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Geburten und Todesfälle

Die natürliche Bevölkerungsbewegung beschreibt die Veränderung der Bevölkerungszahl durch Geburten (Lebendgeborene) und Todesfälle innerhalb eines Jahres. Gibt es mehr Geburten als Sterbefälle, dann spricht man von einem Geburtenüberschuss. Überwiegt die Zahl der Todesfälle, dann spricht man von einem Geburtendefizit.


Geburtenüberschuss / Geburtendefizit

Bis 1969 zählte Linz jährlich mehr Geburten als Sterbefälle, der Geburtenüberschuss betrug Anfang der 60er Jahre noch knapp über 1.000 Personen pro Jahr. Um 1970 jedoch kippte die Geburtenbilanz, ab 1972 gab es mehr als 3 Jahrzehnte lang jährlich ein Geburtendefizit.

In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Geburten wieder jener der Sterbefälle angenähert. 2008 war die Geburtenbilanz sogar leicht positiv (+18), 2009 und 2010 waren wieder die Todesfälle in der Überzahl (Geburtenbilanz: -79 bzw. -103).

Geburtenbilanz: Die Grafik zeigt den Geburtenüberschuss bzw. das Geburtendefizit jährlich ab 1947.

Geburten

Geburten: Die Grafik zeigt die Zahl der Geburten 2007, 2008 und 2009 nach Altersgruppen der Mütter.

Todesfälle

Todesfälle: Die Grafik zeigt die Zahl der Gestorbenen 2007, 2008 und 2009 nach Altersgruppen.

Informationen für Österreich

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KONTAKT

Mag. Matthias Noldi
Stadtforschung Linz
Abteilung Grundlagenforschung
Neues Rathaus, Hauptstraße 1-5
4041 Linz

Tel: +43 732 7070 2225
Fax: +43 732 7070 542225
E-Mail: matthias.noldi@mag.linz.at


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dass Linz zu Beginn des Jahres 2008 189.528 EinwohnerInnen zählte.
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