Anmerkung zu zwei Preis-Benennungen:
Die Stadt Linz erhielt zwei Preise, die den Namensbestandteil "Oscar" beinhalten. Nachdem für diese Preise keine markenrechtliche Genehmigung der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Kalifornien für diese Namensgebung vorliegt, wurden wir aufgefordert, das Wort "Oscar" von unserer Site zu entfernen. Diese Preise haben wir auf "Familien-Preis" und "Print-Award" umbenannt. Wir bitten Sie, diese Verwirrung zu entschuldigen. Sie liegt außerhalb unseres Bereiches.
(20.01.2012) Das VHS-Radioprojekt „Leben erfahren – Lebensgeschichten hörbar gemacht“ wurde mit dem Radiopreis der Erwachsenenbildung/Sparte Bildung, Wissenschaft – Eduard Ploier 2011 und eine Teilsendung daraus zusätzlich mit dem Media literacy award/Sparte Medienbildung ausgezeichnet. Unter der Leitung von Mag.a Hildegard Griebl-Shehata, Radiobereichsleiterin und diplomierte Erwachsenenbildnerin entstand in der Medienwerkstatt eine zwölfteilige Sendungs- und CD-Reihe mit Erinnerungen von ZeitzeugInnen und von Opfern des NS-Regimes.
(11.01.2012) Vorbildliche Bedingungen für die Absolvierung von Pflichtpraktika bietet die Stadt Linz den SchülerInnen von berufsbildenden höheren Schulen sowie StudentInnen von Fachhochschulen und Universitäten. Die Österreichische HochschülerInnenschaft hat daher der Stadt Linz das „Gütesiegel Praktikum (neues Fenster)“ verliehen.
(17.9.2011) Aus 257 Arbeiten wählte eine Expertenjury die Werbekampagne "Linz Fokus" unter die 37 Nominierten für den begehrten Werbepreis. Unter dem Titel „Linz Fokus“ (neues Fenster) wurden die veränderten Perspektiven der Stadt kommuniziert. Zentrales Element war der FOKUS, eine raumschiffartige, temporäre Installation, die über einen Zeitraum von 8 Monaten in verschiedenen Linzer Stadtteilen (AEC, Bahnhof, Design Center , OK Höhenrausch.2) landete. Passend zu den Standorten wurden die Veränderungen in den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Lebensqualität durch wechselnde Innengestaltung und Fokus-Ausblicke vermittelt.
(6.5.2011) Das Zentrallabor des AKh Linz hat erneut seine hohe Qualität unter Beweis gestellt. Die Österreichische Geselllschaft für Qualitätssicherung und Standardisierung medizinisch-diagnostischer Untersuchungen (ÖQUASTA) hat dem Zentrallabor des AKh Linz unter der Leitung von Primarius Doktor Herbert Stekel in 11 Arbeitsbereichen das Gütezeichen verliehen. Dieses Gütezeichen wird auf Basis von Rundversuchen an jene Bereiche verliehen, die zu den besten 30% der einsendenden Laboratorien gehören und wenn keine Analyse außerhalb der Akkzeptanzgrenzen liegt. Je nach Rundversuch machen bis zu 2500 Labors und niedergelassene ÄrztInnen mit einem Labor für die klinische Chemie mit. In anderen Bereichen sind es 30 bis 50 Labors. Die Rundversuche finden mehrmals jährlich statt.
Im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnete Arbeit leistet das Teleservice Center (TSC) der Stadt Linz. Nach dem äußerst positiven Feedback durch eine externe und eine interne KundInnen-Befragung wurden die Leistungen der städtischen Serviceeinrichtung im Dezember 2010 mit dem PUBLICUS 2010 für seine gesteigerte BürgerInnen-Orientierung gewürdigt. Dieser Preis für die öffentliche Verwaltung wird vom Land Oberösterreich, der Raiffeisenbank OÖ und der Industriellenvereinigung Oberösterreich vergeben. Ausschlaggebend war, dass durch die Einführung des telefonischen Serviceangebotes die KundInnen-Zufriedenheit und gleichzeitig auch die Produktivität gesteigert werden konnte.
Das Jahr 2010 ist das Jahr der Biodiversität oder Artenvielfalt. Aus diesem Grund wurde beim OÖ. Landespreis für Umwelt und Natur die Sonderkategorie „Erhaltung der biologischen Vielfalt“ ausgeschrieben. Am 26.11.2010 wurde das langjährige, große Engagement der Naturkundlichen Station in den Bereichen Stadtökologie und Natur im Siedlungsraum durch diesen Preis honoriert. Ebenfalls ausgezeichnet wurde die GWG für ihr Projekt „Naturgarten Dametzhof“ und die Hauptschule 11, Diesterwegschule, für die ihr Naturmagazin „Geschützte Tiere in Oberösterreich“ ebenfalls mit einem Preis ausgezeichnet wurden.
Das Lentos Kunstmuseum und das Nordico – Museum der Stadt Linz sind zwei von insgesamt 12 heimischen Museen, die das Österreichische Museumsgütesiegel (neues Fenster) neu zuerkannt bekommen haben. Die begehrte, jeweils fünf Jahre gültige Auszeichnung, wird seit 2002 nach internationalen Standards verliehen. „Dieses Gütesiegel ist nicht nur Lohn für die bisherige Arbeit der Museumsbetreiber, sondern soll auch ein klarer Auftrag für die Zukunft sein“, erklärte Jury-Vorsitzender Gebert Frodl (ehemaliger Direktor des Belvedere) bei der Verleihung anlässlich des 21. Österreichischen Museumstags am 8. Oktober 2010 im Schloss Porcia.
Am 30. Jänner 2008 zeichneten die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen zum fünften Mal die besten barrierefreien Webseiten im deutschsprachigen Raum aus. Der städtische Internetauftritt http://www.linz.at/ erhielt dabei in der Kategorie „Komplexe Informations- und Kommunikationsangebote“ eine BIENE in Silber.
In der Laudatio wurde die Website http://www.linz.at/ als Vorbild für kommunale Internetauftritte genannt. Gelobt wurde "vor allem das Farbkonzept der Navigation und die lebendige Gestaltung der Seite mit zahlreichen Bildern, die einen guten Eindruck vom Stadtleben vermitteln", hielt die Laudatorin Anna Courtpozanis fest.
Es sei erfreulich, dass sich „Besucherinnen und Besucher vorab auf der barrierefreien Webseite der Stadt umfassend über Angebote und Möglichkeiten in den Bereichen Kultur, Tourismus und Politik informieren können“. Mit dem Bereich „Bürgerservice“ erspare man sich sehr viele Behördengänge.
Informationen zum BIENE 2008-Wettbewerb Barrierefreies Internet:
www.einfach-fuer-alle.de/biene-2008
Die von der Stadt Linz herausgegebene naturkundliche Zeitschrift ÖKO.L wird mit dem oberösterreichischen Landespreis für Umwelt und Natur 2008 ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 18. Dezember 2008, 10 Uhr im Steinernen Saal des Landhauses durch Landeshauptmannstellvertreter Dipl.-Ing. Erich Haider und Landesrat Rudi Anschober statt. Umweltreferentin Vizebürgermeisterin Christiana Dolezal nahm den Preis namens der Stadt Linz entgegen.
ÖKO.L erhielt den Sonderpreis unter dem Motto „Mit Umweltthemen mutig in die Öffentlichkeit“. Damit werden außergewöhnliche Leistungen und Projekte gewürdigt, die mit Öffentlichkeitsarbeit eine besondere Breitenwirkung erzielt haben.
Nachdem der Webauftritt der Stadt Linz schon am 12. Oktober mit dem Sonderpreis "Barrierefreiheit in der IT" in Oberösterreich ausgezeichnet wurde, setzte sich die Stadt auch im Bundeswettbewerb durch.
Mit dem Sonderpreis "Barrierefreiheit in der IT" zeichen das Bundeskanzleramt und der Report-Verlag Unternehmen, Institutionen und Initiativen aus, welche die Richtlinien für ein barrierefreies Auftreten einhalten und Hilfsfunktionen für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen eingebaut haben. Begründung der Fachjury aus dem Bundeskanzleramt: "http://www.linz.at/ kann man österreichweit als einen der besten Webauftritte in Bezug auf Zugänglichkeit und Benutzbarkeit bezeichnen.
Die Stadt Linz hat in einer klar strukturierten und allgemein gut benutzbaren Webseite die Accessibility-Anforderungen nach aktuell bestehenden Standards und praktischen Nutzen hervorragend umgesetzt. Accessibility wurde in Konzeption, Design, Redaktion und technischer Umsetzung in hohem Maße Rechnung getragen."
Um älteren LinzerInnen das Leben in der eigenen Wohnung künftig noch mehr zu erleichtern, setzt das Amt für Soziales, Jugend und Familie seit August 2007 mit der Firma BEKO Engineering & Informatik AG und anderen Kooperationspartnern ein Pilotprojekt mit dem Titel "Smart Home" um.
Dabei soll durch den Einsatz einer sozialverträglichen Gesamtlösung die selbständige Lebensführung sowie die Sicherheit im Alltag langfristig gewährleistet werden. Kommunikation mit Angehörigen via Bildschirmtelefonie, Information und Unterhaltung, Direktverbindung zum Notrufdienst sind wesentliche Angebote zur Unterstützung in der eigenen Wohnung.
Stellvertretend für das Teleservice Center der Stadt Linz wurde Wolfgang Neuhauser, Leiter dieser Servicestelle im Linzer Magistrat, vor kurzem in Berlin mit dem CAt-Award für Österreich geehrt. Es ist dies die höchste Branchen-Auszeichnung, die im Bereich „Call Center“ im deutschsprachigen Raum vergeben wird. Nominiert waren insgesamt 13 Unternehmen mit Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
Im Teleservice Center der Stadt Linz sorgen 24 MitarbeiterInnen dafür, dass die unter 7070 anrufenden BürgerInnen auch am Telefon bestmögliche Eindrücke vom Dienstleistungsunternehmen Magistrat bekommen. Im Durchschnitt gehen derzeit täglich rund 1.600 Anrufe ein, an Spitzentagen sogar bis zu 2.400.
Am 19. September 2006 erhielt die Stadt Linz den OÖ. Preis für innovative berufliche Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen in der Kategorie Gemeinden und Öffentlichkeitsnahe Betriebe. Ausschlaggebend für die Preisverleihung war die Aufnahme von 24 Lehrlingen mit Beeinträchtigungen, die seit Anfang September 2006 im Magistrat eine Lehre absolvieren können. Insgesamt werden derzeit 33 Jugendliche im Magistrat im Rahmen einer integrativen Ausbildung gefördert.
Das von der Stadt Linz entwickelte Vergabeoptimierungssystem “V-OPTI” wurde mit dem 3. Hauptpreis beim „Amtsmanager 2006“ (in der Kategorie e-Government) prämiiert. Diese Auszeichnung der Wirtschaftkammer Österreich für innovative Projekte in der Verwaltung wird jährlich verliehen. „V-OPTI“ ist die Erfindung eines Projektteams des Linzer Magistrats und dient den städtischen MitarbeiterInnen seit fast drei Jahren als wichtiges Instrument bei der Abwicklung aller Auftragsvergaben nach dem Bundesvergaberecht. Das System wird mittlerweile auch in vielen anderen Gemeinden und Städten erfolgreich angewandt.
Das Klimabündnis Österreich hat für den Klimabündnis-Gemeindewettbewerb 2005 den Bodenschutz als Schwerpunkt gewählt. Die Stadt Linz wurde dabei mit dem Preis für die Kategorie „Städte über 50.000 Einwohner“ für ihre besonderen Aktivitäten im Bereich des Bodenschutzes ausgezeichnet.
Am 28. September 2005 wurde im Linzer Design Center die städtische Dienststelle Informationstechnologie (IT) für ihr in der Kategorie „Qualität in der Verwaltung“ eingereichtes Projekt ausgezeichnet. Die städtische Bewerbung hatte den integrierten Einsatz von New Public Management-Instrumenten im Bereich der magistratsinternen IT-Serviceleistungen zum Inhalt. Die Stadt Linz kann mit der heurigen Auszeichnung an den Erfolg von 1996 anknüpfen, bei dem der Magistrat einen Preis für seine Verwaltungsmodernisierung erhalten hat.
Die Wirtschaftskammer Oberösterreich hat bereits im Jahr 2001 den KOMPRIX, den Preis für herausragendes kommunales Management ins Leben gerufen, um vorbildliche kommunale Leistungen zu würdigen und der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Dieser Preis soll einerseits Anerkennung für das Engagement sein, andererseits auch Motivation, besonders interessante und umsetzbare Ideen für herausragendes Gemeindemanagement zu entwickeln. Platz 1 beim KOMPRIX 2005 in der Kategorie der Gemeinden mit mehr als 3000 Einwohnern ging an die Landeshauptstadt Linz für die Strukturreform 2004 des Magistrats.
Zum von der Wirtschaftskammer gemeinsam mit dem ORF und der Tageszeitung „Kurier“ veranstalteten Wettbewerb „Amtsmanager 2005“ unter dem Motto „Leistungsfähige Verwaltung – weniger Bürokratie – mehr Umweltschutz“ waren 183 Projekte eingereicht worden. Mit dem Internetprojekt “KOMED” gewann die Stadt Linz den dritten Hauptpreis in der Sonderkategorie „E-Government“.
Das prämiierte Projekt bietet MedizinstudentInnen der Universitäten Wien und Innsbruck über die seit Herbst 2004 bestehende Homepage www.medizinpraktika.at (neues Fenster) eine Internet-Anmeldemöglichkeit in Linzer Spitälern. Es wurde von der im Jahr 2000 mit finanzieller Unterstützung des Landes Oberösterreich im Kontrollamt-Stadtrechnungshof eingerichteten Koordinationsstelle Medizin des Linzer Magistrats realisiert.
Das Hochbauamt der Stadt Linz erhielt am Freitag, 5. November 2004 um 17 Uhr im Salzhof, Salzgasse 15 in Freistadt den Anerkennungspreis für Denkmalpflege 2004 des Landes OÖ. verliehen. Unter den 38 Einreichungen hat die Jury das Hochbauamt der Stadt Linz für die Sanierung und Revitalisierung der ehemaligen Volksküche ausgezeichnet.
Das Linzer AKh wurde 2004 in der Kategorie „Krankenhaus“ mit dem „Pflege-Oskar“ ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die ARGE der OÖ. PflegedirektorInnen innovative und zukunftsorientierte Projekte des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege. Er wird alle zwei Jahre vergeben. Nach 2000 und 2002 konnte das Linzer AKh den begehrten Preis heuer bereits zum dritten Mal erringen!
Und noch zwei weitere AKh-Projekte wurden gewürdigt: So erreichten in der Kategorie „Krankenhaus“ das Wundmanagement und „Der Wertevermittlung ein Gesicht geben“ in der Kategorie „Ausbildungsstätten“ jeweils den hervorragenden zweiten Platz.
In der Kategorie Gebietskörperschaften errang das Verkehrsressort der Stadt Linz mit dem Projekt „Termin Rad – Rad Termin“ den 1. Preis.
Beim prämierten Linzer Projekt setzt die Stadt Linzeinmal mehr auf das Fahrrad. Den MitarbeiterInnen von vier städtischen Ämtern stehen sieben moderne Citybikes für Dienstfahrten zur Verfügung. Die Fahrräder sind in einer neu gebauten Radbox abgestellt, die ohne umständliches Absteigen leicht erreichbar ist. Das magistratsinterne Angebot rund um das Fahrrad wird mit entsprechenden Sanitärräumen und neu eingebauten Spinden ergänzt. Außerdem steht für kleinere Reparaturen vor Ort eine mobile Rad-Servicestation mit Werkzeug und einem Kompressor für die Reifenluft zur Verfügung.
Den „Internet-Oskar" erhielt www.linz.at für den virtuellen Marktplatz im Stadtplan, bei dem Unternehmen bestimmter Branchen in der Umgebung gesucht werden können.
Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass in dieser Stadtplananwendung auf Basis eines sehr guten Firmenverzeichnisses Unternehmen einer bestimmten Branche in der näheren Umgebung gesucht werden können und die Treffer sehr nutzerfreundlich sowohl tabellarisch als auch im Stadtplan ausgelistet werden. Dieser Teil wurde von der Firma GISDAT (neues Fenster) im Rahmen des Stadtplanes umgesetzt.
Eine Nominierung gab es für www.linz.at auch in der Kategorie „Design“. Im Gesamtranking landete Linz auf den beachtlichen Platz 31.
Der European E-City Award ist die erste europäische Benchmark-Studie, in der Internetportale von 130 europäischen Großstädten bewertet werden. Der Award steht unter der Schirmherrschaft von Erkki Liikanen, dem verantwortlichen EU-Kommissar für Unternehmen und Informationsgesellschaft. Die Internetauftritte wurden nach einem strengen Kriterienkatalog mit 1078 Einzelkriterien bewertet und vom Münchner Universitätsinstitut für Marketing wissenschaftlich begleitet.
Aus einer Fülle von österreichweit 119 Nominierungen zum ‚Amtsmanager 2002' konnte das Anfang Februar dieses Jahres eröffnete neue Bauservice-Center der Stadt Linz den 2. Platz in der Kategorie „Raumordnung und Technik“ erringen. Initiiert wurde der Wettbewerb, der unter dem Motto ‚Leistungsfähige Verwaltung – Weniger Bürokratie – Mehr Umweltschutz' steht, von der Wirtschaftskammer Österreich, dem ORF und der Tageszeitung Kurier.
Das Bauservice-Center bietet Service total in allen baurechtlichen und bautechnischen Fragen. Es ist zentrale Anlaufstelle für Privatpersonen und Betriebe.
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, die ÖBB und der VCÖ zeichneten den Magistrat Linz für das Projekt "Behördenzugang via www.linz.at" aus. Mit dieser Möglichkeit der Online-Erledigung von Anträgen können Amtswege verringert werden. Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind können sich so anstrengende Behördengänge ersparen. Näheres über die preisgekrönten Projekte können Sie auf www.vcoe.at/start.asp?pg=mobilitaetspreis/start.asp (neues Fenster) nachlesen.
Im Dezember 2000 verliehen die Oberbank, die OÖ Nachrichten und OÖ Online den ersten in Oberösterreich vergebenen Internet-Award (i-event). In der Kategorie "Öffentliche Hand und Institutionen, Bildungseinrichtungen, Vereine" erhielt www.linz.at unter 150 Mitstreitern eine von zehn Nominierungen.
Einer europaweiten Studie der Hamburger Unternehmensberatungsfirma Mummert & Partner zufolge erweist sich www.linz.at als beste Webseite im Bereich "Öffentlicher Dienstleister". Linz konnte sich noch vor der Internetseite der deutschen Bundesregierung platzieren.
Jede url wurde nach unterschiedlichen Gesichtspunkten wie Aufbau, Navigation, Unternehmens- und Produktinformation, Beratung und Betreuung sowie besondere Serviceleistungen untersucht.
Linz seit Jahren als "familienfreundlichste Stadt Oberösterreichs" ausgezeichnet
Eine ganze Reihe von Preisen zeichneten in den vergangenen Jahren die familienfreundliche Sozialoffensive der Stadt Linz aus. In den Jahren 1999 und 2000 wurde Linz als familienfreundlichste Gemeinde/Stadt Oberösterreichs im Rahmen der diesbezüglichen Landeswettbewerbe ausgezeichnet.
Im Jahr 1998 wurden die eingereichten Familienprojekte sogar mit dem "Familien-Preis" das Landes Oberösterreich gewürdigt. Im Jahr 1999 folgten drei weitere Auszeichnungen - ein erster und zwei zweite Preise - beim Ideenwettbewerb des Bundesministeriums zum Thema "Zu einer Gesellschaft für alle Lebensalter".
Linz - ein Vorbild ...
... für effiziente und bürgernahe Verwaltung, sagt die Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer.
1996 erhielt die Stadt beim 3. Speyerer Qualitätswettbewerb 1996 einen international renommierten Preis. Insgesamt 48 Bewerber aus Deutschland, der Schweiz und Österreich nahmen an diesem Wettbewerb teil. Eine hochkarätig besetzte internationale Jury sprach Linz einstimmig diese Auszeichnung in der Kategorie über 100.000 Einwohner zu.
Gepunktet hat unsere Verwaltung vor allem mit
Service steht unter anderem für:
Wir orientieren unsere Leistungen an den Bedürfnissen unserer Kunden.
Kundennähe steht unter anderem für:
Wir sehen Bevölkerung und Wirtschaft als Kunden und Partner.
Kommunikation steht unter anderem für:
Wir informieren über unsere Ziele.
Sind wir für Sie auch preisverdächtig? Schreiben Sie uns Ihre Kritik und Wünsche. Wir freuen uns aber auch über Lob.
Unsere Adresse: info@mag.linz.at
Linz schneidet gut ab ...
Beim Preis "Amtsmanager 97", der gemeinsam von der österreichischen Wirtschaftskammer und dem Wirtschaftsblatt ausgeschrieben wurde, sah die Bilanz für die Stadt Linz erfreulich aus.
Von 170 Nominierungen wurden zwölf Personen ausgewählt. Zwei der Preisträger sind Mitarbeiter des städtischen Bauamtes. Aber auch bei den Teamauszeichnungen konnte die Stadt Linz punkten. Diese Auszeichnungen bestätigen offiziell den Weg, den die Linzer Stadtverwaltung eingeschlagen hat.
Einen Weg, der durch die bewährten Qualitätsmerkmale wie Service und Bürgernähe bestimmt ist.
MagistratsdirektorDr. Wolfgang Hochgatterer verspricht diese erfolgreiche Linie auch weiterhin fortzusetzen:
"Das umfangreiche und anspruchsvolle Dienstleistungsprogramm soll auch in Zukunft permanent ausgebaut und kundenorieniert erweitert werden".
Linz punktet ...
...im Rahmen des international ausgeschriebenen Klima-Wettbewerbes der Umweltorganisation ICLEI (International Council for Local Environmental Initiatives).
1997 konnte die Stadt Linz ein Klimaschutz-Zertifikat erringen. 135 Städte aus aller Welt nahmen an dem Wettbewerb teil. 35 "Umweltmusterstädte", darunter auch Linz, wurden ausgezeichnet.
Bewertet wurden außergewöhnliche städtische Leistungen auf dem Gebiet Energieeinsparung und der Treibhausgas-Reduktion.
Die Treibhausgas-Reduktion wurde in Form eines "Fünfmeilenwettkampfes" beurteilt.
Die fünf Meilen:
Unsere Landeshauptstadt konnte in allen fünf Bereichen punkten und erhielt das Zertifikat. Die Preisverleihung fand Ende 1997 in Japan statt. Übrigens, in Österreich dürfen sich nur Linz und Graz über diese Auszeichnung freuen.
Linz - erneut ausgezeichnet ...
... für besondere Fortschritte auf dem Gebiet der Nachhaltigen Stadtentwicklung.
1997 konnte eine Delegation der Stadt Linz - an ihrer Spitze Magistratsdirektor Dr. Wolfgang Hochgatterer - den "Preis für besondere Fortschritte auf dem Gebiet der Nachhaltigen Stadtentwicklung" in Brüssel entgegennehmen.
103 Städte hatten sich für den vom Rat der Gemeinden und Regionen Europas ausgeschriebenen Preis "Zukunftsbeständige Stadt" beworben. Aus diesem umfangreichen Teilnehmerkreis hat die Jury drei Hauptgewinner, sowie 14 weitere Gewinner, unter ihnen die Linzer Stadtverwaltung, ermittelt. Ausschlaggebend für diese Auszeichnung waren die besonderen Leistungen, die in Linz für eine Nachhaltige Stadtentwicklung gesetzt worden sind und werden.
Nachhaltige Stadtentwicklung schließt in Linz
mit ein.
Linz - arbeitet rasch ...
Über eine weitere Auszeichnung im Bereich Verwaltungsvereinfachung darf sich die Stadt freuen.
Der 35jährige Magistratsmitarbeiter Martin Sternad, Mitarbeiter des Bezirksverwaltungsamtes, war beim Wettbewerb der Jungen Wirtschaft Oberösterreich um den "Prix Ars Oeconmica" erfolgreich. Sein bereits realisierter Vorschlag zur unbefristeten Genehmigung jährlich wiederkehrender Straßennutzungen (z.B. Aufstellen von Schanigärten und Warenkörben) wurde in der Kategorie "Partner der Unternehmer" mit dem dritten Preis ausgezeichnet.
Für die Beurteilung durch die Fachjury waren die Kriterien Umsetzbarkeit, Effizenzsteigerung, Beschleunigung und Vorteile für Unternehmer maßgeblich. Der Wegfall der jährlich wiederkehrenden Ansuchen um straßenpolizeiliche Bewilligung und Zustimmung der Stadt Linz als Grundeigentümerin spart der Behörde und dem Unternehmen Arbeitszeit und Geld.
Beim "Grand Prix Teleperformance 2000" (neues Fenster), einem Wettbewerb zur Messung der telefonischen Servicequalität der führenden Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, hat das Bürgerservice der Stadt Linz unter allen getesteten Servicestellen seiner Art in Österreich den hervorragenden 2. Platz erreicht. Die Spitzenplatzierungen in den Vorjahren, nämlich ein 2. Platz 1998 und der Grand Prix-Sieg im Vorjahr sind ein Indikator für die Professionalität und Freundlichkeit unserer Mitarbeiterinnen im Telefonservicebereich.
Durch anonyme Anrufe beim Kundenservice des jeweiligen Unternehmens wird die Qualität des Telefonservice von Experten getestet. Dabei werden Kriterien wieu.a. Erreichbarkeit, Vorstellung, Empfang/Freundlichkeit, Zuhörerqualität, Engagement, Kompetenz, Gesprächsatmosphäre etc. bewertet.
Qualitätsmanagement als eine alle Unternehmensbereiche betreffende und an den Erwartungen des Kunden orientierte Aufgabe zu betrachten, erfordert auch, seine telefonischen Sericeleistungen entsprechend zu organisieren.
"Qualität ist das Gegenteil von Zufall."
Das Bürgerservice-Team
Im Dezember 1993 nominierten OÖ Nachrichten, Neues Volksblatt, OÖ Rundschau, ORF-Oberösterreich und die Kammernachrichten der Kammer der gewerblichen Wirtschaft die Stadt Linz für die aussergewöhnliche Leistung auf dem Gebiet der Werbung und Marktkommunikation in Oberösterreich durch die Kampagne "Linz Imagekampagne" für den CAESAR 1993.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten hat 1992 der Stadt Linz für die Werbekampagne "Linz-Image" einen staatlichen Anerkennungspreis verliehen.
Die IAA, International Advertising Association hat sowohl 1990 als auch 1991 die Stadt Linz mit Bronze für die Werbekampagne der Stadt Linz ausgezeichnet.
Der Verband Österreichischer Zeitungsherausgeber und Zeitungsverleger hat die Anzeige Linz am Ball 1991 mit dem 10. Rang und die Anzeige Linz stinkt 1995 mit dem 2. Rang im Rahmen des "Print Award - Anzeige des Jahres" ausgezeichnet.
Linz stinkt wurde sogar mit dem 1. Platz als Anzeige der Saison Herbst 1995 honoriert.
Die Kampagne "Linz geigt auf" wurde im September 1989 vom Verband Österreichischer Zeitungsherausgeber und Zeitungsverleger zur Anzeige des Monats gekürt.
Mit Bronze würdigte der Creativ Club Austria die Kampagne Image '89
Beim 25. Internationalen Touristik Film Festival in Mailand hieß der Sieger in der Sparte Neue Medien "Linz in a box". Die CD-ROM gibt einen Überblick über Kultur, Wirtschaft, Lebensqualität und vieles anderes mehr in Linz.
Bei der Verleihung des Umweltschutzpreises 1998 des Landes Oberösterreich erhielt das Magistrat Linz einen Preis in der Kategorie Gemeinden. Mit dem Projekt "Turmfalken über den Dächern von Linz - und im Internet" gelang eine weltweit einmalige Dokumentation des Brut- und Aufzuchtverhaltens dieser gefiederten Stadtbewohner.
Tel: +43 732 7070
Fax: +43 732 7070 54 2110
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