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Stadt Linz - Leben in Linz
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Geschichte der Naturkundlichen Station

1953

wurde die spätere Naturkundliche Station als „Mikrobiologische Station Schild“ gegründet.
 

Details zum Jahr 1953.

1963

nach dem Tod von Prof. Schild wurde die Mikrobiologische Station in Naturkundliche Station umbenannt.
 

Details zum Jahr 1963.

1965

"Apollo" die erste Zeitschrift der naturkundlichen Station entsteht "Apollo" (JPG, 137 kB), das Mitteilungsblatt der Naturschutzjugend, wird ab Herbst 1965 von Dr. Grohs in die NaSt übernommen. Von der Zeitschrift werden insgesamt 54 Ausgaben (51 Einzel- und 3 Doppelhefte) produziert. Die letzte Ausgabe von "apollo", dem Nachrichtenblatt der Naturkundlichen Station, erscheint 1978.

1972

beginnen die offiziellen Planungen für den Linzer Tiergarten (JPG, 337 KB). Den Bemühungen H. Grohs’ ist es zu verdanken, dass Linz über einen Tiergarten samt "Lehrpfad Königsweg" in der so genannten Windflach, auf Höhe des Naturschutzgebietes "Urfahrwänd" verfügt. Im Jahre 1980 öffnet der Tiergarten auf der Windflach seine Pforten.

1978

Änderung in den Zielsetzungen der Naturkundlichen Station mit der Bestellung von Mag. Gerhard Pfitzner zum neuen Leiter.
 

Details zum Jahr 1978.

Im Weiteren folgt eine Vielzahl von Untersuchungen, die Auskunft geben über den Linzer Naturhaushalt (Tiere, Pflanzen, Lebensräume), muss es doch vorrangiges Anliegen sein, Bescheid zu wissen über den Arten-Bestand, der bewahrt und entwickelt werden soll. Während der Leitertätigkeit Pfitzners finden eine Reihe von Kartierungen und Bestandsanalysen statt.

Nicht jedoch wissenschaftliches Interesse alleine ist Grund für diese Datensammlung. Sie dient in erster Linie als Grundlage für die Umsetzung in die Planungs- und Naturschutzpraxis. Schon jetzt, zu Pfitzners Zeiten, nimmt sie breiten Raum ein und wird später zunehmend an Bedeutung gewinnen.

1979

erscheint die erste Ausgabe der Zeitschrift ÖKO.L (JPG, 256 kB). 1992 wurde die Zeitschrift mit einem Binding-Preis ausgezeichnet.

 Weitere Ausgaben

1992

erhält die Naturkundliche Station den internationalen Anerkennungspreis der liechtensteinischen Binding-Stiftung (JPG, 426 kB).
 

Laudatio zur Verleihung des Binding-Preises.

1997

Die Naturkundliche Station wird Abteilung des Amtes für Natur und Umweltschutz.
 

Details zu den Jahren 1997 bis 2000.

2003

50 Jahrjubiläum der Naturkundlichen Station und Ausstellung "Natur Abenteuer Linz" (JPG, 247 kB).
 

Details zum Jahr 2003.

2004

Weite Teile des Auwaldgebietes der Traun-Donau-Auen, großteils im Eigentum der Stadt Linz, wurden von der Oö. Landesregierung als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Damit konnte ein langjährig verfolgtes Projekt der Naturkundlichen Station, das "Auwaldforschungsprogramm", das aufgrund einer Initiative des Linzer Gemeinderates 1993 gestartet wurde, erfolgreich abgeschlossen werden. Die Traun-Donau-Auen sind überdies als "Natura 2000 - Europaschutzgebiet" ausgewiesen.
 

2005

als Abteilung „Botanischer Garten und Naturkundliche Station“ bei den "Stadtgärten Linz"
 

Details zum Jahr 2005.

KONTAKT

Naturkundliche Station
Roseggerstraße 20
4020  Linz

Tel: +43 732 7070 0
Fax: +43 732 7070 54 1862
E-Mail: nast@mag.linz.at

weitere Informationen: