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Wirtschaft in Linz

Linz hat um 42 Millionen Euro mehr Kommunalsteuern als der Durchschnitt

Linz hat mehr Arbeitsplätze als EinwohnerInnen. 205.000 Jobs stehen knapp 190.000 EinwohnernInnen gegenüber. Diese unter Österreichs größeren Städten einzigartige Situation zeigt sich auch in den enormen Kommunalsteuereinnahmen (drei Prozent der Lohnsumme) der Stadt Linz. Im Vorjahr haben die städtischen Kommunalsteuereinnahmen – trotz Weltwirtschaftskrise - den Rekordwert von 117,1 Millionen Euro erreicht.

Mit 619 Euro Kommunalsteuereinnahmen pro Einwohner liegt Linz um 223 Euro beziehungsweise 56 Prozent (!) über dem Kommunalsteuerniveau der nächst größeren und vergleichbaren Städte (Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, St. Pölten) von durchschnittlich 396 Euro pro EinwohnerInnen.

„Als Wirtschaftsstadt ist Linz eine Klasse für sich. Die Linzer Wirtschaft macht mit ihren vielen Arbeitsplätzen Linz zur steuerreichsten größeren Stadt Österreichs. Viele Maßnahmen im Sozial-, Kultur- oder im Freizeitbereich wären ohne der überdurchschnittlichen Leistungskraft der Linzer Betriebe nicht denkbar und finanzierbar. Dafür gebührt den Linzer Betrieben mit ihren MitarbeiterInnen seitens der Stadt großer Dank und Anerkennung“, betont Wirtschaftsstadträtin Susanne Wegscheider. Die Kommunalsteuer (drei Prozent der Bruttolohnsumme) ist ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Stärke einer Stadt. Die Grafik zeigt die überragende Spitzenstellung der Wirtschaftsstadt Linz. Bei 189.122 EinwohnernInnen (Stand 1.1.2009) summieren sich die 223  Euro auf 42 Millionen Euro jährliche Mehreinnahmen an Kommunalsteuer gegenüber den anderen „normalen“ Städten, die ebenfalls starke wirtschaftliche Zentren sind. Anders ausgedrückt: bei einer Wirtschaftskraft bzw. einem Kommunalsteuerniveau wie es in Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und St. Pölten im Durchschnitt üblich wäre, würde die Linzer Stadtverwaltung jährlich um 42 Millionen Euro weniger Kommunalsteuer einnehmen.

Wirtschaftspolitischer Schwerpunkt der nächsten Zeit ist die Förderung der Kreativwirtschaft. Durch neue kreativwirtschaftliche Gründerzentren soll der immer bedeutsamere Beitrag der Kreativwirtschaft zur Wertschöpfung und Arbeitsplatzschaffung noch zusätzlich verstärkt werden.

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