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Rutschiges Badevergnügen    Freitag, 28. Mai 1999

Rutschiges Badevergnügen
Das neue Kinderplanschbecken auf der Liegewiese des Biesenfeldbades ist bei den jungen Badegästen heiß begehrt. Besonders die Rutsche hat es ihnen angetan.
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Link Weitere 50 Wohnungen an der Holzstraße fertig gestellt

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27.5.1999  31.5.1999

Rutschiges Badevergnügen

Das neue Kinderplanschbecken auf der Liegewiese des Biesenfeldbades ist bei den jungen Badegästen heiß begehrt. Besonders die Rutsche hat es ihnen angetan.

Das Urfahraner SBL-Traditionsbad wird bis zum Frühsommer 2000 um einige Attraktionen reicher. Bei dem mit rund 30 Millionen budgetierten Aus- und Umbau wird das Hallenbad mit einer schrägen Dachglaskonstruktion erweitert. Große Liegeflächen, ein Eltern-Kind-Bereich mit Planschbecken, beheizte Sitzbänke, Wickelzone und ein Buffet im Badebereich laden zum Entspannen ein. Badespaß pur verspricht eine 60 Meter lange Rutsche mit Sound- und Lichteffekten. Durch das geschlossene Röhrensystem kann die Rutsche das ganze Jahr über benutzt werden. Realisiert wird der Umbau nach Plänen des Linzer Architekturbüros Tischler/Fischer.

(Foto kann unter der Linzer Telefonnummer 7070/1364 angefordert werden)

Edith Schwentner +43 (0)732/7070-1363

Papyrus machen und Hieroglyphen malen
Gefragte Workshops beim "Mumie schau'n"


Mit Eifer und viel Phantasie sind die Schüler bei der Sache, wenn es in den Workshops zur Ausstellung "Mumie schau'n" im Nordico darum geht, Papyrus zu erzeugen und diesen zu bemalen. Beim Papyrus machen ist man auf eine etwas moderne und schnellere Methode gekommen: Mit Hilfe von Papier und Mullbinden wird eine ähnliche Substanz hergestellt. Dann können die Kinder ihr selbst gemachtes Papier auch bemalen. Mit großer Begeisterung verwenden sie als Vorlagen die Hieroglyphen aus den Führungsunterlagen, aber auch ein ägyptischer Diddle hat schon das Licht der Welt erblickt. Der Phantasie der Fünf- bis Fünfzehnjährigen sind keine Grenzen gesetzt.

Mumien sind durch einige Fernseh-Serien und frühe Horrorfilme den interessierten Kindern nicht fremd. Vor allem die Schautafel mit dem Sündenregister aus dem Alten Ägypten hat es ihnen angetan.

Nicht nur Linzer Schulen nehmen das Angebot des Anschauungsunterrichtes im Nordico gerne an, auch Klassen aus ganz Oberösterreich melden ihren Besuch an. Anita Fröschl, konzessionierte Fremdenführerin, und Hedda Domandl stellen sich den wissbegierigen BesucherInnen.

"Mumie schau'n" ist noch bis 4. Juli möglich.

Elisabeth Oberlik +43 (0)732/7070-1361

Weitere 50 Wohnungen an der Holzstraße fertig gestellt

Das GWG-Wohnbauvorhaben "Holzstraße", mit 400 Wohneinheiten das größte innerstädtische Wohnbauvorhaben der vergangenen 50 Jahre, nähert sich zügig seiner Fertigstellung. Bereits am 8. Juli dieses Jahres werden im Rahmen des dritten Bauabschnitts 50 und am 26. August weitere 35 Wohneinheiten an die MieterInnen übergeben. Im November ist die Bebauung der Holzstraße auf der Basis eines Architektenentwurfs von Prof. Dr. Herzog mit der Übergabe von weiteren 85 Wohnungen abgeschlossen.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf insgesamt 518 Millionen Schilling, wobei 232 Millionen Schilling auf den ersten, 63 Millionen Schilling auf den zweiten und 223 Millionen Schilling auf den dritten und in der Finalisierung befindlichen letzten Bauabschnitt entfallen.

Die im Juli und August fertig werdenden Bauabschnitte werden die Straßenbezeichnung Kainzweg 8 und Kainzweg 10 tragen, die im November zu finalisierenden Bauten die Bezeichnungen Holzstraße 19 und 21.

Im Zuge des dritten Bauabschnitts entstehen weiters 170 Tiefgaragenstellplätze, sodass sich die Gesamtzahl der neu geschaffenen unterirdischen Autoabstellplätze auf 400 erhöht.

Charakteristisch für die Wohnanlage sind in karminrot gehaltene vorgehängte Ziegelfassaden und lichtdurchflutete Atrien, die als Kommunikationszonen dienen. Die Beheizung des gesamten Wohnbauvorhabens erfolgt mit Fernwärme. Die Wohnungsgrößen an der Holzstraße betragen zwischen 50 und 100 Quadratmetern.

Bei der Holzstraße handelt es sich um ein wichtiges Bauvorhaben im Rahmen der "Stadtumnutzung", bei der ehemalige Betriebsareale für Wohnbauzwecke Verwendung finden.

Weitere Beispiele für diese Stadtumnutzung sind die in Kürze beginnenden Bauvorhaben im Bereich der ehemaligen Remise Urfahr und auf den Kirchmeirgründen an der Wildbergstraße. Auch diese geplanten Wohnbauvorhaben verfügen bereits über eine ausreichende infrastrukturelle Erschließung der Umgebung und leistungsfähige Anbindungen an das öffentliche Verkehrsnetz.

Robert Hubmann +43 (0)732/7070-1367

Jubiläum

Frau Aloisia Schachermayr, Kremsmünsterer Straße 178a, vollendet am 30. Mai das 96. Lebensjahr.

Das Ehepaar Margarethe und Ignaz Krammer, Am Bindermichl 62, feiert am 30. Mai das Fest der diamantenen Hochzeit. Das Ehepaar Friedrich und Friedericke Ecker, Melicharstraße 15, feiern am 31. Mai das Fest der goldenen Hochzeit.

Herr Adolf Hochreiter, Leonfeldner Straße 21, vollendet am 30. Mai das 90. Lebensjahr

Herr Josef Baltesch, Elisabethstraße 23, vollendet am 1. Juni das 90. Lebensjahr.

Bürgermeister Dr. Franz Dobusch ließ den Jubilaren Ehrengeschenke und ein Glückwunschschreiben überreichen.

Herr Leopold Reiter, Mühlkreisbahnstraße 8, vollendet am 31. Mai das 90. Lebensjahr. Frau Olga Fiala, Elisabethstraße 23, vollendet am 1. Juni das 100. Lebensjahr.

Sozialstadträtin Dr. Ingrid Holzhammer gratulierte persönlich.
Veranstaltungen

Montag, 31. Mai 1999
Musikschule der Stadt Linz19.00 UhrFestsaal der Musikschule
Vortragsabend der Klavierklasse Ilse-Helga Schauberger und der Blockflötenklasse Ursula Brandstetter
Dienstag, 1. Juni 1999
Musikschule der Stadt Linz19.00 UhrFestsaal der Musikschule
Vortragsabend der Klavierklasse Petra Wenzel



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