Manu Luksch erhielt gestern den mit 3.600 Euro dotierten Preis
Mit 150 Einreichungen – 2010 waren es 102 - aus ganz Österreich konnte heuer ein neuer Rekord aufgestellt werden. „Der Preis für digitale Medien ist eine direkte Förderung von Künstlerinnen und soll Frauen die digitale Medien als künstlerisches Werkzeug und Ausdrucksmittel nutzen, auszeichnen“, so die Linzer Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger.
Zahlreiche Ehrengäste und viele Interessierte wohnten der Preisverleihung mit künstlerischer Einlage durch Madame Humtata und miss be groovy bei.
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Frauenbeauftragte Mag.a Jutta Reisinger, die Fachjurorinnen FH Prof.in Rosa von Suess und Univ.-Prof.in Brigitte Vasicek, die Preisträgerin Manu Luksch und Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger bei der gestrigen Preisverleihung im Ars Electronica Center. |
Druckdatei 15 x 12 cm mit 300 dpi (377 kB) |

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