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Montag, 18. Februar 2002

solarCity Pichling:
In der solarCity in Pichling haben die ersten Wohnungen der GWG bereits die Dachgleiche erreicht. Einen raschen Verlauf nimmt auch die Errichtung des neuen Kindergartens.
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Jacke wie Hose
Am 28. Februar steht im Linzer Posthof die Produktion „Jacke wie Hose“ von Manfred Karge am Spielplan.
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Linzer Brutvogelatlas
In der neuen Publikation der Naturkundlichen Station des Amts für Natur- und Umweltschutz werden sämtliche Vogelarten im Linzer Stadtgebiet dargestellt, beschrieben und hinsichtlich ihrer Verbreitung interpretiert.
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solarCity Pichling:
300 Wohnungen Anfang 2003 bezugsreif

In der solarCity in Pichling haben die ersten Wohnungen der GWG bereits die Dachgleiche erreicht. Die Genossenschaften Neue Heimat, WAG und WSG liegen mit ihren Projekten der ersten Bauetappe ebenfalls im Zeitplan. Insgesamt können damit die BewohnerInnen von 300 Wohnungen Anfang 2003 mit dem Einzug rechnen.

Als erste Genossenschaft hat die GWG im Juni 2001 mit dem Bau ihrer 98 Mietwohnungen, acht Büros und zwei Geschäfte begonnen, die das Architekturbüro Stögmüller geplant hat. Es entstehen insgesamt 20 Zwei-Raumwohnungen mit zirka 50 Quadratmetern, 54 Drei-Raumwohnungen mit 70 Quadratmetern und 24 Vier-Raumwohnungen mit 90 Quadratmetern. Die Bauarbeiten für die Mietwohnungen sind voraussichtlich Ende 2002 beendet. Die Dachgleiche der Wohnanlagen der ersten Etappe konnte Ende 2001 erreicht werden.

Generell verfügen alle Wohnhäuser des neuen Stadtteils über ökologische und solare Baukonzepte, die vor allem eine optimale Niedrigenergiebauweise und umfangreiche Solaranlagen auf den Hausdächern beinhalten.

Die Außenwände der GWG-Häuser erhalten eine energiesparende Glasfassade, die Böden aller Wohnungen bekommen Fußbodenheizungen. Die Stiegenhäuser werden zu großzügig verglasten Atrien als so genannte Bewohnertreffpunkte erweitert. Ganzjährig benützbare Balkons ermöglichen eine optimale Belichtung aller Wohnräume. Die Energiekennzahl der GWG-Häuser beträgt 28, der Maximalwert in der solarCity ist mit 44 festgelegt.

Ebenfalls im Sommer 2001 startete die Neue Heimat mit dem Bau ihrer 60 von Architekt Dipl.-Ing. Erich Weismann entwickelten Wohnungen, die als Mietkaufprojekte angeboten werden. Zwei Zwei-Raumwohnungen umfassen 71 Quadratmeter. Das Hauptkontingent besteht aus 42 Drei-Raumwohnungen mit einer Größe von 86 Quadratmetern und 16 Vier-Raumwohnungen mit zirka 100 Quadratmetern. Der Abschluss der ersten Etappe ist für den Jahreswechsel 2002/2003 geplant.

Die Stahlbetonkonstruktion des Rohbaus der ersten Etappe wird im kommenden März fertig, einen Monat später können die Dacharbeiten abgeschlossen werden. Für die 3000 Quadratmeter große Fassadenfläche hat die Neue Heimat eine spezielle Holzriegelbauweise entwickelt. Das mondgeschlägerte Holz für die Fassaden lagert seit mehr als einem Jahr im Waldviertel. Es ist kerngetrennt geschnitten worden, damit es sich nicht verziehen kann.

Die Solaranlagen auf den Dächern haben nicht nur einen Anschluss für die Warmwasseraufbereitung, sondern auch eine Verbindung zu den Wasserleitungen der Waschmaschinen. Alle Wohnungen erhalten Be- und Entlüftungsanlagen mit einer hochwirksamen Wärmerückgewinnung. Die Energiekennzahl der Gebäude erreicht den geringen Wert von 23.

Die WAG hat im Oktober 2001 mit dem Bau der von Architekt Dipl.-Ing. Franz Kneidinger geplanten 68 Wohnungen begonnen. 24 davon werden als Mietwohnungen mit einer Größe von 46 Quadratmetern angeboten werden. Von den restlichen 44 werden neun als Zwei-Raumwohnungen mit 55 Quadratmetern, 29 als Drei-Raumwohnungen mit zirka 70 Quadratmetern und sechs als Vier-Raumwohnungen mit 90 Quadratmetern zum Mietkauf angeboten und bis Anfang 2003 bezugsreif.

Vollverglaste durchgehende Fensterbänder und lichtdurchflutete Wohnungen sowie Stiegenhäuser leisten einen Beitrag zur Minimierung des Energieverbrauches. Solaranlagen auf den Dächern für das Warmwasser erreichen einen Deckungsgrad von bis zu 70 Prozent. Die gewonnene Solarenergie fließt indirekt über den Heizungsrücklauf in die Fernwärmeboiler der Wohnungen. Die Energiekennzahl der WAG-Häuser erreicht den Wert 44.

Die WSG, ebenfalls seit Herbst baulich aktiv, errichtet in der ersten Etappe 75 von Architekt Mag. Herbert Karrer konzipierte Maisonetten- und Geschoßwohnungen, die die Rechtsformen Miete mit 20 Wohnungen und großteils Mietkauf umfassen und Mitte 2003 fertig werden.

24 Zwei-Raumwohnungen haben eine Größe von 65 Quadratmeter, 23 Drei-Raumwohnungen sind 97 Quadratmeter groß und 25 Vier-Raumwohnungen erreichen 112 Quadratmeter. Die zwei Fünf-Raumwohnungen mit einer Größe von 140 Quadratmetern sind bereits fix vergeben. Allen Wohnungen ist ein Solaratrium mit einer Glasalukonstruktion vorgelagert, das über beide Geschoße der sechs Meter hohen Häuser reicht und die passive Nutzung der Sonnenenergie durch die hundertprozentige Südverglasung optimiert. Die Energiekennzahl liegt im Schnitt bei 37.

Nach umfangreichen Aufschüttungen aufgrund des hohen Grundwasserspiegels in Pichling ist die WSG nun dabei, den Bau der Tiefgarage mit den Kellertrakten unter der Häuserzeile 1 abzuschließen. Die WSG bietet in den vier Häuserzeilen sowohl die Rechtsformen Miete, Mietkauf, als auch Eigentum an.

solarCity-Kindergarten: Innenausbau läuft auf Hochtouren

Rasch voran geht auch die Errichtung des neuen Kindergartens in der solarCity. Vor kurzem erfolgte die Dachgleiche. Derzeit laufen die Innenausbauarbeiten bereits auf Hochtouren. In den kommenden zwei bis drei Monaten werden die zahlreichen Glaselemente, die das architektonische Erscheinungsbild des Gebäudes prägen, installiert.

Die Fertigstellung des zweigeschossigen Neubaus ist für Anfang 2003 geplant. Die Baukosten betragen rund 2,54 Millionen Euro (35 Millionen Schilling). Die Projektleitung obliegt dem Linzer Hochbauamt. Die Bauleitung wird von der GWG mit Finanzierung durch die Firma Immorent wahrgenommen. Die künftige Nutzung durch die Stadt Linz soll auf Leasingbasis erfolgen.

Insgesamt werden in dem neu errichteten Kindergarten bis zu 120 Sprösslinge Platz finden. Auch eine Krabbelstube soll in dem Neubau eingerichtet werden. Zu den technischen Besonderheiten des Projekts zählt ein hoher Anteil an Holz- und Glaselementen. Durch diese Bauweise werden besonders niedrige Energieverbrauchswerte erzielt. Weiters werden Lüftungskollektoren eingebaut, die einen so genannten Steinspeicher speisen, der zusammen mit einem speziellen Be- und Entlüftungssystem eine weitere Energieersparnis bewirkt.

Linkwww.linz.at - futurelinz
Linkwww.linz.at - Service-Guide/Wohnen in Linz
Linkwww.solarcitylinz.at
Linkwww.neue-heimat-ooe.at
Linkwww.wsg.at
Linkwww.wag.at
Linkwww.gwg.at

Robert Hubmann   +43 (0)732/7070-1367

Christian Reiter   +43 (0)732/7070-1373
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Jacke wie Hose
Theaterstück im Posthof

Am 28. Februar 2002 steht im Linzer Posthof die Produktion "Jacke wie Hose" von Manfred Karge am Spielplan. Regie führt Ursula Reisenberger, gespielt wird das 1982 entstandene Ein-Frau-Stück von Alexandra Tichy. Die Veranstaltung ist eine Produktion von ORTSZEIT in Zusammenarbeit mit dem Linzer Frauenbüro und dem Posthof.

Thema ist die Auseinandersetzung mit weiblicher Identität und Beruf, anhand eines realen Frauenschicksals aus den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Eine Mainzerin verschweigt den Tod ihres Mannes um seinen Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Sie tritt in Männerkleidern seine Stelle an und sichert damit ihr Auskommen. Zwölf Jahre bleibt sie unentdeckt.

Kontakt:
Linzer Frauenbüro, Frau Sabkovski: Telefon 7070/1192

Linkwww.linz.at - Frauenbüro
Linkwww.posthof.at

Birgit Rösler-Nemeth   +43 (0)732/7070-1347
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Linzer Brutvogelatlas
Neue Publikation präsentiert sämtliche Vogelarten im Stadtgebiet

Informationsunterlage von Umweltstadträtin Dr. Christiana Dolezal zum Thema "Linzer Brutvogelatlas" am Montag, 18. Februar 2002, 11 Uhr, Altes Rathaus, Hauptplatz 1, Pressezentrum, 4. Stock

Wussten Sie, dass Linz die Heimat von insgesamt 122 verschiedenen Vogelarten ist, oder dass davon insgesamt 32 in der Roten Liste gefährdeter Tierarten Österreichs aufscheinen? Wussten Sie auch, dass sogar im Linzer Industriegebiet seltene und gefährdete Brutvogelarten wie der Flussregenpfeifer oder das Schwarzkehlchen vorkommen? Dies und noch vieles mehr ist im soeben erschienenen Linzer Brutvogelatlas nachzulesen. Mit mehr als 300 Seiten, 467 Abbildungen und 109 Tabellen ist die Publikation der Naturkundlichen Station des Amtes für Natur- und Umweltschutz ein umfangreiches Nachschlagewerk, das aufgrund seiner Ausführlichkeit im internationalen Vergleich seinesgleichen sucht. Sämtliche Vogelarten im Linzer Stadtgebiet werden darin dargestellt, beschrieben und hinsichtlich ihrer Verbreitung interpretiert.

Zum Schutz der Vogelfauna

Die Idee zur Erstellung eines Brutvogelatlas, wurde bereits in den 1980er Jahren geboren. Die Zielsetzung sollte - damals wie heute - Erhaltung und Schutz der Vogelfauna und ihrer Lebensräume sein. Effizienter Arten- und Naturschutz braucht klare Strategien und Konzepte und vor allem das Wissen über Vorkommen, Verbreitung, Bestand und Dynamik der einzelnen Arten. Faunistische Erhebungen, insbesondere Detailkartierungen ausgewählter Gruppen - wie hier in Form des Brutvogelatlasses - bieten wertvolle Grundlagen für künftige Schutzmaßnahmen.

Eine Auswertung der Anfang der 1980er und 1990er Jahre erhobenen Brutvogelkartierungen in Form von Verbreitungskarten fand zwar statt, veröffentlicht wurde sie jedoch nicht.

102 Brutvögel

Die Kartierungsarbeiten für den vorliegenden Atlas fanden 1998, 1999 statt. Zehn Personen haben im Stadtgebiet insgesamt 411 Quadranten zu je 500 x 500 Meter untersucht und alle vorkommenden Vögel notiert. Dabei wurden fast 62.000 Vogelindividuen registriert - 29.566 Datensätze mussten ausgewertet werden. Das Ergebnis: Linz ist die Heimat von insgesamt 122 verschiedenen Vogelarten, davon 102 Brutvögel. Die häufigsten Brutvogelarten sind Amsel, Kohlmeise oder Buchfink. Zu den seltensten gehören Eisvogel, Habicht und Zwergtaucher.

Überdurchschnittlich artenreich

Die Landeshauptstadt kann somit als überdurchschnittlich artenreiches Gebiet und als bedeutender Lebensraum bezeichnet werden. Auch im Vergleich mit großflächigen Rasterkartierungen einiger Gebiete aus dem Alpenraum und verschiedenen deutschen Städten liegt Linz im Spitzenfeld.

Erwartungsgemäß konzentrieren sich die Gebiete mit hohen Artenzahlen auf die Traun-Donau-Auen und die anschließenden Waldgebiete vom Schiltenberg über den Schlüßlwald bis zum Wambach. Hier finden sich überdurchschnittlich viele seltene und gefährdete Brutvogelarten. Das zweite bedeutende Gebiet in Bezug auf Vorkommen ist der Urfahrer Grüngürtel. Mit seinen laubholzreichen Mischwäldern, den vielen Wiesenflächen, Weiden und Obstgärten und den großteils naturnahen Bächen ist dieses Gebiet ebenfalls besonders artenreich. Mehrere seltene und/oder gefährdete Brutvogelarten, wie Flussregenpfeifer, Schwarzkehlchen, Wanderfalke und Rebhuhn sind im Linzer Industriegebiet zu finden. Übrigens: Innerhalb von Linz kommt der Flussregenpfeifer nur hier, und zwar mit vier Brutpaaren, vor.

Seltene und gefährdete Arten

In einer Artenliste werden alle 247 jemals im Linzer Freiland nachgewiesenen Vogelarten dargestellt, wobei die beigefügten Zeichnungen auch dem Laien eine Vorstellung von seltenen und "exotischen" Arten wie Gelbschnabel-Eistaucher, Haselhuhn oder Auerhuhn vermitteln. Von den insgesamt 122 nachgewiesenen Vogelarten der aktuellen Linzer Stadtkartierung scheinen 32 Arten in der Roten Liste gefährdeter Tierarten Österreichs und 14 im Anhang I der EU Vogelschutzrichtlinie (Richtlinie des Rates 79/409/EWG vom 2. April 1979) auf; 56 sind SPEC Arten (SPEC = Species of Particular European Conservation Concern, das ist die europäische Rote Liste).

Von den 102 Brutvögeln sind 22 Rote Liste Arten, acht im Anhang I und 45 SPEC Arten.

Schutzmaßnahmen

Bisher wurden von der Naturkundlichen Station des Amtes für Natur- und Umweltschutz als zuständige Stelle für Naturschutz und Stadtökologie bereits mehrere Maßnahmen zur Förderung und zum Schutz der Linzer Vogelfauna umgesetzt. Beispielsweise der Einbau von Brutröhren für den Eisvogel am Urfahraner Sammelgerinne, das Artenschutzprogramm an Gebäuden oder die jährliche Betreuung von hunderten Nistkästen in den Parks im gesamten Stadtgebiet.

Eine der wichtigsten Maßnahmen der vergangenen Jahre ist die Ausweisung der Traun-Donau-Auen im Linzer Süden als Natura-2000- und Vogelschutzgebiet. Auch der vorliegende Linzer Brutvogelatlas ist sehr wichtig für den Vogelschutz. Denn ohne Grundlagendaten gibt es weder Verbreitungsangaben, oder Gefährdungsanalysen, noch können konkrete Schutzmaßnahmen formuliert werden.

Vogelschutzgebiet für Urfahr

Die Schwerpunkte im zukünftigen Vogelschutz sollten im großflächigen Schutz der Lebensräume gesetzt werden. Demnach wäre ein Vogelschutzgebiet im Bereich des Urfahrer Grüngürtels sinnvoll. Innerhalb des Linzer Industriegebietes sind Unterschutzstellungen von größeren Flächen wohl kaum umsetzbar. Für die dort vorkommenden Offenlandbewohner - wie das Schwarzkehlchen - beziehungsweise Vogelarten von spärlich bewachsenen Standorten (zum Beispiel Schotterbrüter wie der Flussregenpfeifer) sind spezifische Schutzmaßnahmen notwendig. Als Ersatzlebensraum für den Flussregenpfeifer und andere Schotterbrüter könnten in den ackerbaulich stark genutzten Randlagen von Linz, etwa in Pichling oder in Plesching, größere Schotterflächen geschaffen werden.

Umwelt im Vordergrund

Naturschutz hat in der oberösterreichischen Landeshauptstadt einen hohen Stellenwert. Bereits 1995 hat sich die Stadtverwaltung zu den Grundsätzen einer Nachhaltigen Stadtentwicklung bekannt. Vorbeugen und Vorsorgen, also der vernünftige Umgang mit den Ressourcen - im Hinblick auf nachfolgende Generationen - sind die Schlagworte, die die Umweltpolitik prägen. Artenschutz-Programme - zur Erhaltung der Lebensräume für Tiere und Pflanzen - spielen dabei eine zentrale Rolle.

"Viele wichtige Maßnahmen, wie die Erklärung der Traun-Donau-Auen zum Natura 2000-Gebiet oder verschiedenste Biomonitorings- und Kartierungsarbeiten, wurden bereits umgesetzt. Der neue Linzer Brutvogelatlas ist ein weiterer, wichtiger Schritt in diese Richtung", meint Umweltstadträtin Dr. Christiana Dolezal.

Der Linzer Brutvogelatlas ist im Bürgerservice Center im Neuen Rathaus, in Urfahr an der Hauptstraße 1 - 5, in allen Stadtteilbibliotheken, in der Buchhandlung Fürstelberger an der Landstraße oder direkt im Amt für Natur- und Umweltschutz - unter der Linzer Telefonnummer 7070-2691 - zum Preis von 28,34 Euro erhältlich.

Weitere Gesprächspartner:
Mag. Dr. Walter Medinger, Leiter des Amtes für Natur- und Umweltschutz der Stadt Linz
Dr. Friedrich Schwarz, Leiter der Naturkundlichen Station des Amtes für Natur- und Umweltschutz
Herbert Rubenser, Ornithologe der Stadt Linz
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