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ZEITRAHMEN
Das neue Linzer Verkehrskonzept orientiert sich an folgenden Fristigkeiten:
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Umsetzungsfrist |
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| Sofortmaßnahmen (S) |
innerhalb eines Jahres |
| Kurzfristige Maßnahmen (K) |
1 - 3 Jahre |
| Mittelfristige Maßnahmen (M) |
3 - 10 Jahre |
| Langfristige Maßnahmen (L) |
mehr als 10 Jahre |
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Alle Handlungsschwerpunkte
(S1
S9) müssen innerhalb von zehn Jahren umsetzbar sein oder
zumindest eingeleitet werden, bei diesen Vorhaben ist die Stadt Linz der
wesentlichste Handlungsträger. Die übrigen Handlungsfelder (10
19) sind auf andere Handlungsträger angewiesen, wie etwa den
Bund oder das Land Oberösterreich.
Wesentliche Handlungsschwerpunkte sollen bis zum Jahr 2003 umgesetzt werden,
wie etwa die Nahverkehrsdrehscheibe Hauptbahnhof oder die nächste Stufe
der Linzer Parkraumbewirtschaftung. Das Verkehrssystem-Management wird bis
dahin in einer ersten Stufe entwickelt. Die ÖV-Initiative LIBEplus
konzentriert sich vorerst auf ausgewählte Korridore (Bus, individualisiertes
Marketing) und macht sich ab dem Jahr 2003 die verbesserten betrieblichen
Möglichkeiten zunutze, wie sie durch die Nahverkehrsdrehscheibe entstehen. |
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Das Kernstück des neuen Linzer Verkehrskonzeptes ist das Verkehrssystem-Management
(VSM), das vielfältige Synergien zwischen Einzelprojekten ergeben
soll. Die Vorarbeiten für das Verkehrssystem-Management sollen sofort
begonnen werden und innerhalb von drei Jahren mit einer Empfehlung für
ein VSM-Konzept abgeschlossen werden.
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