Ein architektonischer Blickfang am der Urfahrer Donauufer ist das Ars Electronica Center. Die interaktive Fassade kann in allen Farbnuancen, Farbkombinationen und in beliebiger Helligkeit beleuchtet werden. Jede einzelne der 1 100 Leuchtdiodenleisten ist über eine Elektronikeinheit ansteuerbar. Der Leistungsbedarf dieser von der Firma Multivision realisierten Fassadenbeleuchtung beträgt im nächtlichen Normalbetrieb nur drei bis fünf Kilowatt. Im Gegensatz zu Leuchtstofflampen steht die volle Lichtleistung auch bei sehr tiefen Temperaturen zur Verfügung.
(Foto: Stadt Linz)
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18 x 13 cm mit 300 dpi
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Nicht nur tagsüber besticht die moderne Architektur von Weber & Hofer. Die beleuchtete Glasfassade des Museums setzt bei Nacht einen besonderen städtebaulichen Akzent.
(Foto: Stadt Linz)
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13 x 18 cm mit 300 dpi
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Tageslicht durchflutet die großzügigen Ausstellungsräume im Obergeschoss des Lentos. Das im Mai 2003 eröffnete Lentos Kunstmuseum Linz zählt zu den wichtigsten Museen moderner und zeitgenössischer Kunst in Österreich.
(Foto: Stadt Linz)
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13 x 18 cm mit 300 dpi
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Mit dem Kunstmuseum Lentos fügt sich ein weiterer wichtiger Baustein in die Kulturmeile an der Donau. Weitere Fixpunkte sind Brucknerhaus, Stifterhaus, Kunstuniversität Linz und am gegenüber liegenden Ufer das Ars Electronica Center.
(Foto: Stadt Linz)
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13 x 18 cm mit 300 dpi
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Zum Start des Kulturhauptstadtjahres 2009 eröffnete das Ars Electronica Center seine Pforten in ein umfassend erweitertes Museum der Zukunft. 6 500 Quadratmeter stehen nun für Kunst und Forschung zur Verfügung. Wie ein Schiff liegt das Museum nun an der Donau.
Zwischen dem mächtigen "Kommandoturm" und dem abgestuften Erweiterungsbau, in dem das Futurelab seinen Platz gefunden hat, erstreckt sich eine neue öffentliche Fläche, das Main Deck. Darunter liegt die Main Gallery, der große Ausstellungs- und Experimentierbereich.
(Foto: Stadt Linz)
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18 x 13 cm mit 300 dpi
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40 000 Leuchtdioden (LED) auf 5 100 Quadratmetern - das neue Ars Electronica Center verfügt über Europas größte LED-Fassade. Die an jeweils einer Seite der 1 100 Fassadenglasscheiben eingebauten Leuchtdiodenleisten sind 20 bis 120 Zentimeter lang. Sie haben einen Querschnitt von 30 mal 45 Millimetern und sind mit 20 bis 48 Hochleistungs-Leuchtdioden bestückt. Je ein Viertel der 40 000 Dioden strahlt in den Farben Rot, Grün, Blau und Weiß.
(Foto: Stadt Linz)
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Der Linzer Donaupark ist Bühne für Kunst im offenen Raum. Das Open-Air Museum "forum metall" zeigt seit Ende der 70er Jahre Metallplastiken international bekannter Künstler. Im Vordergrund "Die Schlange (La Serpiente)" von Mathias Goeritz, dahinter "Hommage à Anton Bruckner" von Amadeo Gabino.
(Foto: Stadt Linz)
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Der im Jahr 1607 errichtete Barockbau dient heute als Stadtmuseum. Das Nordico bietet einen Überblick über Archäologie und Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt Linz. Mit ständig wechselnden Sonderausstellungen, etwa unkonventionellen naturgeschichtlichen Themen, erregt das Nordico Aufsehen. Das Haus wurde im Jahr 2008 umfangreich saniert.
(Foto: Stadt Linz)
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Im Alten Rathaus können die Jahrhunderte kurzweilig und informativ im Zeitraffer durcheilt werden. Markante Zitate aus der Geschichte von Linz werden mit audiovisuellen Effekten aufbereitet. Ein Keltenwall und außergewöhnliche Gräberfunde dokumentieren die multikulturelle Gesellschaft von Linz am Ende der Antike über die Zeit der Völkerwanderung bis zur Medien- und Technologiestadt Linz.
(Foto: Stadt Linz)
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Das Francisco-Carolinum ist das Stammhaus des Oberösterreichischen Landesmuseums und bietet Sonderausstellungen aus dem Bereich der Kunst- und Naturwissenschaften. Im zweiten Stock befindet sich die von Adalbert Stifter gegründete Landesgalerie.
(Foto: Stadt Linz)
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Das OK mit seinen Werkstätten und Aufführungssälen ist künstlerisches Experimentallabor, Plattform und Treffpunkt unterschiedlichster Kulturformen. Nationale und internationale KünstlerInnen sind eingeladen hier zu leben, zu arbeiten und anschließend ihre Werke dem oberösterreichischen Publikum zu präsentieren. Hier entsteht lebendige Gegenwartskunst, die herkömmliches Kunstverständnis neu definiert.
(Foto: Stadt Linz)
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