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KOMMUNALES
Presseaussendung vom 17.03.2017

Gemeinsam gegen Rassismus

Zwei Veranstaltungen der Initiative “Rassismus mog i ned” am 21. und 24. März in Linz

Zum Internationalen Tag gegen Rassismus am Dienstag, 21. März, finden in Linz zwei Veranstaltungen der Initiative “Rassismus mog i ned” statt. Interessierte haben an diesem Tag am Martin Luther Platz von 12 bis 15 Uhr Gelegenheit, sich bei ExpertInnen umfassend über das Thema zu informieren. Bei der Fotoaktion mit Panda, dem internationalen Maskottchen gegen Rassismus, können PassantInnen mitmachen, sich selbst fotografieren oder fotografieren lassen und damit ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Ein außergewöhnliches Fotomotiv bieten auch zwei kostümierte Pandabären, die entlang der Landstraße unterwegs sind, um auf den Internationalen Tag gegen Rassismus aufmerksam zu machen.

Drei Tage später, am Freitag, 24. März, lädt die Initiative gemeinsam mit den “Original Linzer Worten” um 20 Uhr auf das Salonschiff Fräulein Florentine zur Lesebühne. Neben Texten von Dominika Meindl, Klaus Buttinger und René Monet zu Menschenrechten und gegen Rassismus gibt es humoristische Gesangseinlagen und eine Tombola mit Preisen. Der Eintritt ist frei.

Die Initiative ist ein Zusammenschluss von folgenden Organisationen: migrare – Zentrum für MigrantInnen , SOS-Menschenrechte, Volkshilfe , Land der Menschen – Aufeinander zugehen, Diakoniewerk, Arcobaleno – Verein Begegnung, Österreichische Gewerkschaftsjugend OÖ, Jugendrotkreuz OÖ und der Friedensstadt Linz. Sie alle wollen auf die Gefahren von Rassismus aufmerksam machen und darüber informieren.

Diskriminierungen aufgrund von Hautfarbe, Herkunft, Kultur und Religion sind seit 2015 in Österreich wieder stark angestiegen. Besonders die Zahl der rassistischen Postings, Hetzbotschaften und Feindbildkonstruktionen, die über das Internet verbreitet werden, ist in die Höhe geschnellt. Die Initiative “Rassismus mog i ned” bietet im Internet auf www.rassismusmogined.at  (Neues Fenster) Informationen darüber, was Rassismus ist und was jeder dagegen tun kann.

Um den Gefahren von Rassismus entgegen zu wirken, ist nicht nur eine kritische Auseinandersetzung gefragt. Auch das Bewusstsein darüber, dass man etwas dagegen tun kann und Rassismus in Österreich strafbar ist, muss geschärft werden. Meldestellen sind Polizei, das Bundesamt für Verfassungsschutz, verschiedene Antidiskriminierungsstellen oder die Gleichbehandlungsanwaltschaft.

Friedensstadt Linz

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Fax: +43 732 7070 54 2110
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