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Sommertheater am Pöstlingberg ein voller Erfolg

Freitag, 6. August 1999

Sommertheater am Pöstlingberg ein voller Erfolg
Das LIVA-Sommertheater ging heuer erstmals am Linzer Hausberg über die Bühne.
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Link Im Herbst Startschuss für Bebauung Bulgariplatz

Link Jubiläum

Link Ausbau der St.-Peter-Straße
5.8.1999  9.8.1999

Sommertheater am Pöstlingberg ein voller Erfolg

Das LIVA-Sommertheater ging heuer erstmals am Linzer Hausberg über die Bühne. Zehn ausverkaufte Vorstellungen zeigen, dass die neue Spielstätte bestens angenommen wird. Mit rund 1,6 Millionen Schilling hat die Stadt Linz die Adaptierung des Rosengartens zur Theaterbühne übernommen.

Jetzt wurden die Zelte abgebaut, für nächstes Jahr hat man jedoch große Pläne. So ist an eine verlängerte Saison im Rosengarten von Mai bis Oktober gedacht. Neben dem traditionellen LIVA-Sommertheater sollen auch Posthofveranstaltungen, wie Varieté und Kleinkunst, aber auch Kinderprogramm vom Kuddelmuddel, den Garten beleben. Weiters ist geplant, den Rosengarten für private Veranstaltungen zugänglich zu machen. Kleine Verbesserungen sollen im kommenden Jahr noch bessere Voraussetzungen für Veranstaltungen am Berg liefern. Um dem heimischen Wetter besser trotzen zu können, sollen die offenen Bereiche des Bühnenzeltes mit transparenten Planen versehen werden. Eine Garantie für Wärmeschutz und gute Aussicht in einem.

Die erfolgreiche Verkehrsregelung wird auch im nächsten Jahr beibehalten. Es gab ausreichend Parkplätze und vor allem wurde von rund 50 Prozent der Theaterbesucher die Möglichkeit der Gratisfahrt mit der Bergbahn in Anspruch genommen.

Bis zur nächsten Saison werden die Zeltplätze mit einem Schotterrasen versehen, bis es dann Anfang Mai wieder heißt: Bühne frei für das Theater mit Aussicht.

(Foto kann angefordert werden.)

Silvia Kohlbacher +43 (0)732/7070-1372

Im Herbst Startschuss für Bebauung Bulgariplatz

Voraussichtlich bereits Anfang November dieses Jahres erfolgt der Startschuss für die künftige Bebauung des Bulgariplatzes. Zeitgleich mit der Errichtung eines Neubaus des Berufsförderungsinstituts soll in einem ersten Bauabschnitt im Südwest-Teil des Geländes die Errichtung von 35 Wohnungen sowie von Geschäften in einem achtgeschoßigen Baukörper mit bogenförmigen Grundriss beginnen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2001 vorgesehen. Insgesamt werden im Rahmen des Projektes Bulgariplatz rund 250 Wohneinheiten in mehreren Jahresetappen entstehen. Wohnbauträger ist die LAWOG.

Die bis zur Reuchlinstraße reichende Wohnbebauung ist sechsgeschoßig konzipiert.

Im nordwestlichen Bereich des Bulgariplatzes bieten sich Möglichkeiten für die Errichtung von weiteren 100 Wohneinheiten, wobei mit einem Wohnbauunternehmen bereits konkrete Verhandlungen geführt worden sind. Dieses Erweiterungsprojekt befindet sich bereits in der Einreichphase. Planende Architekten sind die Linzer Dipl.-Ing. Heinz Stögmüller und Dipl.-Ing. Franz Kneidinger.

Die Bulgariplatz-Bebauung ist ein weiteres großes Projekt der in Linz zügig realisierten Stadterneuerung, bei der stillgelegte und nicht mehr benötigte Betriebsareale für Wohnbauzwecke genützt werden.

Weitere Beispiele dafür sind das bereits fast fertig gestellte Projekt Holzstraße (GWG, 400 Wohnungen) und die im Herbst beginnenden Bauvorhaben "Hefegründe, Ferihumerstraße" (Real-Treuhand, 215 Wohneinheiten) und Remisenhof Urfahr (WAG, 114 Wohneinheiten). Ein weiteres großes Stadterneuerungsprojekt ist der Lenaupark mit rund 300 Wohnungen. Für dieses Bauvorhaben erfolgt der Baubeginn voraussichtlich Mitte 2000.

Robert Hubmann +43 (0)732/7070-1367
Christian Freimüller +43 (0)732/7070-1362

Jubiläum


Frau Helene Holzner, Pichlinger Straße 48, vollendet am 9. August das 100. Lebensjahr. Bürgermeister Dr. Franz Dobusch gratulierte auf schriftlichem Wege.
Ausbau der St.-Peter-Straße


Auf Hochtouren laufen die Arbeiten zum Ausbau der St.-Peter-Straße von Hausnummer 28 bis zur Summerauerbahn. Dabei wird die Fahrbahn auf einer Länge von 120 Metern auf 12 Meter und im Anschluss daran 130 Meter auf neun Meter verbreitert. Weiters wird auf der Ostseite ein rund vier Meter breiter Geh- und Radweg sowie auf der Westseite ein durchgehender zwei Meter breiter Gehsteig errichtet. Dieser wird durch einen rund zwei Meter breiten Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt. Außerdem sind ab der Einmündung Reslweg Parkflächen vorgesehen, die durch Grüninseln unterbrochen werden. Als Straßenbeleuchtung werden auf Spannseilen montierte Leuchten sorgen.

Die Gesamtkosten für diese Baumaßnahmen werden voraussichtlich rund 4,7 Millionen Schilling betragen.

Die Fertigstellung dieses Projekts, das im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Vorplatzes des Chemieparks Linz anlässlich der 60-Jahr-Feier durchgeführt wird, ist für 1. Oktober 1999 vorgesehen.

Helmut Pohlert +43 (0)732/7070-1375



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