Die Linzer Musikschule ist mit mehr als 4 000 SchülerInnen, die von rund 120 Lehrkräften betreut werden, die größte Musikschule Österreichs.
Das Ausbildungsangebot ist mit mehr als 40 Fächern von außergewöhnlicher Vielfalt - es umfasst 'klassische' Instrumente, wie Klavier, Violine, Gitarre oder Blockflöte sowie nicht-alltägliche Ausbildungszweige wie Panflöte, Kastagnetten, Orientalischer Tanz oder Obertonsingen.
Eine eigene Popularmusikabteilung, Österreichs größte Singschule für Kinder, vielfältige Zugänge zur musikalischen Elementarerziehung und Theorieausbildung, mehrere Instrumental- und Gesangs-Ensembles und Orchester sowie 17 Zweigstellen und weitere 15 Singschul-Unterrichtsorte sind weitere typische Kennzeichen der Musikschule Linz.
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Das OÖ. Landesmusikschulwerk, das auf einer europaweit vorbildhaften landesgesetzlichen Regelung basiert, zählt bereits 150 Landesmusikschulen. Im Musikschulplan sind 167 Standorte vorgesehen. Rund 1 400 PädagogInnen unterrichten mehr als 50 000 Schüler mit einem vielfältigen Fächerangebot. Die meisten Landesmusikschulen verfügen über eigene Häuser mit funktionaler Infrastruktur. In vielen Fällen wurden dabei denkmalgeschützte Bauten revitalisiert beziehungsweise. moderne architektonische Lösungen gefunden. Die meisten Landesmusikschulen haben sich bereits zu regionalen Kulturzentren entwickelt, die auch verwandten Künsten eine maßgeschneiderte Plattform bieten.
Die Landesmusikdirektion hat den kultur- und bildungspolitschen Auftrag, "Drehscheibe" aller mit den Aufgaben der Musikerziehung und -pflege betrauten Einrichtungen, wie Bruckner Privatuniversität, Pädagogische Akademien, Kindergärten, Musikvolksschulen, Musikhauptschulen, OÖ. Blasmusikverband, OÖ. Streichervereinigung, Chöre etc. zu sein und neue übergreifende Projekte zu entwickeln bzw. zu koordnieren.
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