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PARK & RIDE
Die Schaffung von Park & Ride-Anlagen steht in engem Zusammenhang
mit dem Verkehrssystem-Management (VSM). Innerhalb der Stadt sind Park
& Ride-Anlagen an intermodalen Knoten zwischen der Mühlkreisautobahn
(A7) und dem Straßenbahnnetz zweckmäßig, wobei für
größere Park & Ride-Anlagen aus wirtschaftlichen Gründen
Mehrfachnutzungen des Stellplatzangebotes anzustreben sind. Unter diesen
Gesichtspunkten ergeben sich zwei strategische Park & Ride-Standorte:
- Linz Süd (Franzosenhaus)
- Absicherung eines Standortes Linz Nord
Bei der Auswahl von Park & Ride-Standorten ist auf mögliche Konflikte
mit der Wohnbevölkerung Bedacht zu nehmen, dies gilt insbesonders für
einen Standort Linz Nord. Darüber hinaus sollte das Park & Ride
in der umliegenden Region weiterentwickelt werden, und zwar entlang der
schienengebundenen ÖPNV-Achsen. Dazu liegt ein Park
& Ride-Gesamtkonzept für die Umlandgemeinden vor,
wobei folgende Maßnahmen seitens der Stadt Linz vorgeschlagen werden:
- Erweiterung der Park & Ride-Anlagen in Wels, St. Valentin und
Hagenberg
- Zusätzliche Haltestellen in Verbindung mit Park & Ride-Anlagen
in St. Georgen und Gallneukirchen (Regionalbus)
- Verbesserte Beschilderung vorhandener Anlagen, u. a. in Ottensheim,
Fraham
- Neue Park & Ride-Anlagen entlang der Radialbuslinien (Wilhering,
Gramastetten, Lichtenberg, Hellmonsödt, Altenberg, Gallneukirchen)
Mit den geplanten Verbesserungen im regionalen ÖPNV
ergibt sich ein attraktiver Taktverkehr (30/60 Minuten), der die Park &
Ride-Nachfrage verstärken wird. |
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