273 Tiefgaragenplätze für Krankenhaus der Elisabethinen
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Mit der Errichtung einer ausschließlich den MitarbeiterInnen des Spitales zur Verfügung stehenden Tiefgarage mit 273 Stellplätzen hat das Krankenhaus der Elisabethinen einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung der Parkraumsituation in der Linzer Innenstadt geleistet. |
Die drei Parkdecks bietende Garage entstand mit einem Kostenaufwand von 80 Millionen Schilling im Innenhof des Gevierts Fadingerstraße/Harrachstraße/Elisabethstraße/Bethlehemstraße.
Das früher zu einem Teil als Parkplatz des Schwesternwohnhauses dienende Areal präsentiert sich nach der Begrünung des Daches der Tiefgarage heute als 3500 Quadratmeter große Erholungszone für die BewohnerInnen der umliegenden Häuser. Rund 2100 Kubikmeter Erde wurden in Form einer 50 Zentimeter bis einen Meter dicken Vegetationsschicht aufgebracht und mit fünfzehn Bäumen, Sträuchern und einer Rasendecke bepflanzt. Für die Begrünung der Tiefgarage wird eine städtische Förderung beantragt.
In der Tiefgarage, deren Ein- und Ausfahrt in die Harrachstraße mündet, sind auch Garderoben für die SpitalsmitarbeiterInnen untergebracht. Ein bereits vor Jahren errichteter unterirdischer Verbindungsgang sorgt für die wettergeschützte Verbindung mit dem Krankenhauskomplex.
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Achtung: Sperre Wiener Straße und Kremsmünsterer Straße
Von Montag, 27. August, bis Mittwoch, 29. August, wird die Wiener Straße zwischen Traunbrücke und Magerbachbrücke jeweils von 20 bis 5 Uhr früh für den gesamten Verkehr gesperrt. Grund dafür sind Asphaltierungsarbeiten. Der Verkehr wird über die Umfahrung Ebelsberg umgeleitet.
Ebenfalls asphaltiert wird die Kremsmünsterer Straße zwischen Wambacher Straße und Wiener Straße. Die Arbeiten werden an folgenden Tagen durchgeführt: Von Donnerstag, 30. August, bis Samstag, 1. September sowie von Montag, 3. September, bis Mittwoch, 5. September, jeweils in der Zeit von 19 bis 5 Uhr. In diesem Bereich wird der Verkehr über die Hartheimerstraße und Florianer Straße umgeleitet.
Stadt Linz trauert um Generaldirektor Dr. Peter Strahammer
Durch das Engagement des 1997 mit dem Ehrenring der Stadt Ausgezeichneten konnte der in den Achtzigerjahren in einer schweren Krise steckende Stahlstandort Linz nicht nur erhalten, sondern zu neuer Blüte geführt werden.
Die rund 7500 MitarbeiterInnen zählende, auf die Erzeugung hochwertiger Flachprodukte spezialisierte VOEST-ALPINE Stahl Linz GmbH ist heute einer der erfolgreichsten europäischen Stahlproduzenten. Unter Generaldirektor Strahammers Leitung ist es gelungen, durch ein massives Investitionsprogramm die technischen Voraussetzungen für Kosten- und Qualitätsführerschaft zu schaffen, interne Einsparungspotenziale auszuschöpfen und die MitarbeiterInnen für herausragende Leistungen zu motivieren. Dr. Strahammer machte die Aus- und Weiterbildung zu einem wichtigen Teil der Unternehmenskultur und setzte sich stark für die Verbesserung der internen Kommunikation zwischen allen Ebenen ein. Die vor einigen Jahren angeordnete firmeninterne Abschaffung aller Titel unterstreicht seine Bemühungen zur Einbeziehung der MitarbeiterInnen.
Für Bürgermeister Dr. Franz Dobusch war Dr. Peter Strahammer mehr als ein Weggefährte einer erfolgreichen Stadtentwicklung: „Er war ein echter Freund“.
Baumfällungen aus Sicherheitsgründen
Bei einer routinemäßigen Kontrolle des Baumbestandes entlang der Wiener Straße entdeckten Mitarbeiter des Gartenamtes zwei Robinien mit schwerem Schädlingsbefall. Da die Bäume ein hohes Sicherheitsrisiko für Passanten und parkende Autos darstellen, werden sie in den nächsten zwei Wochen gefällt.
Bei den Robinien vor dem Haus Wiener Straße 75 und 79 wurde Schwefelporlingbefall festgestellt. Dabei handelt es sich um einen Pilz, der über Wunden in den Baum eindringt und massive Braunfäule verursacht. Obwohl der Baum rein äußerlich noch grün und vital aussieht, ist das Innere völlig zersetzt und eine sofortige Fällung unumgänglich.
In der Wiener Straße ist bei den alten Robinien der Befall durch diese Pilzkrankheit kein Einzelfall. Es mussten im Vorjahr zwei und heuer bereits ein Baum entfernt werden. Die vierteljährlichen Kontrollen durch die Mitarbeiter des Gartenamtes sorgen dafür, dass Baumschäden erkannt werden und durch rechtzeitige Fällungen die Sicherheit gewährleistet ist.
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