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Donnerstag, 28. Juni 2001

„Dinos und Dämonen“ im Nordico
Restbestände einer ungewöhnlichen Sammlung nicht klassifizierbarer und nicht datierbarer Kunstobjekte aus einem Salesianerkloster in Ecuador sind vom 29. Juni bis 19. August in der Ausstellung „Dinos und Dämonen“ im Nordico zu sehen.
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Start für Ferienspiel der Stadtbibliothek Linz
Am ersten Ferientag beginnt das Ferienspiel der Stadtbibliothek Linz. Alle Kinder, die in den Ferien eine Bibliotheks-Zweigstelle besuchen, können daran teilnehmen.
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Presseaussendung der LILO
Lagebericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2000.
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Fotoaussendung: Großputz für Neues Rathaus
In der Rekordzeit von nur vier Wochen wurde die Fassade beim Haupteingang auf Hochglanz gebracht.
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Heute findet die letzte Sitzung des Gemeinderates vor der Sommerpause statt

„Dinos und Dämonen“ im Nordico
Ausstellung der Crespi-Sammlung vom 29. Juni bis 19. August


Die verloren geglaubte Sammlung des Salesianerpaters Carlo Crespi aus Cuenca in Ecuador ist nun zum Teil in Linz zu sehen: In Verbindung mit dem One-Day-Meeting des Erfolgschriftstellers Erich von Däniken im Design Center und der Großausstellung „Unsolved Mysteries“ im Vienna Art Center präsentiert das Nordico - Museum der Stadt Linz vom 29. Juni bis 19. August die Ausstellung „Dinos und Dämonen“.

Die gezeigten Objekte sind Restbestände einer ungewöhnlichen Samm­lung nicht klassifizierbarer und nicht datierbarer Kunstgegenstände, die vor allem durch die Bücher des Schriftstellers Erich von Däniken Weltberühmtheit erlangt haben. Sie stammen aus dem Keller des Salesianerklosters in Cuenca und sind von dem gebürtigen Italiener Pater Crespi während seiner Missionstätigkeit bei der indianischen Bevölkerung Ecuadors gesammelt worden. Die christlich-religiösen Objekte, wie Heiligenbilder, Kruzifixe, Gebetbücher, Artefakte aus Stein, die bis in das Neolithikum zurückreichen könnten, getriebene Blechplatten aus Kupfer, Messing und andere Legierungen mit Abbildungen von Dinosauriern und Elephanten, die bekanntlich in Südamerika nicht heimisch waren, Gravuren auf Tierknochen und Keramiken - fast nichts lässt sich in die bekannten präkolumbianischen Kulturen einordnen. Die Sammlung ist aus diesem Grunde in der Fachwelt heftig umstritten.

Bei Vorbereitungen zur Ausstellung „Unsolved Mysteries“ wurden die Objekte vor einem Jahr im Salesianerkloster aufgestöbert. Ein Teil der Crespi-Sammlung wird auch in Wien gezeigt.

Linkwww.nordico.at
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Sabine Hörschläger   +43 (0)732/7070-1354
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Start für Ferienspiel der Stadtbibliothek Linz


Der Schulschluss steht vor der Tür und schon beginnt eine turbulente Zeit mit Spiel und Spaß: So startet die Stadtbibliothek Linz gleich am ersten Ferientag ihr traditionelles Ferienspiel. Alle Kinder, die in den Ferien eine Bibliotheks-Zweigstelle besuchen, können mitmachen.

Sie erhalten einen Ferienspielplan. Dieser ist heuer erstmals mit Rubbelbildern versehen. Die Teilnahme ist ganz einfach. Die Felder auf der Vorderseite aufrubbeln und die richtigen Buchtitel in die Tabelle einfügen. Die fertig ausgefüllten Pläne dann mit Namen und Adresse versehen beim Leserattenfest im September abgeben.

Übrigens alle Kinder, die in den Ferien öfters in die Bibliothek kommen, haben eine größere Chance zu gewinnen. Denn jede Woche, also insgesamt neun Mal, wird ein neuer Ferienspielplan ausgegeben, mit dem man an der großen Verlosung teilnehmen kann. Zu gewinnen gibt es ein Mountainbike, einen Scooter und viele andere Spielsachen.

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Sabine Hörschläger   +43 (0)732/7070-1354
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Presseaussendung der LILO


In der Sitzung des Aufsichtsrates der "LILO" am 27. Juni 2001 unter dem Vorsitz von Gemeinderat Komm.-Rat Wolfgang Schimböck und in der 88. ordentlichen Hauptversammlung wurde der Lagebericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2000 behandelt. Generaldirektor Obersenatsrat Univ.-Doz. Dkfm. Mag. Dr. Friedrich Klug berichtete über ein besonders erfreuliches Ergebnis:

Auf Grund des erzielten Jahresgewinnes von 9,8 Millionen Schilling konnte erstmals nicht nur der Verlustvortrag von 9,4 Millionen Schilling abgebaut, sondern ein Bilanzgewinn in Höhe von rund 400.000 Schilling ausgewiesen werden, was vor allem der äußerst kostengünstigen Gebarung und dem Zuschuss der Stadt Linz von 4 Millionen Schilling zu verdanken ist. Dabei ist zu bedenken, dass durch die ersatzlose Streichung des § 39 c FLAG durch das Familienministerium ein Einnahmeverlust von über 4 Millionen Schilling pro Jahr aus dem Titel "Schülerfreifahrt" entstanden ist, der durch Rationalisierungsmaßnahmen aufgefangen werden musste.

Auf Grund dieses positiven Ergebnisses konnte das Grundkapital im Wege der Kapitalberichtigung (Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln) auf 9,832.210 Schilling bzw. € 700.000 erhöht werden. Gleichzeitig wurde die Umstellung der Nennbetragsaktien auf 95.000 Stückaktien beschlossen.

Wegen des Ankaufs moderner Triebfahrzeuge erhöhte sich das Anlagevermögen der "LILO" um rund 250 Millionen Schilling; die Finanzierung erfolgt zu zwei Drittel durch das Land Oberösterreich und zu einem Drittel durch die Stadt Linz. Durch den Einsatz der acht neuen Triebfahrzeuge wurde der Fahrkomfort für die Kunden wesentlich verbessert und die Attraktivität der "LILO" erhöht.

Die Frequenz und Einnahmen aus dem Personenverkehr erfuhren eine leichte Verbesserung:

 FrequenzEinnahmen
19991,544.253S 35,836.000,--
20001,549.692S 36,236.000,--

Auf dem Gebiet des Güterverkehrs mussten erhebliche Preisnachlässe eingeräumt werden, um die Tonnage im Konkurrenzkampf gegen den Transport auf der Straße einigermaßen halten zu können.

Kontakt:
Obersenatsrat Univ.-Doz. Dkfm. Mag. Dr. Friedrich Klug +43 (0)732/7070-1450
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Fotoaussendung: Großputz für Neues Rathaus

In der Rekordzeit von nur vier Wochen wurde die Fassade beim Haupteingang auf Hochglanz gebracht.

Nach der Reinigung mit Hochdruckwasserstrahlgeräten wurde die aus Waschbeton bestehende Front imprägniert. Die Restaurierung wurde notwendig, da die Rathausfassade nach mehr als 15 Jahren einen entsprechenden Verschmutzungsgrad durch ver­schiedene Umwelteinflüsse aufwies.

René Hagenauer   +43 (0)732/7070-1352
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