Ausgeführt in Feinmalerei wirken ihre zusammengesetzten Verwachsungen erstaunlich glaubwürdig. Sie verströmen den gleichen künstlerisch-wissenschaftlichen Charme wie einst das Rhinozeros von Albrecht Dürer oder die Schmetterlingsraupen von Maria Sibylla Merian. Und so wie einst bei diesen Zeichnern zur Zeit der Renaissance oder des Barocks geht es auch bei Haruko Maeda um nichts weniger als eine neue Biologie – allerdings um eine von Menschen gemachte.
Haruko Maeda, geboren 11.Jän.1983 in Tokio / Japan.
Seit 2005 Studium der Malerei an der Kunstuniversität Linz, Prof. Ursula Hübner
2002-2004 Nihon Universitaet Tokio, Fakultät Bildende Kunst
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Gruppenausstellung:
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