wurde die spätere Naturkundliche Station als „Mikrobiologische Station Schild“ gegründet.
nach dem Tod von Prof. Schild wurde die Mikrobiologische Station in Naturkundliche Station umbenannt.
"Apollo" die erste Zeitschrift der naturkundlichen Station entsteht "Apollo" (JPG, 137 kB), das Mitteilungsblatt der Naturschutzjugend, wird ab Herbst 1965 von Dr. Grohs in die NaSt übernommen. Von der Zeitschrift werden insgesamt 54 Ausgaben (51 Einzel- und 3 Doppelhefte) produziert. Die letzte Ausgabe von "apollo", dem Nachrichtenblatt der Naturkundlichen Station, erscheint 1978.
beginnen die offiziellen Planungen für den Linzer Tiergarten (JPG, 337 KB). Den Bemühungen H. Grohs’ ist es zu verdanken, dass Linz über einen Tiergarten samt "Lehrpfad Königsweg" in der so genannten Windflach, auf Höhe des Naturschutzgebietes "Urfahrwänd" verfügt. Im Jahre 1980 öffnet der Tiergarten auf der Windflach seine Pforten.
Änderung in den Zielsetzungen der Naturkundlichen Station mit der Bestellung von Mag. Gerhard Pfitzner zum neuen Leiter.
Nicht jedoch wissenschaftliches Interesse alleine ist Grund für diese Datensammlung. Sie dient in erster Linie als Grundlage für die Umsetzung in die Planungs- und Naturschutzpraxis. Schon jetzt, zu Pfitzners Zeiten, nimmt sie breiten Raum ein und wird später zunehmend an Bedeutung gewinnen.
erscheint die erste Ausgabe der Zeitschrift ÖKO.L (JPG, 256 kB). 1992 wurde die Zeitschrift mit einem Binding-Preis ausgezeichnet.
erhält die Naturkundliche Station den internationalen Anerkennungspreis der liechtensteinischen Binding-Stiftung (JPG, 426 kB).
Die Naturkundliche Station wird Abteilung des Amtes für Natur und Umweltschutz.
50 Jahrjubiläum der Naturkundlichen Station und Ausstellung "Natur Abenteuer Linz" (JPG, 247 kB).
Weite Teile des Auwaldgebietes der Traun-Donau-Auen, großteils im Eigentum der Stadt Linz, wurden von der Oö. Landesregierung als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Damit konnte ein langjährig verfolgtes Projekt der Naturkundlichen Station, das "Auwaldforschungsprogramm", das aufgrund einer Initiative des Linzer Gemeinderates 1993 gestartet wurde, erfolgreich abgeschlossen werden. Die Traun-Donau-Auen sind überdies als "Natura 2000 - Europaschutzgebiet" ausgewiesen.
als Abteilung „Botanischer Garten und Naturkundliche Station“ bei den "Stadtgärten Linz"
Tel: +43 732 7070 0
Fax: +43 732 7070 54 1862
E-Mail: nast@mag.linz.at