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STADTPLANUNG/BAU
Presseaussendung vom 24.01.2017

Planungsteam für neuen Stadtteil in Linz-Ebelsberg steht

Kreativität und Zukunftsvisionen standen im Mittelpunkt des Auswahlprozesses

Das kooperative Planungsverfahren in Linz-Ebelsberg ist bei der ersten BürgerInneninformations-Veranstaltung am 11. Jänner 2017 sowie den Auswahlsitzungen am 16. Jänner und 23. Jänner 2017 erfolgreich angelaufen. Mit mehr als 130 BesucherInnen hat die ortsansässige Bevölkerung reges Interesse an der weiteren Entwicklung ihres Stadtteils gezeigt.

Auf dem ca. 32 Hektar großen Planungsgebiet soll ein durchmischtes, alltagstaugliches und lebendiges Viertel mit dem Schwerpunkt auf gleichzeitig hochwertigen, wie erschwinglichen Wohnungen und der dafür notwendigen Infrastruktur geschaffen werden. WSF-Privatstiftung, Wohnbaugesellschaften, städtische Experten, politische Vertreter, ArchitektInnen und AnwohnerInnen werden aktiv in die Stadtentwicklung eingebunden und leisten gemeinschaftlich planerische Pionierarbeit.

Von 38 eingebrachten Projekten setzten sich in zwei Auswahlsitzungen letztlich vier Projekte durch. Im Fokus dieser Auswahl stand die Suche nach geeigneten Persönlichkeiten für die nunmehr folgenden Workshops. Ziel dieser Workshops ist nicht die Weiterentwicklung der eingebrachten Projekte, sondern die gemeinschaftliche Erarbeitung eines neuen städteplanerischen Konzeptes. Im Rahmen der Sitzungen wurden letztlich die Stadtplaner Hubert Rieß, Markus Kaplan und Bernd Vlay sowie die Landschaftsplanerin Carla Lo ausgewählt.

Für die Öffentlichkeit sind alle eingebrachten Projekte in einem Ausstellungsraum auf dem Kasernenareal am Freitag, 27. Jänner 2017, zwischen 11 und 18 Uhr zur Besichtigung zugänglich. Der Zugang zu dieser Ausstellung ist über den Ebelsberger Schlossweg, gleich neben der Neuen Mittelschule 23, möglich.

„Die qualitative Aufwertung einer Stadt hängt oftmals mit der Befriedigung von realisierbaren Wohnbedürfnissen zusammen. Eine offene moderne Stadt sollte Räume schaffen, die unterschiedliche Interessen miteinbezieht“, so Bürgermeister Luger. „Das kooperative Verfahren stellt ein Modell dar, welches nicht nur eine quantitative, sondern auch eine erneute qualitative Aufwertung unserer Stadt ermöglicht.“

„Besonders erfreulich ist die aktive Beteiligung der Nachbarschaftsvertreter in diesem Auswahlprozess. Ein wesentliches gemeinsames Ziel der Planung ist es, mit dem neuen Stadtteil den ganzen Linzer Süden aufzuwerten und die Infrastruktur sinnvoll weiterzubauen, damit alle durch diese Stadtteilentwicklung einen spürbaren Mehrwert erfahren“, erklärt Infrastrukturstadtrat Markus Hein.

„Ein spannender Prozess zur städtebaulichen Entwicklung wurde auf Schiene gebracht. Interessante Persönlichkeiten konnten als Planer gewonnen werden. Diese Planer sind in kooperativen Verfahren sowie Planungsprozessen erfahren und wir erwarten uns spannende und innovative Lösungen, welche auch eine Aufwertung für den Stadtteil Ebelsberg und den Süden von Linz bedeuten“, erklären die Vertreter der WSF-Privatstiftung und Wohnbaugesellschaften.

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