus liegt auf Projekten im Bereich urbaner und zeitgenössischer Tanz- und Kunstformen, mit besonderen Augenmerk auf die Jugendförderung. SILK Fluegge hat für ihre Arbeiten und Projekte den „STELLA 15" den Preis für die herausragendste Theaterproduktion für Jugendliche im Jahr 2015, den "Anerkennungspreis für interkulturelle Kinder- und Jugendintegrationsarbeit 2015" und den "Anerkennungspreis des Bühnenkunstpreises des Landes Oberösterreich 2013" bekommen.


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Kultur und Bildung
Pfarrgasse 7
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Tel: +43 732 7070 0
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