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Linz aktuell 8.11.2001      12.11.2001

Freitag, 9. November 2001

Bauarbeiten zur Verlängerung der Straßenbahnlinie nach Ebelsberg abgeschlossen
Bauarbeiten zur Verlängerung der Straßenbahnlinie nach Ebelsberg abgeschlossen - Detailplanung bis Südpark gestartet.
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Eröffnung der ersten Linzer Seniorenboutique
Im Seniorenzentrum Spallerhof richtete der Verein für Sozialprävention und Gemeinwesenarbeit die erste Linzer Seniorenboutique ein.
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Stadt optimiert Winterdienst
Um den umfangreichen Winterdienst auch in Zukunft optimal leisten zu können, wurden magistratsintern Verbesserungsmaßnahmen für die kommende Saison ausgearbeitet. Dabei kommt es vor allem zu einer Erweiterung der Feuchtsalztechnologie.
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Infektionsbericht des Gesundheitsamtes

Veranstaltungen

Bauarbeiten zur Verlängerung der Straßenbahnlinie nach Ebelsberg abgeschlossen
Detailplanung bis Südpark gestartet


Informationsunterlage zur gemeinsamen Pressekonferenz des Vorstandes der Linz AG, Landeshauptmann-Stellvertreter Dipl.-Ing. Erich Haider, Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Bürgermeister Dr. Franz Dobusch und Vizebürgermeister Mag. Franz Obermayr über die Bauarbeiten zur Straßenbahnverlängerung nach Ebelsberg am Freitag, 9. November 2001, 10 Uhr, im Ebelsberger Hof, Wiener Straße 485

Seit Einstellung der Straßenbahn im Abschnitt Kleinmünchen bis zum Zentrum Ebelsberg im Jahr 1973 wurde von der Ebelsberger Bevölkerung sowie den politischen Mandataren immer wieder die Forderung nach Wiedereinführung eines schienengebundenen, öffentlichen Verkehrsmittels als direkte Verbindung in das Linzer Stadtzentrum laut.

Am 3. Juli 1992 beschloss der Aufsichtsrat der damaligen ESG den Bau einer Straßenbahnverlängerung nach Ebelsberg. Im Dezember 1994 erteilte die Behörde die erforderliche Konzession.

Einbindung der Bevölkerung

In mehreren öffentlichen Veranstaltungen wurde der Bevölkerung und den betroffenen Grundeigentümern von Ebelsberg und Pichling das Projekt vorgestellt. Dabei vorgebrachte Änderungswünsche wurden, soweit möglich, in die Planung eingearbeitet. Bei der Trassenfestlegung wurden größtenteils öffentliche Flächen genutzt.

Verkehrserschließung

Derzeit leben im Einzugsbereich der geplanten Straßenbahntrasse in den Gebieten Kleinmünchen und Ebelsberg rund 15.000 Einwohner. Weiters befinden sich im Einzugsbereich derzeit rund 1500 Arbeitsplätze. Wesentliche Veränderungen in den zentrumsnahen Bereichen sind auch in Zukunft nicht zu erwarten. Vielmehr können bis 2005 zusätzlich rund 3000 Einwohner in der solarCity und in den nächsten Jahren weitere Betriebsansiedlungen im Bereich von Pichling/Südpark erwartet werden.

Linienführung

Von der bestehenden Straßenbahnlinie 1 im Bereich der Kreuzung Wiener Straße/Simonystraße abzweigend führt die neue Trasse entlang der Westseite der Wiener Straße über die Traunbrücke und durch das Ebelsberger Zentrum bis zur Einmündung der Kremsmünsterer Straße. Von dort zweigt die Trasse in die Kremsmünsterer Straße ab und verläuft an der Nordseite bis zur Einmündung der Wambacher Straße. In weiterer Folge führt die Linie über Wambacher Straße, Hartheimerstraße und das Ennsfeld wieder in den Bereich der Wiener Straße. Bei der Einmündung der Traundorfer Straße quert die Gleistrasse die Wiener Straße und endet nach dem Kasernengelände beim Ebelsberger Schlossweg.

Bauausführung

Die neue Strecke ist 3,6 Kilometer lang und ist zur Gänze als selbstständiger Bahnkörper ausgeführt. Die Gleisanlage wurde auf einer 4,8 Meter breiten und 25 Zentimeter starken durchlaufenden Betonplatte verlegt. Der Gleisabstand beträgt drei Meter. Im Haltestellenbereich und bei Überfahrten sind die Schienen mit Beton verfüllt. Zur Abdeckung der Betonflächen wurde Asphalt aufgebracht. Im Bereich der freien Strecke sind die Schienen mit Pechschotter verfüllt und mit Humus und einer Grasnarbe abgedeckt. Die Oberflächenbefestigung im Zentrum Ebelsberg wurde als Pflasterung ausgeführt.

Erschütterungsdämmung

Besonderes Augenmerk wurde auf den Schutz vor Erschütterungen gelegt. Gemeinsam mit dem TÜV-Österreich und dem Arsenal erfolgte die Ausführung des Gleiskörpers mit so genannten "Unterschottermatten". Diese Dämmelemente wurden unter der Betonplatte verlegt und seitlich bis zur Oberfläche hochgezogen. Dieser gedämmte Oberbau kam besonders in Bereichen mit unmittelbar angrenzender Verbauung zur Ausführung.

Bauprogramm

1999
Eine Woche nach dem Spatenstich am 17. August 1999 begannen die Bauarbeiten im Bereich der Hartheimerstraße. Mitte Oktober wurden die ersten Gleisfelder verlegt und die Betontragplatten hergestellt. Entsprechend dem Bauzeitplan wurde bis Ende 1999 die Gleistrasse bis zum Brechtweg inklusive der Querung der Florianer Straße errichtet und vom Brechtweg bis zur Wiener Straße der Unterbau großteils hergestellt.

2000
Im Jahr 2000 erfolgte die Errichtung der Gleistrasse im Ennsfeld und in der Traundorfer Straße inklusive der Umkehrschleife beim Ebelsberger Schlossweg. In den Sommermonaten wurde von der Remise Kleinmünchen bis zur Simonystraße und auf der Wiener Straße bis zum Magerweg die Gleistrasse neu hergestellt.

Nach Inbetriebnahme der Umfahrung Ebelsberg starteten ab Mitte Juni die Sanierungsarbeiten der Traun- und Magerbachbrücke. Auf Wunsch der Bundesstraßenverwaltung wurde das Tragwerk der Traunbrücke in Längsrichtung "durchgeschnitten" und somit physisch in eine Straßenbahn- und eine Straßenbrücke geteilt.

Im Zentrum Ebelsberg wurden die Arbeiten für Leitungsumlegungen und anschließend die Gleisbauarbeiten bis Ende 2000 durchgeführt. Im Interesse der Fußgänger und der Wirtschaft wurden während der Winterpause die Schienen provisorisch mit Asphalt abgedeckt.

Ein Mannschaftsgebäude für das Fahrpersonal entstand im Bereich der Endschleife Schlossweg und im Dezember 2000 wurde mit der Errichtung der Fahrleitungsanlage vom Schlossweg bis zur Hartheimerstraße begonnen.

2001
Auf Grund der günstigen Witterung konnten bereits im Februar 2001 die Gleisbauarbeiten fortgesetzt werden. Im Juni wurde die Gleislücke im Bereich der Firma Kolm geschlossen. Da für die Straßenbahntrasse und die Straße teilweise Betriebsflächen und Gebäude der Firma Kolm beansprucht werden mussten, übersiedelt das Unternehmen bis Ende dieses Jahres in den Südpark Linz.

Verbessertes Ortsbild

Zur Verbesserung des Ortsbildes im Zentrum Ebelsberg wurden im August die asphaltierten Gehsteige durch einen Plattenbelag ersetzt. Gleichzeitig erfolgte auch die Neugestaltung des Fadingerplatzes und des neu geschaffenen Platzes bei der Kreuzung Wiener Straße/Kremsmünsterer Straße durch die städtische Bauverwaltung. Diese im Oktober abgeschlossenen Arbeiten ergeben nunmehr ein durchgehend neues Ortsbild.

Verkehrsreduzierung erhöht Lebensqualität

Durch die Errichtung der eingleisigen Straßenbahnstrecke im Zentrumsbereich ergibt sich eine Reduzierung der Straßenbreite auf jeweils eine Richtungsfahrbahn. Die Gestaltungsmaßnahmen lassen eine Verhaltensänderung der Autofahrer erwarten, sodass sich, gemeinsam mit der Reduzierung der Verkehrsmenge, die Lebensqualität der Bevölkerung in diesem Bereich erhöhen wird.

Anschlussarbeiten

Das städtische Tiefbauamt errichtet derzeit ein neues Brückenbauwerk über den Jaukerbach sowie die entsprechenden Straßenanschlüsse Saporoshjestraße und Traunauweg. Die noch offene Einmündung des Traunauweges in die Wiener Straße kann dann im Frühjahr 2002 geschlossen werden.

Florianerbahn

Im Bereich der Haltestelle Kaserne ist eine Einbindung der Florianerbahn in das Straßenbahnnetz vorgesehen. Da aber derzeit kein Realisierungszeitpunkt zur Revitalisierung der Florianerbahn ersichtlich ist, wurden vorerst noch keine baulichen Vorkehrungen getroffen.

Weiterführung bis zum Südpark in Planung

Als zweite Ausbaustufe ist die Verlängerung der Straßenbahn vom Ebelsberger Schlossweg über die solarCity bis zum Südpark Linz/Bremenstraße vorgesehen. Die Weiterführung erfolgt vom Schlossweg entlang der Traundorfer Straße an der Westseite und an der Nordseite bis nach der Unterführung der Westbahn. In nördlicher Richtung wird die Neubaustrecke parallel zur neuen Promenade bis zum Zentrum der solarCity und weiter bis zum Endpunkt im Südpark Linz geführt.

Damit wird nicht nur für die solarCity ein hochwertiger Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz hergestellt, sondern auch der expandierenden wirtschaftlichen Entwicklung des Südparks Linz Rechnung getragen.

Vorläufige Erschließung mit Autobus

Für die Bewohner der ersten neuen Wohnungen erfolgt die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ab Spätherbst 2002 mit einer Autobuslinie bis zur Straßenbahnhaltestelle Hillerstraße. Entsprechend den Baufortschritten der solarCity ist in weiterer Folge die Einrichtung einer Schnellbuslinie Richtung Stadtzentrum vorgesehen.

Anbindung Südpark Linz 2005

In Abstimmung mit den Bauarbeiten der HL-AG im Zuge des viergleisigen Ausbaues der Westbahn ist als Baubeginn der weiteren Straßenbahnverlängerung die zweite Jahreshälfte 2003 geplant. Ende 2005 soll die Inbetriebnahme bis zum Südpark Linz realisiert werden.

Kosten

Die Gesamtkosten für den Endausbau der Straßenbahnverlängerung von Simonystraße bis Südpark Linz belaufen sich inklusive der Grundeinlösungen auf rund 855 Millionen Schilling.

Baumaßnahmen für Ausbaustufe 1375 Millionen Schilling
zusätzlich benötigte Straßenbahnen150 Millionen Schilling
Baumaßnahmen für Ausbaustufe 2 240 Millionen Schilling
zusätzlich benötigte Straßenbahnen90 Millionen Schilling
Gesamt855 Millionen Schilling

Finanzierung

Die Finanzierung der Baumaßnahmen und Grundeinlösungen erfolgt durch das Verkehrsressort des Landes Oberösterreich und die Stadt Linz jeweils zu 50 Prozent. Die Finanzierung der Fahrzeuge übernehmen jeweils zu 50 Prozent das Verkehrsressort des Landes Oberösterreich und die Linz AG.

Rückfragen bitte an:
Ing. Gerhard Prandstätter, Projektleiter Linz Linien, Tel. 0676/87257407
Karin Penn, Pressesprecherin Linz AG, Tel. 0676/87253405

Linkwww.linzag.at

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Eröffnung der ersten Linzer Seniorenboutique


Am Donnerstag, 8. November eröffnete Sozialstadträtin Dr. Ingrid Holzhammer die im Seniorenzentrum Spallerhof eingerichtete erste Linzer Seniorenboutique. Damit haben die BewohnerInnen des Zentrums die Möglichkeit, vor Ort neue Alltagskleidung auszuwählen. Das Warenangebot wurde direkt auf die Bedürfnisse der BewohnerInnen abgestimmt.

Die Seniorenboutique ist das jüngste Projekt des stadtnahen Vereins für Sozialprävention und Gemeinwesenarbeit (VSG), der sich die Schaffung innovativer Angebote für Menschen mit sozialen oder beruflichen Benachteiligungen zum Ziel gesetzt hat. Geführt wird die Seniorenboutique von TeilnehmerInnen der Zeit-Tausch-Börse time, die ein weiteres Projekt des VSG darstellt.

Neben diesem komfortablen Dienstleistungsangebot möchte der VSG auch aktivierende, kommunikative Freizeitangebote im Seniorenzentrum organisieren. So sollen etwa Modeschauen die BewohnerInnen dazu ermuntern, selber Kleider vorzuführen. Außerdem sollen verschiedene kulturelle Veranstaltungen die bestehenden Angebote des Seniorenzentrums bereichern. Nähere Auskünfte erteilt Initiatorin Christa Nehring unter der Linzer Telefonnummer 777 375-19.

Der VSG bietet mit seinen Einrichtungen kick, time, learn, woman und factory kreative Sozialangebote für bestimmte Zielgruppen in Linz. Die verschiedenen Projekte werden finanziert von der Stadt Linz, dem Land Oberösterreich sowie dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Linkwww.sozialpraevention.at
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Dagmar Seel   +43 (0)732/7070-1366
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Stadt optimiert Winterdienst
Für mehr Verkehrssicherheit auf Linzer Straßen


Mit Allerheiligen hat für das städtische Tiefbauamt die Wintersaison und die damit verbundene Rufbereitschaft begonnen. Um den äußerst umfangreichen und aufwändigen Winterdienst auch in Zukunft optimal und im Sinne der Verkehrssicherheit und Wirtschaftlichkeit erbringen zu können, wurden im Rahmen eines magistratsinternen Projektes mit dem Namen „Asphalt“ Verbesserungsmaßnahmen ausgearbeitet. Diese sollen nun großteils in der kommenden Saison angewendet werden.

Hierbei kommt es vor allem zu einer Erweiterung der bereits angewendeten und kostengünstigeren Feuchtsalzstreuung. Sie wird speziell auf Stadtstraßen ausgedehnt, die über eine an den öffentlichen Mischwasserkanal angeschlossene Längsentwässerung verfügen. Mittels dieser Feuchtsalztechnologie wird Trockensalz mit Calciumchloridsole angefeuchtet und nur mehr in geringsten Mengen auf die Fahrbahn aufgebracht. Die genaue Streuweiteneinstellung ermöglicht eine exakte und umweltschonende Aufbringung der Streumittel. Die feuchte Lösung bewirkt eine raschere Auftauzeit, die wiederum die Verkehrssicherheit erhöht. Bisher sind zwölf Fahrzeuge mit Feuchtsalzstreugeräten ausgestattet. Ein zusätzliches Gerät wird noch im November geliefert, drei weitere folgen 2002. Verkehrsreferent Stadtrat Berthold Amerstorfer: „Mit dieser Umstellung soll in Etappen für die nächsten Jahre die salzreduzierte Winterdienstversorgung eines Großteils des Linzer Straßennetzes, das eine hohe Verkehrsfrequenz aufweist, mit Feuchtsalz gewährleistet werden“.

Aufgrund der bekannten negativen Auswirkungen der Splittstreuung, wie etwa die mechanische Schädigung von Pflanzen, Zuschwemmung von Kanälen, die Abnützung von Markierungen, Staubbelastungen und der Entsorgungsproblematik, ist die Feuchtsalztechnologie eine Alternative. Auch die Naturkundliche Station hat aus umweltschutztechnischer Sicht und unter Berücksichtigung stadtökologischer Belange keinen Einwand gegen die breitere Salzanwendung vorgebracht. Gebiete mit weniger Verkehr sowie Gehsteige werden auch weiterhin im Winter mit Splittstreuung versorgt.

Achtung: Für die private Gehsteigstreuung dürfen wie bisher keine auftauenden Mittel verwendet werden!

Zur weiteren Optimierung des Winterdienstes werden noch heuer zusätzliche Streusilos angekauft, die vor allem dezentral in den Stadtteilen aufgestellt werden. Diese Standorte bringen eine wesentliche Verkürzung der Umlaufzeiten. Neben der auch daraus resultierenden Erhöhung der Verkehrssicherheit sind Einsparungen im Fuhrparkbetrieb (Treibstoff, Reparaturen, Überstunden) zu erwarten. Und es können auch Synergien genutzt werden.

Mitarbeiter des Gartenamtes, die in verschiedenen Bereichen für die Gehsteigstreuung zuständig sind, werden diese Silos ebenfalls nutzen. Zudem wurden die Streupläne zwischen Garten- und Tiefbauamt so abgestimmt, dass eine optimale Auslastung in allen Bezirken gegeben ist.

Insgesamt stehen bis zu 180 Arbeiter sowie 36 Fahrzeuge für rund 560 Kilometer Stadtstraßen, 115 Kilometer Radwege, 100 Kilometer Gehsteige sowie 70 Stiegenanlagen zur Verfügung. Für die bevorstehenden Einsätze sind dafür in den vier Straßenmeistereien rund 405 Tonnen Salz und 600 Tonnen Splitt eingelagert.

Helmut Pohlert   +43 (0)732/7070-1375
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Infektionsbericht des Gesundheitsamtes

Wie aus dem Infektionsbericht des Gesundheitsamtes der Stadt Linz hervorgeht, wurden in der Zeit von 1. bis 31. Oktober 2001 50 Erkrankungen an bakterieller Lebensmittelvergiftung, jeweils drei Erkrankungen an Gonorrhoe und Hepatitis, zwei Erkrankungen an Lungentuberkulose und eine Erkrankung an Lues gemeldet. Weiters wurden in den Monaten September und Oktober 62 Hundebisse gemeldet.

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Veranstaltungen

Montag, 12. November 2001
VHS 19.00 Uhr Volkshochschulhaus
Kuba, Castro, Che Guevara
Kubanische Impressionen

Alfred Kohlbacher
19.30 Uhr Volkshaus Ferdinand-Markl-Straße
Legasthenie - Wahrnehmen, Verstehen, Behandeln
Diagnose und Therapie in der Familienberatungsstelle des Magistrates
Dr. Irmgard Muhr
Dienstag, 13. November 2001
VHS 8.15 Uhr Volkshochschulhaus
Das Selbstlernzentrum der Volkshochschule stelt sich vor
Jonathan Whiteley, Dagmar Baker
Mittwoch, 14. November 2001
VHS 17.00 Uhr Volkshochschulhaus
Das Selbslernzentrum der Volkshochschule stellt sich vor
Dagmer Baker
Donnerstag, 15. November 2001
VHS 19.00 Uhr Arbeiterkammer
Nationalsozialismus in Linz - NS-Kulturpolitik und ihre Folgen
Dr. Walter Schuster, Birgit Kirchmayr,
Dr. Fritz Mayrhofer
19.30 Uhr Volkshochschulhaus
Forum Integrative Pädagogik
Sexualität und Behinderung
Moderation: Dr. Josef Fragner
Freitag, 16. November 2001
VHS 19.00 Uhr Volkshochschulhaus
Das Selbslernzentrum der Volkshochschule stellt sich vor
Anthony Baker

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