INGO MÖRTH: Stadtteilkultur in Linz

Chancen und Gefahren der Entwicklung

Seit Mitte der 70er Jahre ist wissenschaftlich wie kulturpolitisch unbestritten, daß das kulturelle Leben einer Stadt nicht nur auf den zentralen Kulturangeboten, Veranstaltungsstätten und Institutionen beruht, sondern auch auf den dezentralen Voraussetzungen und Aktivitäten in den einzelnen Stadtteilen.

Vielfältige Stadtteilkulturen als Element kultureller Attraktivität

Rund um historische, bauliche und organisatorische Kristallisationskerne entwickelte sich auch in Linz eine Vielfalt an Stadtteilkulturen. Dies reicht von lebendigen, dörflich fundierten Kulturwurzeln in eingemeindeten Stadtteilen wie St. Magdalena, Pöstlingberg oder Ebelsberg über Prägungen durch schicht- und klassenspezifische Kulturen in sozial "segregierten" (d.h. nicht durchmischten) Wohnvierteln - also Arbeitervierteln wie Bindermichl oder Kleinmünchen oder bürgerlichen Quartieren wie Neustadtviertel oder Römerberg - bis zur Entwicklung ganz neuer Strukturen um starke neue Kulturkerne, wie die Universität in Dornach-Auhof (für eine differenzierte Darstellung solcher Stadtteilkulturen in Linz s. Mörth u.a. 1992).

Die allgemeine Entwicklung und die Situation Anfang der 80er Jahre wurde im Rahmen des "Linzer Kulturversuches" (1979-1982), einem ersten Anlauf zur wissenschaftlich fundierten Kulturentwicklungsplanung für Linz, erstmals systematisch analysiert und ausführlich dokumentiert (s. Mörth/Rausch (Hg.) 1986). Ein dichtes, lebendiges Netz der Stadtteilkultur wurde bereits damals als wichtiges Element der kulturellen Attraktivität einer Stadt wie Linz herausgearbeitet. Innerhalb des heute so gern betonten ökonomisch bedeutsamen "Standortfaktors Kultur" ist eine alltags- und bedürfnisgerechte Quartierkultur jener Bestandteil, der das längerfristige Wohlbefinden der Menschen stark beeinflußt und die Vielfalt und Attraktivität des Angebotes der "großen" Kultureinrichtungen nachhaltig ergänzt.

Stadtteilbezogene Kulturentwicklungsplanung wurde damals als unverzichtbarer Teil der gesamten Stadtplanung herausgearbeitet. Seitherige Erfahrungen haben die Bedeutung einer solchen integrierten Stadtentwicklungsplanung bestätigt. Überall dort, wo - trotz durchaus anerkennenswerter Bemühungen - die soziokulturelle und kommunikative Infrastruktur gegenüber der technischen und ökonomischen ins Hintertreffen geriet, wie etwa im Neubauviertel Auwiesen, ergab sich bald eine Reihe sozialer Probleme. Es ist zu hoffen, daß bei den neuen großen Plänen für neue Satellitenstädte, z.B. die "Solar-City" Pichling, die Kultur und Kommunikation im neuen Stadtteil von Anfang an die notwendige planerische Aufmerksamkeit sowie die entsprechende bauliche und soziale Infrastruktur erhalten.

Aktivitäten und Veränderungen innerhalb der Linzer Stadtteilkulturen

Auf der Basis des o.a. "Kulturversuches" wurden in den 80er Jahren schon vorhandene stadtteilorientierte Bemühungen der städtischen Kulturverwaltung (z.B. Zweigstellen-Netz der VHS und der Bücherei, vereinzelte Volkshäuser) intensiviert und durch neue Konzepte und Aktivitäten ergänzt (Veranstaltungs- und Förderungsprogramme des neu geschaffenen Referates "Stadtteilbelebung", Erweiterung und Vervollständigung des Volkshaus-Programmes, Förderung der Gründung von Stadtteil-Kulturvereinen, Ausbau des Kultur- und Veranstaltungsservice für dezentrale Klein-Veranstalter, Schulungen von Kulturvereins-Mitarbeitenden usw.). Einige Projekte wurden zwar entwickelt, konnten aber noch nicht oder nicht vollständig umgesetzt werden (der "Kulturbus" als mobiles, dezentrales Veranstaltungs- und Animationszentrum, die Installierung hauptamtlicher Stadtteil-Kulturarbeiter).

Die Linzer Stadtteil-Kulturen haben sich nicht zuletzt durch diese Initiativen im letzten Jahrzehnt deutlich verändert und entwickelt. Vielen Verbesserungs- und Intensivierungsprozessen stehen aber auch Rückschläge in einigen Bereichen gegenüber, was Art, Umfang und Intensität des Kulturgeschehens betrifft. Das "Verdunsten" schichtspezifischer Kulturmuster führte in den meisten klassischen Arbeitervierteln zum Absterben der organisatorischen Infrastruktur typischer Kulturvereine und zur Verödung der alten Treffpunkte, wie Volkshäuser und Arbeiterheime (so geschehen z.B. im Franckviertel, am Froschberg, in Kleinmünchen). Die Vergrößerung des Ausländeranteils an der Wohnbevölkerung insgesamt und die Konzentration desselben in einigen Stadtvierteln ergab auch in Linz soziale und kulturelle Konflikte (wie im Neustadtviertel), wiewohl gerade über kulturelle Aktivitäten und Veranstaltungen Schritte in Richtung Toleranz und multikulturelle Koexistenz gesetzt werden konnten (s. Mörth 1994). Neue Verhaltensmuster und Erlebnisorientierungen ließen frühere kulturelle Problemzonen zu neuem, nicht immer problemlosem kulturellem Leben erblühen, wie die Altstadt, Alt-Urfahr und die häufig wechselnden Zonen einer neuen Jugendkultur in Linz.

Einige gut plazierte und gut organisierte neue Volkshäuser konnten andererseits rasch zum Mittelpunkt eines intensiven Kulturlebens im Stadtteil werden, wie Keferfeld-Oed oder Dornach-Auhof. Engagierte Kulturaktivisten ließen eine Reihe erfolgreicher Stadtteilkulturvereine und -initiativen entstehen, die heute zu einem unverzichtbaren Teil des Linzer Kulturlebens geworden sind.

Bedingungen, Phasen und Ziele stadtteilbezogener Kulturentwicklung

Angesichts dieser skizzenhaften Diagnose zur Stadtteilkultur in Linz ist klar, daß in einer Diskussion um einen neuen "Kulturentwicklungsplan Linz" auf die Perspektiven der kulturellen Entwicklung in den einzelnen Stadtteilen und auf die Wechselbeziehungen der alltags- und wohnortnahen Quartierkultur zur zentralen "City-Kultur" nicht vergessen werden darf. Bevor auf konkrete Linzer Entwicklungsperspektiven eingegangen werden kann, müssen einige allgemeine Rahmenbedingungen dieser vernetzten Kultur- und Stadtentwicklung angerissen werden.

Strukturprobleme einer bedarfsgerechten kulturellen Nahversorgung

Ebenso wie die ökonomische Nahversorgung in den Städten West- und Mitteleuropas zwischen City-Flair und peripheren "Shopping Cities" einem raschen Erosions- und Umstrukturierunsprozeß unterworfen ist, wird auch die kulturelle Nahversorgung in den Wohnvierteln unserer Städte von der Veränderung der Kultur, der Funktion und der Öffentlichkeiten städtischer Räume betroffen. Manche kulturelle Nahversorger sind ebenso rasch verschwunden wie viele Greißler um die Ecke (z.B. die meisten Vorstadtkinos), andere wieder sehen sich mit geänderten Bedürfnissen ihrer Nutzer konfrontiert, die zu reflektieren und auf die zu reagieren auch für öffentliche Kultureinrichtungen zur Überlebensfrage zu werden beginnt.

Dies gilt nicht zuletzt für die in vielen Städten mit mehr oder weniger flächendeckenden Zweigstellennetzen die dezentrale kulturelle Infrastruktur tragenden Büchereien, Volkshochschulen und Volksbildungseinrichtungen, für Volkshäuser und Stadtteilvereine. Verbliebene ökonomische Nahversorger werden zu Mini-Supermärkten, die einen Querschnitt durch alle Güter des möglichen Bedarfs bieten müssen. Die verbleibenden kulturellen Nahversorger könnten als Zentrum des örtlichen kulturellen Bedarfs fungieren, wo nicht nur Lesefutter und Hobbykurse wohnortnah, sondern weitere für die Öffentlichkeit der Stadt wichtige Angebote konzentriert werden. Und ebenso wie der Mini-Supermarkt im Wohnquartier sein Angebot auf die - durch Fachgeschäfte in der City und Billigangebote im Verbrauchermarktzentrum am Stadtrand gepräg-te - Gesamtstruktur städtischen Konsums abstimmen muß, sind die kulturellen Angebote im Stadtteil auf die städtische Gesamtkultur abzustimmen, in ihr zu verankern und mit ihr zu vernetzen.

Kulturpolitische Phasen und Zielvorgaben

Drei große Wellen der kulturpolitischen Zielbestimmung für solche Bestrebungen, Stadtteilkultur als Gesamtkultur zu sehen und zu planen, haben zur heutigen Situation der Stadtkultur geführt:

Als Bodenpreise und Business-Erfordernisse die europäischen Innenstädte nach dem Zweiten Weltkrieg zugunsten von Geschäfts- und Verwaltungszonen veröden ließen, wurden in einer ersten Welle der "Re-Urbanisierung" die Wiederbelebung der Stadtkerne gefordert und die Stadtviertel allenfalls als Substrukturen für den Stadtkern gesehen. Altstadterhaltungsprogramme und Fußgängerzonen wurzeln in dieser Phase. Die zweite Welle der "Wiedereroberung der Stadt durch ihre Bewohner" (so der programmatische Leitgedanke vieler Initiativen und Veranstaltungen seit Beginn der 70er Jahre) war die alltags- und wohnortnah konzipierte Soziokultur-Konzeption, die dezentrale Stätten der Begegnung und der kulturellen Angebote in allen Stadtteilen forderte und in vielen Städten Bürger- und Volkshausbewegungen initiierte. Auch bestehende Netzwerke kultureller Versorgung wurden in diese Konzeption einbezogen, z.B. die Volkshochschul-Zweigstelle als Bürgerforum und Treffpunkt von Bürgerinitiativen.

"Kultur für alle" war eine dritte Welle der Demokratisierung städtischen Lebens und städtischer Kultur. Neue Inhalte, Veranstaltungsformen und -orte (z.B. Freiluft-Konzerte für City-Räume wie in Linz (Klangwolke) oder Salzburg (Hellbrunn), neue Ankündigungs- und Zugangsformen für die zentralen Veranstaltungseinrichtungen der Städte wurden entwickelt und eine Vervielfältigung der Veranstaltungsmöglichkeiten angestrebt. Stadtteilkultur und Stadtteilkulturvereine sollten diesem Ziel der Öffnung des Zugangs zur Kunst und (Hoch)Kultur dienen, Zugänge mit niedriger Hemmschwelle eröffnen und mehr oder weniger als "Zubringer" für die großen Kultureinrichtungen des Zentrums dienen.

Derzeit: Vorrang der City-Kultur

Geblieben sind von diesen Wellen vor allem die Effekte, die die City-Kultur in ihrer heutigen Bedeutung mit entstehen ließen: prächtige Fassaden und Ensembles restaurierter Altstadtviertel, Fußgänger-, Kauf-, Vergnügungs- und Bummelzonen, eine Fülle neuer kultureller Veranstaltungsformen und -stätten, die immer weniger für die Bewohner der Stadt selbst gestaltet werden, sondern für ein fluktuierendes Publikum eines größeren Siedlungsraumes oder für ein virtuelles Publikum einer internationalen Kulturöffentlichkeit. Bei so mancher Veranstaltung der Ars Electronica etwa sieht man mehr in- und ausländische Journalisten als heimisches Publikum.

Emanzipatorische Ansprüche und Programme einer Stadtkultur für und von allen sind angesichts der realen Entwicklung verdunstet bzw. auf ganz wenige akute Themen (z.B. Ausländerproblematik) geschrumpft. Stadtteilkultur ist heute vielfach weder Ergänzung und schon gar nicht mehr Gegengewicht, sondern Lückenbüßer für die Randzonen der City-Kultur, sie verteilt kulturelle Almosen an die Stiefkinder der Zweidrittel-Leistungsgesellschaft und beschränkt sich auf jene Kulturgüter und Angebote, denen ohne übergroßen Aufwand kein City-Glanz zu verleihen ist.

Neue Ziele für die Entwicklung städtischer Teilkulturen

Um aus der derzeitigen Situation (Etablierung der Zweidrittel-Gesellschaft auch in der Stadtkultur durch City-Kultur-Pflege und Marginalisierung der Stadtteilaspekte) weiterzukommen und Stadtkultur als ganzheitliches Muster der Lebensführung für alle - Stadtbewohner und Stadtbenutzer - weiterentwickeln zu helfen, sind neue Anläufe notwendig, die an bestehenden Erfahrungen und Ideen anknüpfen, diese kulturpolitisch verbinden und ausbauen und in neuen Kulturentwicklungsprogrammen umsetzen. Dafür sind Zielvorstellungen zu formulieren:

Die Einbeziehung aller Bedeutungsfelder und Lebenszusammenhänge städtischen Lebens und städtischer Kultur (z.B. Erneuerung des Soziokultur-Konzeptes unter Nutzung der City-Kultur-Entwicklung: das Ars Electronica Center etwa könnte zum Cyber-Cafe aller LinzerInnen und zum speakers corner für Stadtteilprobleme werden);

Betonung der historischen Identität und Kontinuität städtischer Kultur nicht nur im City-Bereich, sondern auch mit Blick auf die einzelnen Stadtregionen (z.B. Weiterentwicklung von "Grabe wo Du stehst"-Konzepten zu deren Darstellung auf der City-Ebene: warum nicht Ausstellungen zur Stadtteilgeschichte im Nordico?);

Stärkung der Bewohner-Öffentlichkeiten unter Einbeziehung aller Bewohnergruppen (z.B. Etablierung von regelmäßigen "multi-strukturierten" und multikulturellen Begegnungsfeldern in allen Stadtbereichen: professionell beratene Begegnungsaktivitäten rund um alle soziokulturellen Kristallisationskerne der Stadt, vom Pfarrzentrum bis zum Seniorenclub, vom Volkshaus bis zum Ausflugsbeisel);

Förderung eigenständiger Gestaltungs- und Ausdrucksformen von Stadtbewohnern und lokalen/regionalen Kulturschaffenden (z.B. durch Initiierung von stadtbezogenen Kultur- und Kunstentwicklungen als Gegengewicht zur überregionalen Gastspiel-Beliebigkeit der derzeitigen City-Kultur);

Professionalisierung der Kulturarbeit auch auf Stadtteilebene (z.B. durch Nutzung der Expertise der Citykultur-Repräsentanten und Förderungsprogramme zur Professionalisierung der derzeit haupt- oder ehrenamtlich im Stadtteil tätigen Kulturaktivisten).

Konkrete Vorschläge für die Linzer Situation

Abschließend möchte ich aufgrund meiner Forschungen und meiner persönlichen Kenntnis über die der Linzer Situation einige konkrete Entwicklungsvorschläge formulieren, ohne diese jetzt im Detail ausführlich zu begründen. Sie seien als Anregung zur Diskussion verstanden.

Stadtteilkulturvereine

Aufstockung des Fördervolumens im Programm kulturelle Stadtteilbelebung durch Schwerpunktförderprogramme für Aktivitäten im Sinne der o.a. generellen Ziele;

Verbesserung des Veranstaltungsservice durch Bündelung und Vereinfachung der bürokratischen Erfordernisse;

Laufende Angebote der Weiterbildung für verantwortliche Funktionäre im Bereich Kultur- und Veranstaltungsmanagement, Programmplanung, Stadtentwicklungsfragen;

Schaffung einer Kulturplattform Linz, in der Vertreter der großen, zentralen Kultureinrichtungen regelmäßig mit den Stadtteilkulturvereinen diskutieren, um gemeinsame Ziele, Probleme, Programme und Aktivitätsmöglichkeiten zu sondieren;

Regelmäßige stadtteilspezifische Entwicklungsgespräche, bei denen nicht nur die Vertreter der Kulturvereine, sondern alle Organisationen, Personen und Institutionen vor Ort Konsultationen pflegen, von den Sektionen politischer Parteien bis zur Pfarre, von der Polizeidienststelle bis zu den Schulen, von den sozialen Diensten bis zu den Gastwirten.

Volkshäuser

Übertragung der Raumbewirtschaftung und Veranstaltungsorganisation in die Verantwortung der Kulturverwaltung, um die primär kulturelle Funktion der Volkshäuser zu fundieren;

Staffelung der Mieten nach kommerzieller und non-profit-Nutzung, Festlegung von Terminpriorität für Kulturvereine und Kulturveranstalter;

Erarbeitung von Analysen des Ist-Zustandes und von Entwicklungsperspektiven für jedes einzelne der Linzer Volkshäuser.

Bücherei- und Volkshochschul-Zweigstellen

Durchforstung des derzeitigen Zweigstellennetzes und -programmes;

Standortzusammenführungen unter Anbindung an bestehende kommunikative und soziale Kerne (Volkshäuser, Gaststätten, Pfarren);

Kooperationsprogramme, insbesondere hinsichtlich Angebot und Nutzung von bzw. Schulung für neue Medien (Internet in alle Büchereizweigstellen!).

Stadtteilmedien

Bündelung vorhandener Stadtteilinformationen (der Parteien, der Pfarre, der Kulturvereine etc.) zu gemeinsamen Informationsorganen;

Vorbereitung zur Einbindung der Stadtteile in neue Medien (Stadt-fern-sehen bzw. -video, Internet-Homepage für Stadtteile über linz on-line etc.).

Hauptamtliche StadtteilkulturbetreuerInnen

Etablierung von zumindest vier hauptamtlichen KulturbetreuerInnen für die größeren Linzer Kulturregionen (Linz Zentrum, Linz-Mitte, Linz-Süd, Urfahr);

Aufgaben: Beratung und Unterstützung für alle Kulturvereine und -aktivisten; Betreuung der Stadtteilmedien, der Stadtteilentwicklungsgespräche, der Volkshäuser.

Literatur

Mörth, Ingo, & Wilhelm Rausch (Hg., 1986): Kultur im Lebensraum Stadt. Theoretische und empirische Perspektiven am Beispiel Linz/D. Linz: Trauner

Mörth, Ingo, u. Mitarbeiterinnen (1992): Linzer Stadtteil-Kulturraster. Projektbericht im Auftrag der Kulturverwaltung der Stadt Linz. Linz: Kulturdirektion

Mörth, Ingo (1993): City-Kultur und Stadtteilarbeit. Dezentrale Kulturvermittlung im Spannungsfeld städtischer Kulturen. In: Anneliese Heilinger & Wilhelm Filla (Hg.): Jahrbuch Volkshochschule 1992. Wien: VWGÖ

Mörth, Ingo (1994): Integration und Akzeptanz von Ausländern in Linz. Alltagsprobleme und kulturelle Chancen. In: Birgit Brandner, Kurt Luger & Ingo Mörth (Hg.): Kulturerlebnis Stadt. Theoretische und praktische Aspekte der Stadtkultur. Wien: Picus

Mörth, Ingo (1996): Stadtraum-Kulturraum-Freizeitraum. Freizeit und Kultur zwischen Zentrum und Peripherie einer Stadt. In: Architekturforum OÖ (Hg.): Stadt in Latenz. Wien: Kunst- und Kulturverlag

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