Das Linzer Luftpaket in Zusammenarbeit zwischen der Stadt
Linz, dem Land Oberösterreich und der Industrie umgesetzt hat
die Lebensqualität in Linz erheblich erhöht.
| Verursacher |
Stickoxide (NOx)
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Schwefeldioxid (SO2)
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1985
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1991
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1997
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1985
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1991
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1997
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| Industrie + Gewerbe |
14.400.
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6.800
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4.300
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16.200
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3.400
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2.900
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| Fernheizwerke |
300
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800
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350
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1.500
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160
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150
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| Haushalte |
270
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240
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140
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680
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520
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90
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| Verkehr |
3.200
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3.300
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2.900
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200
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260
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290
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| Summe |
18.170
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11.140
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7.690
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18.580
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4.340
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3.430
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| Anteil Verkehr |
18 %
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30 %
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38 %
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1 %
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6 %
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8 %
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Trotz dieser umweltpolitischen Erfolge ist absehbar,
dass die hoch gesteckten Ziele, wie sie in der Charta von Aalborg
(1995) oder im Klimabündnis zur Reduktion der Kohlendioxid-Belastungen
angestrebt werden, ohne besondere Anstrengungen nicht erreichbar sind.
Beim Lärm hat
sich die Situation dagegen kaum verbessert. Das liegt weniger an umweltpolitischen
Versäumnissen als an den physikalischen Gesetzen: Halbiert man in einer
Straße die Verkehrsbelastung, verringert sich der Verkehrslärm
bei weitem nicht um die Hälfte sondern nur um wenige Dezibel. Dazu
kommt, dass Lärmbekämpfung an der Quelle am wirksamsten ist, wofür
im Verkehr überwiegend der Bund als Gesetzgeber zuständig ist.
Seit dem Jahr 1995 wurde mit einer Lärmminderungsplanung für den
oberösterreichischen Zentralraum begonnen, ein Lärmkataster liegt
vor. Darauf aufbauend wurde ein beispielhafter Maßnahmenkatalog zur
Lärmminderungsplanung im Verkehr entwickelt. Zur Lärmsanierung
entlang der Eisenbahnstrecken wurde ebenfalls ein Lärmkataster ausgearbeitet,
Maßnahmen werden schrittweise umgesetzt.
Für den besonders neuralgischen Bereich entlang der A7 (Mühlkreis-Autobahn
Bindermichl) wurde ein Wettbewerb für Lärmschutzmaßnahmen
veranstaltet und daraufhin ein städtebauliches Gesamtprojekt entwickelt,
das nach einer Finanzierungsvereinbarung umgesetzt werden soll. |
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