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Stadt Linz - Presse
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Linz lebt Kultur

Linz hat zahlreiche kulturelle Highlights zu bieten. Im Jahr 2009 mit dem Titel Kulturhauptstadt Europas 2009 ausgezeichnet, lebt die Stadt ihre kulturelle Eigenständigkeit in den zahlreichen Veranstaltungshäusern und Museen weiter.
  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Lentos Kunstmuseum Linz

    LENTOS Kunstmuseum Linz

    Nicht nur tagsüber besticht die moderne Architektur von Weber & Hofer. Die beleuchtete Glasfassade des Museums setzt bei Nacht einen besonderen städtebaulichen Akzent.

    (Foto: Stadt Linz)
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    13 x 18 cm mit 300 dpi
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Kulturmeile an der Donau

    Kulturmeile an der Donau

    Mit dem LENTOS Kunstmuseum Linz fügt sich ein weiterer wichtiger Baustein in die Kulturmeile an der Donau. Weitere Fixpunkte sind Brucknerhaus, Stifterhaus, Kunstuniversität Linz und am gegenüber liegenden Ufer das Ars Electronica Center.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Obergeschoss Lentos

    LENTOS Kunstmuseum Linz

    Tageslicht durchflutet die großzügigen Ausstellungsräume im Obergeschoss des Lentos. Das im Mai 2003 eröffnete Lentos Kunstmuseum Linz zählt zu den wichtigsten Museen moderner und zeitgenössischer Kunst in Österreich.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Lentos Kunstmuseum Linz

    LENTOS Kunstmuseum Linz

    Die Fassade des LENTOS Kunstmuseum Linz ist in Glasplatten mit dem Schriftzug „lentos kunstmuseum“ eingehüllt. Je nach Lichtstimmung, Wetterlage und Entfernung der BetrachterInnen erscheint das Bauwerk in verschiedenartiger Gestalt.

    So tritt bei klarem Himmel und Sonnenschein vor allem die sich in der Sonne spiegelnde äußere Glashülle mit der gespiegelten Umgebung in Erscheinung. Bei bedecktem Himmel wird durch die halbtransparente Hülle die Unterkonstruktion mit der Fassadenbefestigung und der anthrazitgrauen Rückwand sichtbar.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Brucknerhaus

    Brucknerhaus

    Der finnische Architekt Heikki Siren wurde mit dem Bau des Brucknerhauses beauftragt, das am 23. März 1974 mit einem Konzert der Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan eröffnet wurde.

    (Foto: Stadt Linz)
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    10 x 15 cm mit 300 dpi
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Nachtansicht Brucknerhaus

    Brucknerhaus

    Das Musikhaus an der Donau ist mit seiner zeitlosen Architektur ein Wahrzeichen von Linz. Die in hellem Holz getäfelten Konzertsäle bieten Platz für 1800 MusikliebhaberInnen.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): forum metall im Donaupark

    Donaulände: forum metall

    Der Linzer Donaupark ist Bühne für Kunst im offenen Raum. Das Open-Air Museum "forum metall" zeigt seit Ende der 70er Jahre Metallplastiken international bekannter Künstler. Im Vordergrund "Die Schlange (La Serpiente)" von Mathias Goeritz, dahinter "Hommage à Anton Bruckner" von Amadeo Gabino.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Linzer Klangwolke im Donaupark

    Linzer Klangwolke

    Wenn zur Eröffnung des Brucknerfestes im September der Donauraum großzügig bespielt wird, strömen jährlich zehntausende Kulturbegeisterte an die Donau.

    (Foto: LIVA)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Visualisierte Klangwolke

    Linzer Klangwolken

    Seit 1979 gehört die Klangwolke zu den Höhepunkten im kulturellen Leben. Sie ist der Startpunkt für das Internationale Brucknerfest.
    Mittlerweile können drei Klangwolken im September jeden Jahres genossen werden. Die Visualisierte Linzer Klangwolke, die Klassische Linzer Klangwolke, der eigentliche Auftakt des Brucknerfestes und der Linzer Kinderklangwolke.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Ars Electronica Center

    Ars Electronica Center

    Zum Start des Kulturhauptstadtjahres 2009 eröffnete das Ars Electronica Center seine Pforten in ein umfassend erweitertes Museum der Zukunft. 6 500 Quadratmeter stehen nun für Kunst und Forschung zur Verfügung. Wie ein Schiff liegt das Museum nun an der Donau.
    Zwischen dem mächtigen "Kommandoturm" und dem abgestuften Erweiterungsbau, in dem das Futurelab seinen Platz gefunden hat, erstreckt sich eine neue öffentliche Fläche, das Main Deck. Darunter liegt die Main Gallery, der große Ausstellungs- und Experimentierbereich.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Ars Electronica Center

    Ars Electronica Center

    40 000 Leuchtdioden (LED) auf 5 100 Quadratmetern - das neue Ars Electronica Center verfügt über Europas größte LED-Fassade. Die an jeweils einer Seite der 1 100 Fassadenglasscheiben eingebauten Leuchtdiodenleisten sind 20 bis 120 Zentimeter lang. Sie haben einen Querschnitt von 30 mal 45 Millimetern und sind mit 20 bis 48 Hochleistungs-Leuchtdioden bestückt. Je ein Viertel der 40 000 Dioden strahlt in den Farben Rot, Grün, Blau und Weiß.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Ars Electronica Center

    Ars Electronica Center

    Ein architektonischer Blickfang am der Urfahrer Donauufer ist das Ars Electronica Center. Die interaktive Fassade kann in allen Farbnuancen, Farbkombinationen und in beliebiger Helligkeit beleuchtet werden. Jede einzelne der 1 100 Leuchtdiodenleisten ist über eine Elektronikeinheit ansteuerbar. Der Leistungsbedarf dieser von der Firma Multivision realisierten Fassadenbeleuchtung beträgt im nächtlichen Normalbetrieb nur drei bis fünf Kilowatt. Im Gegensatz zu Leuchtstofflampen steht die volle Lichtleistung auch bei sehr tiefen Temperaturen zur Verfügung.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Ars Electronica Center

    Ars Electronica Center - ein weißer Kristall

    Auf 6 500 Quadratmeter erweitert und mit Europas größter LED-Fassade bestückt, präsentiert sich das Ars Electronica Center am Donauufer auf der Urfahrer Seite.
    Eine Besonderheit der in Linz eingesetzten Technik der Fassadenbeleuchtung ist die Möglickeit, ein reines Weiß darzustellen. Das Ars Electronica Center verwandelt sich damit auf Knopfdruck in einen "weißen Kristall".

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Ars Electronica Center

    Ars Electronica Center

    Ein Schiff vor Anker, so die Assoziationen zum Ars Electronica Center, dem Museum der Zukunft. Die aufsehenerregende Architektur, die außen kaum einen rechten Winkel kennt, wurde von Treusch architecture ZT, Wien entworfen.

    Ein Glaskubus wird über ein Maindeck mit dem Upperdeck verbunden. Darunter liegen die großen Ausstellungsflächen. Maindeck und die Stufen zum Upperdeck sind begeh- und bespielbar.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Atelierhaus Salzamt an der Donaulände

    Atelierhaus Salzamt

    Das denkmalgeschützte ehemalige kaiserliche Salzamt an der Oberen Donaulände 15 wurde in ein internationales Atelierhaus mit Wohnmöglichkeiten für bildende KünstlerInnen umgebaut. Die Eröffnung fand am 10. Juli 2009 statt.

    (Foto: Stadt Linz)
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    15 x 11 cm mit 300 dpi
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Atelierhaus Salzamt

    Atelierhaus Salzamt

    Das Atelierhaus Salzamt an der Oberen Donaulände, einst kaiserliches Salzamt, wurde sehr sorgfältig revitalisiert und dient nun als Atelier für 9 KünstlerInnen und gleichzeitig Wohnraum für fünf KünstlerInnen aus dem europäischen Raum.

    Es ist Ausstellungs- und Veranstaltungsraum, ein Ort zur Kunstvermittlung und des internationalen künstlerischen Austausches.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Posthof - Zeitkultur am Hafen

    Posthof - Zeitkultur am Hafen

    Am Linzer Hafen hat sich mit dem Posthof einer der größten und vitalsten Veranstaltungsorte für zeitgenössische Kultur in Österreich entwickelt. Das Programmangebot deckt ein breites Spektrum aktueller Gegenwartskultur ab und reicht von Konzerten der unterschiedlichsten Musikrichtungen über Kleinkunst, Theater bis hin zu zeitgenössischem Tanz und Literatur.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Nordico

    NORDICO Stadtmuseum Linz

    Der im Jahr 1607 errichtete Barockbau dient heute als Stadtmuseum. Das Nordico bietet einen Überblick über Archäologie und Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt Linz. Mit ständig wechselnden Sonderausstellungen, etwa unkonventionellen naturgeschichtlichen Themen, erregt das Nordico Aufsehen. Das Haus wurde im Jahr 2008 umfangreich saniert.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Linz Genesis im Alten Rathaus

    LinzGenesis - Stadtgeschichte im Zeitraffer

    Im Alten Rathaus können die Jahrhunderte kurzweilig und informativ im Zeitraffer durcheilt werden. Markante Zitate aus der Geschichte von Linz werden mit audiovisuellen Effekten aufbereitet. Ein Keltenwall und außergewöhnliche Gräberfunde dokumentieren die multikulturelle Gesellschaft von Linz am Ende der Antike über die Zeit der Völkerwanderung bis zur Medien- und Technologiestadt Linz.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Landesgalerie

    Landesgalerie Linz

    Die Landesgalerie wurde Mitte des 19. Jahrhunderts auf Anregung Adalbert Stifters gegründet. Ihre Sammlungen umfassen moderne und zeitgenössische Kunst von 1900 bis zur Gegenwart und weisen Schwerpunkte im Bereich der Grafik und künstlerischen Fotografie auf. Über Landesgrenzen hinweg bekannt ist die Landesgalerie für ihre weltweit größte Kubinsammlung. Ausstellungen und thematisch zusammenhängende Ausstellungsreihen, deren inhaltliches Spektrum von klassischer Malerei und Skulptur bis hin zu Medien-Installationen junger KünstlerInnen reicht, werden regelmäßig präsentiert.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Biologiezentrum Linz

    Biologiezentrum Linz

    Mit seinen international bedeutenden botanischen, zoologischen und erdwissenschaftlichen Sammlungen und Forschungsprojekten hat sich das Biologiezentrum einen Namen als „klassisches, internationales und innovatives“ naturkundliches Museum und Naturarchiv gemacht. Sehenswert sind nicht nur die halbjährlich wechselnden Ausstellungen, sondern auch der ein Hektar große Ökopark mit heimischer Natur.

    (Foto: Oberösterreichische Landesmuseen)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): O.K Centrum für Gegenwartskunst

    OK Offenes Kulturhaus Oberöstereich

    Das OK mit seinen Werkstätten und Aufführungssälen ist künstlerisches Experimentallabor, Plattform und Treffpunkt unterschiedlichster Kulturformen. Nationale und internationale KünstlerInnen sind eingeladen hier zu leben, zu arbeiten und anschließend ihre Werke dem oberösterreichischen Publikum zu präsentieren. Hier entsteht lebendige Gegenwartskunst, die herkömmliches Kunstverständnis neu definiert.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Linzer Landestheater

    Landestheater

    Von Klassikern des Theaters und der Opernbühne über Operette und Musical, Ballett, Kinder- und Jugendtheater - das Angebot des Landestheater vereint Tradition und Moderne. Vier Spielstätten, das "Große Haus", die "Kammerspiele", der "u\hof:" und das "Eisenhand", schaffen für jedes Stück das richtige Ambiente.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Kunstuniversität an der Kollegiumgasse

    Kunstuniversität Linz

    Kunst im industriellen Umfeld findet in Linz ihre besondere Ausprägung: die Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung setzt hier Akzente. Mit zehn Studienrichtungen und drei Lehrgängen bietet die Universität unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten für künstlerische und kreative Berufe. Drei Standorte stehen in Linz zur Verfügung: Am Hauptplatz, an der Wildberg- und der Sonnensteinstraße in Urfahr und im ehemaligen Kloster an der Kollegiumgasse. Foto: Zubau für die Kunstuniversität im Hof des Standorts Kollegiumgasse.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Architekturforum Oberösterreich

    Architekturforum Oberösterreich

    Die Stadt Linz stellte dem Architekturforum mit der neu gestalteten "Volksküche" eine Veranstaltungs- und Produktionsfläche im Zentrum zur Verfügung. Aktuelle Strömungen im internationalen Architekturgeschehen ebenso wie historische und regionale Themen werden hier vorgestellt, debattiert und im Rahmen von Workshops und Seminaren bearbeitet.

    (Foto: Stadt Linz)
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  • Link auf größeres Bild (neues Fenster): Theater Phönix

    Theater Phönix

    Origineller Umgang mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen und eine große Bandbreite an Theaterformen sind die Markenzeichen des Theater Phönix. Am Programm stehen Aufführungen zeitgenössischer AutorInnen genauso wie ungewöhnliche Interpretationen oder Neubearbeitungen von Klassikern.

    (Foto: Stadt Linz)
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