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Presseaussendung vom 18.01.2013

Rekordeinsatz beim städtischen Winterdienst

Schon 2.140 Tonnen Streugut ausgebracht

Seit dem Einsetzen der intensiven Schneefälle am Montag dieser Woche mussten in der Stadt Linz bereits 410 Tonnen Salz verwendet werden um die Straßen schnee- und eisfrei halten zu können. Davon wurden allein 260 Tonnen in den vergangenen beiden Tagen verbraucht. Seit dem Wochenanfang sind insgesamt 240 MitarbeiterInnen der Stadt im Volleinsatz. Jede Nacht waren rund 40 Räumfahrzeuge auf den Stadtstraßen unterwegs, um speziell Durchzugsstraßen und die Hauptverkehrswege für den Autoverkehr von Schnee und Eis zu befreien.

In der heurigen Wintersaison wurde mit 1.760 Tonnen Streusalz und 380 Tonnen Splitt bereits jetzt der Wert eines Durchschnittswinters bei weitem übertroffen. Im langjährigen Durchschnitt werden zwischen 1.000 und 1.600 Tonnen Streusalz sowie zwischen 300 und 360 Tonnen Streusplitt ausgebracht. Ausnahmen stellten die Winter 2005/06 und 2009/10 dar, wo jeweils rund 4.000 Tonnen Streusalz und etwa 900 Tonnen Splitt erforderlich waren. „Als zuständiger Referent möchte ich mich ganz besonders bei den MitarbeiterInnen bedanken, die bereits seit fünf Tagen hintereinander bei schwierigsten Verhältnissen im Einsatz sind“, hebt Luger die Leistungen der städtischen Mitarbeiter hervor. Betreut werden von der Stadt Linz insgesamt 790 Kilometer Straßen, Gehwege und Radwege.

Durch laufende Nachlieferungen lagern in den städtischen Straßenmeistereien aktuell noch 900 Tonnen Salz, die ausreichen würden, sogar mehrere Wochen bei extremen Bedingungen wie zuletzt über die Runden zu kommen. Der Vertrag mit den Salinen garantiert der Stadt je nach Bedarf kontinuierliche Zusatzlieferungen.

Bis zu 240 MitarbeiterInnen des Tiefbau Linz, der Stadtgärten und des Gebäudemanagements befreien ein Straßen- und Wegenetz von 790 Kilometern von Schnee und Eis. Davon entfallen 590 Kilometer auf Straßen, 200 Kilometer betreffen Geh- und Radwege. „Wo es immer wieder zu Problemen kommt, sind Gehsteige. Dort kommen oftmals private Schneeräumdienste ihrer Verpflichtung nicht oder nur mangelhaft nach. Diese Bereiche sind in der Straßenverkehrsordnung geregelt“, verweist der Linzer Verkehrsreferent Vizebürgermeister Klaus Luger auf die gesetzlichen Bestimmungen.

Für Medienanfragen:
Robert Hubmann

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