http://www.stifter-haus.at/ (neues Fenster)
Von 1848 bis zu seinem Tod 1868 wohnte Adalbert Stifter im Haus an der Donaulände. Seit 1950 ist es Zentrum nicht nur der Stifter-Forschung, sondern auch des oberösterreichischen Literaturbetriebs. Das StifterHaus dient als Literaturhaus und -museum, Galerie und Bibliothek, literatur- und sprachwissenschaftliches Institut und ist erste Anlaufstelle für alle Fragen zu Leben und Werk von Adalbert Stifter, dem mit einem eigenen Raum ein Andenken bewahrt wird.
http://www.landesbibliothek.at/ (neues Fenster)
Die oö. Landesbibliothek ist eine öffentliche Universalbibliothek für Forschung, Bildung und Unterhaltung. Sie erwirbt eine sinnvolle Auswahl aus dem Gesamtangebot an gedruckten und audio-visuellen Medien sowie multimedialen Informationsträgern, insbesondere als Komplementär zu den weiteren wissenschaftlichen Bibliotheken in der Region. Sie schafft somit die Grundlagen für die Erzeugung und Integration von neuem Wissen.
http://www.ooe.gv.at/ (neues Fenster)
Als Zentrum landesgeschichtlicher Forschung und Zentralarchiv des Landes bewahrt und betreut es über 27.000 Laufmeter an Archivalien, vornehmlich Urkunden, gebundene Handschriften und Aktenbündel. Das älteste Schriftstück ist ein Fragment aus der Zeit um 800. Den BenutzerInnen stehen zwei moderne Lesesäle, eine landeskundliche Präsenzbibliothek mit mehr als 75 000 Bänden sowie ein ständiger Beratungsdienst zur Verfügung.
Das Archiv der Stadt Linz umfasst Materialien zur Stadtgeschichte, zeitgeschichtliche Sammlungen sowie umfangreiche Literatur zur Kultur-, Sozial-, Wirtschafts- und Zeitgeschichte. Aktuelle Themenschwerpunkte der Arbeit sind der Nationalsozialismus in Linz, Entnazifizierung in Österreich, die Geschichte des Buchhandels in Linz und die Bevölkerung in der Stadt.
http://www.gav.at (neues Fenster)
Die Grazer Autorinnen- und Autorenversammlung (GAV) mit Sitz in Wien wurde 1973 in Graz als Gegenpol zum österreichischen P.E.N.-Club gegründet. Autorinnen und Autoren, Künstlerinnen und Künstler aus verschiedensten Sparten sind Mitglieder der GAV. Die GAV gehört dem Dachverband IG Autorinnen Autoren an und ist dort der mitgliederstärkste Verband.
Kontakt
Andreas Weber (Regionalsprecher GAV OÖ.)
andreas@arwe.at
Tel.: 0699 10462860
Mitglied des Österreichischen P.E.N. Club
http://www.penclub.at/ (neues Fenster)
Verwirklichung der Ziele der P.E.N.-Charta: Unantastbarkeit der Kunst als Erbbesitz der ganzen Menschheit, Bekämpfung von Rasse-, Klassen- und Völkerhass, ungehinderter Gedankenaustausch innerhalb einer Nation und zwischen allen Nationen.
Lesungen, Diskussionen, Empfänge, Präsentationen, Tagungen, Symposien, Gedenktagungen und -feiern sowie Veranstaltungen im Zusammenhang mit Auslandskontakten.
Kontakt
Friedrich Ch. Zauner (Präsident)
Vereinsadresse: 4020 Linz, Landstraße 31, Ursulinenhof
Tel. +43 7716 8028
Fax +43 7716 8019
(vormals "Forum Literatur - IG oö. Autoren)
Gründungsjahr: 1988, ca. 350 Mitglieder Wie die IG Autorinnen Autoren ist die Betonung regionaler Anliegen sowie beratendes Lektorat für oberösterreichische Autor/inn/en Ziel der IG. Es werden Informationsveranstaltungen für Autor/inn/en abgehalten.
Kontakt
Dr. Christian Schacherreiter (Sprecher des Vorstandes)
4020 Linz, Adalbert-Stifter-Platz 1, Stifterhaus
Tel. +43 732 77 33 80 (unregelmäßig besetzt)
Das biennal stattfindende Festival umkreist aktuelle Fragen der Poesie. Der Begriff „Poesie“ wird (im Sinne der ursprünglichen Bedeutung von Poiesis = die kreatürlichen Prozessen des ‚Herstellens’ und ‚Vermittelns’) gattungsübergreifend verstanden, sodass es zur Korrespondenz von Lesungen, Vorträgen, Aufführungen Neuer Musik und einer Ausstellung kommt. Die „Tage der Poesie“ und ihr Ablauf sind jeweils einem bestimmten Themenkomplex untergeordnet. Veranstaltet wird das Festival von der Künstlervereinigung MAERZ in Kooperation mit dem StifterHaus und fand bislang eben an diesen sowie weiteren Orten (Montagehalle der HMH-GmbH, Botanischer Garten) statt.
Seit 1990 werden im Rahmen der literarischen Abende der Reihe „linzer notate“ Auftritte von jeweils drei AutorInnen unter bestimmten Aspekten gegenüber gestellt. Es soll mit dieser sich auch als Korrektiv zum Mainstream verstehenden Reihe ermöglicht werden, aktuellen Tendenzen innerhalb einer als „Sprachkunst“ gefassten Literatur im direkten Vergleich zu begegnen. Die Veranstaltungen sind grundlegend überregional besetzt und ausgerichtet, wobei auch Randzonen etwa zur Bildenden Kunst oder Musik eine Berücksichtigung erfahren.
http://www.linzer-fruehling.at/ (neues Fenster)
Der Linzer Frühling will lebendige Literatur sein. Ein Forum für Literatur, das bewußt keine Inhalte, ideologische Zwecke oder formalen Kodizes vorgibt. In diesem Sinn hat sich der Linzer Frühling immer als Bühne für alle Richtungen, Genres, und Stile der Literatur verstanden.
http://www.maerz.at/ (neues Fenster)
Gründungsjahr: 1913, 190 Mitglieder, davon circa 25 Autor/inn/en
Kulturpolitische Aktivitäten, sowie Förderung von Einzelmitgliedern aus dem gesamten Bereich der produzierenden Kunst. Es werden Ausstellung, Lesungen und Konzerte, sowie kulturpolitische Diskussionen in der Künstlervereinigung Maerz abgehalten.
Der Autor Christian Steinbacher programmiert seit 1990 die Reihe "linzer notate", die sich schwerpunktmäßig Formen avancierter Sprachkunst widmet. 2005 riefer zudem über die Künstlervereinigung das spartenübergreifende Poesie Festival "Für die Beweglichkeit" ins Leben.
im OÖ. Volksbildungswerk
Gründungsjahr: 1955, 80 Mitglieder, davon 12 aus dem Bereich der Litaratur
Die MKG ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung aller Kunstsparten und Künstler/inn/en. Neben Ausstellung werden jährlich rund fünf Lesungen bzw. Autor/inn/enpräsentationen durchgeführt.
Kontakt
4020 Linz, Landstraße 31
Tel. +43 70 79 41 20
http://www.stelzhamerbund.at/ (neues Fenster)
Der Stelzhamerbund, Gründungsmitglied im OÖ. Forum Volkskultur, hat sich der Mundartpflege verschrieben. Benannt nach dem großen Innviertler Mundartdichter Franz Stelzhamer hat er sich zu einer Vereinigung sprachinteressierter Menschen mit zeitgemäßen Anliegen entwickelt. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Pflege neuer Sprachkunst in der Mundart des 21. Jahrhunderts bei fortwährender Würdigung der historischen Vorbilder.
http://www.autorenkreis-linz.at/ (neues Fenster)
Ursprünglich Schutz- und Interessensgemeinschaft literarisch Schaffender in Oberösterreich, heute sind auch Kulturjournalisten (als "Tagesschriftsteller") und wissenschaftliche Autoren Mitglieder.
Gründungsjahr: 1956, ca. 52 Mitglieder
Ziel ist die Wahrung und Förderung der beruflichen Interessen oberösterreichischer Schriftsteller/innen, einschließlich der Tages- und Fachpublizist/inn/en und die Förderung junger Autor/inn/en.
Der Autorenkreis Linz veranstaltet jährlich acht bis zehn Lesungen, wobei neben der Präsentation von Gegenwartsliteratur ein besonderes Augenmerk auf Erinnerung und Präsentation von Autor/inn/en der Weltliteratur gerichtet ist.
Kontakt:
Peter Klimitsch (seit 1.1.2000, vorher 11 Jahre Margret Czerni)
4020 Linz, Schubertstraße 7
Tel.: +43 732 78 14 38
Fax: +43 732 77 60 95
Gesellschaft zur Förderung zeitgenössischer Literatur, Kunst und Kultur
Gründungsjahr: 1996, ca. 20 Mitglieder,
Kontakt
Elisabeth Rathenböck und Peter Klimitsch
4020 Linz, Dametzstr. 43a/II
Tel.: +43 732 78 49 76
Fax: +43 732 78 49 77
mail: gfat.office@netway.at
https://vhskurs.linz.gv.at/index.php?kathaupt=11&knr=10.63100&kursname=Schreibwerkstatt_I
VHS Linz - Kursprogramm Schreibwerkstatt Viele Leute lesen. Wenige Leute schreiben. Viele Leute hätten etwas zu schreiben. Es ist schade, dass sie es nicht oder nur im Verborgenen tun. Inhalte und Ziele: TeilnehmerInnen lesen und schreiben gemeinsam. Sie werden über alles schreiben, was sie bewegt und was für sie wichtig ist. Sie werden über das Gelesene und das Geschriebene reden. Methoden: Die "Schreibwerkstatt" ist kein Kurs im üblichen Sinn, sondern gemeinsame Anstrengung und gemeinsamer Spaß. Der "Leiter" wird Tipps, Hilfestellungen und Anregungen geben. Die jeweiligen Kursangebote und Termine der VHS-Schreibwerkstätten finden Sie im aktuellen VHSJahresprogramm
Im Wissensturm, der im September 2007 eröffnet wurde, hat die Stadt Linz ein Kompetenzzentrum für kulturelle Bildung im Bahnhofsareal errichtet. Ein europaweit neues und zukunftsweisendes Konzept für eine synergetische Gemeinschaftsnutzung durch die Volkshochschule Linz und die Stadtbibliothek wird dadurch realisiert. Im Wissensturm sind die Volkshochschule Linz, die Stadtbibliothek Linz und die Medienwerkstatt untergebracht.
kursiv stellt sich in die Mitte oder an den Rand (je nach dem) des aktuellen, vergangenen oder kuenftigen (je nach dem) Kulturgeschehens, um dem im Alltag weitgehend ausbleibenden Diskurs ueber Kunst, Kuenstler und Phaenomene des 'Betriebs' Raum zu geben.
Jede Ausgabe steht unter einem bestimmten Thema, das von verschiedenen Seiten von verschiedenen Autoren, Theoretikern, Kunst- und Kulturkritikern, Philosophen und Kuenstlern beleuchtet und gestaltet wird.
Zwischen 1994 und 2004 erschien kursiv vierteljaehrlich als Zeitschrift, seit 2005 einmal als Jahrbuch.
erscheint bis zu 4 mal jährlich als Themenheft und beliebig oft als Projektheft und wird vom Verein für Kultur- und Wissenschaftskommunikation (Bernhard Seyringer, Manuel Schilcher) herausgegeben.
XING versteht sich als ein Kulturmagazin, das die Bruchstellen einer Gesellschaft im Wandel reflektiert und dabei die Transformationsprozesse auf verschiedenen geographischen Ebenen betrachtet .
http://www.servus.at/VERSORGER
Aktuelle Informationen aus den Projekten rund um die Stadtwerkstatt, servus.at und Radio FRO.
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