IKT Linz Infrastruktur GmbH; Erweiterung der Nutzungsrechte der Software „EVIDIAN“ für die Authentifizierung der Benutzer (inkl. Wartung)

Ausschreibungsdatum: 01. September 2016

A. 1. Auftraggeber

IKT Linz Infrastruktur GmbH, Gruberstraße 42, 4020 Linz
Vergabestelle: IKT Linz Infrastruktur GmbH, Gruberstraße 42, 4020 Linz
Auskünfte: Administrativ: Robert Enzenhofer, Zimmer 127, Telefon +43 732 7070 4717
Technisch: DI Mario Voit, Zimmer 120b, Telefon +43 732 7070 4850       

Offenes Verfahren im Oberschwellenbereich

A. 2. Gegenstand der Leistung

Lieferauftrag
IKT Linz Infrastruktur GmbH; Erweiterung der Nutzungsrechte der Software „EVIDIAN“ für die Authentifizierung der Benutzer (inkl. Wartung)

Art und Umfang der Leistung:
Lieferung von 5.000 Lizenzen neu, einschließlich der Wartung für 4 Jahre zuzüglich der Wartung für 4 Jahre für 5.000 bestehende Lizenzen mit Standard- und erweiterter Bereitschaft
CPV-Code: 48730000 Sicherheitssoftwarepaket.
Aufteilung in Lose: nein
Erfüllungsort: Linz
Leistungsfrist: 48 Monate

Eignung:
Der Auftraggeber hat nach § 70 Abs. 1 Bundesvergabegesetz 2006 festgelegt, dass der Bewerber seine Befugnis, Leistungsfähigkeit und berufliche Zuverlässigkeit mit folgenden Nachweisen zu belegen hat: 

  • Nachweise der beruflichen Zuverlässigkeit nach § 72 Bundesvergabegesetz 2006
    aktueller Auszug aus dem Firmenbuch bzw. aus einem in Anhang VII des Bundesvergabegesetzes 2006 angeführten Berufs- oder Handelsregister, Strafregisterbescheinigung oder gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Unternehmers (maximal 1 Jahr alt), letztgültiger Kontoauszug der zuständigen Sozialversicherungsanstalt oder letztgültige Rückstandsbescheinigung nach § 229 a Bundesabgabenordnung (BAO) oder gleichwertiger Dokumente der zuständigen Behörden des Herkunftslandes des Bieters.
  • Nachweis der Befugnis nach § 71 Bundesvergabegesetz 2006
  • Nachweise nach §§ 74 und 75 Bundesvergabegesetz 2006
    siehe Ausschreibungsunterlagen
  • Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit:
    siehe Ausschreibungsunterlagen

Die Nachweise können auch durch den Nachweis einer jeweils aktuellen Eintragung beim Auftragnehmerkataster Österreich A-1150 Wien, Anschützgasse 1, Telefon: +43 1 333 66 66 0, Fax: +43 1 333 66 66 19 (im Internet unter der Adresse http://www.ankoe.at  (Neues Fenster) abrufbar) oder im Vergabeexplorer Ing. Wolfgang Sumser, A-1010 Wien, Teinfaltstraße 8, Tel: +43 1 535 00 90 300, Fax: +43 1 535 00 90 370 (im Internet unter http://www.vergabeexplorer.at  (Neues Fenster) abrufbar) geführt werden. Die Unternehmer werden aus Gründen der Verwaltungsökonomie eingeladen, die Eignungsnachweise über den Vergabeexplorer Ing. Wolfgang Sumser oder die „Liste geeigneter Unternehmer“ des Auftragnehmerkatasters Österreich zu erbringen.

Der Bewerber kann auch durch die Vorlage einer Eigenerklärung als Beilage zum Teilnahmeantrag belegen (§ 70 Abs. 2 Bundesvergabegesetz 2006), dass er die vom Auftraggeber verlangten Eignungskriterien erfüllt und die festgelegten Nachweise auf Aufforderung dem Auftraggeber unverzüglich beibringen kann. Darüber hinaus muss in der Eigenerklärung konkret angegeben werden, über welche Befugnisse der Bewerber verfügt.

Die Abgabe einer Eigenerklärung nach § 70 Abs. 2 Bundesvergabegesetz 2006 ist nur zum Beleg der Nachweise der Befugnis und beruflichen Zuverlässigkeit zulässig.

B. 1. Ausschreibungsunterlagen

Die Ausschreibungsunterlagen sind vom 30. August 2016 bis 10. Oktober 2016 kostenlos erhältlich.
Anforderung: schriftlich, per Fax +43 732 7070 4704, E-Mail: office@ikt.linz.at bei der Ausgabestelle IKT Linz Infrastruktur GmbH, 4020 Linz, Gruberstr. 42, Zimmer 124, Kundendienstzeiten Montag und Donnerstag: 7 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr; Dienstag und Mittwoch: 7 bis 13.30 Uhr und Freitag: 7 bis 14 Uhr.

B. 2. Einreichung der Angebote

bis 17. Oktober 2016, 10 Uhr, bei der Einreichungsstelle: IKT Linz Infrastruktur GmbH, 4020 Linz, Gruberstraße 42, Zimmer, 124, Kundendienstzeiten: Montag und Donnerstag: 7 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr; Dienstag und Mittwoch: 7 bis 13.30 Uhr und Freitag: 7 bis 14 Uhr.

B. 3. Zuschlagsfrist

17. März 2017

B. 4.

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Stadt Linz

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Stadt Linz (AGB 2008) in der Fassung des Beschlusses des Gemeinderates vom 17. Oktober 2013 und die sonstigen Bestimmungen laut Ausschreibungsunterlagen.

Hinweis nach § 20 Abs. 1 Bundesvergabegesetz 2006:
Bewerber oder Bieter, die im Gebiet einer anderen Vertragspartei des EU/EWR-Abkommens oder der Schweiz ansässig sind und die für die Ausübung einer Tätigkeit in Österreich eine behördliche Entscheidung für ihre Berufsqualifikation einholen müssen, haben ein darauf gerichtetes Verfahren möglichst umgehend, jedenfalls vor Ablauf der Angebotsfrist einzuleiten.

Absendung der Bekanntmachung an das Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften am 30. August 2016

Bekanntmachung im Internet abrufbar unter: http://www.linz.at/ausschreibung

Für den Auftraggeber:
Die Geschäftsführung:
DI Gerald Kempinger eh.    
Mag. Kurt Födermayr, MPM eh.

Informationen zur Vergabe von Ausschreibungen

Der Abschluss und die Auflösung von Verträgen obliegt nach dem Statut für die Landeshauptstadt Linz (StL 1992) in Verbindung mit der Geschäftsordnung für den Magistrat der Landeshauptstadt Linz (GEOM), insbesondere abhängig von den im StL 1992 festgelegten Wertgrenzen folgenden Organen: Gemeinderat der Landeshauptstadt Linz, Stadtsenat der Landeshauptstadt Linz, einzelnen ressortmäßig zuständigen Mitgliedern des Stadtsenates der Landeshauptstadt Linz, Magistrat der Landeshauptstadt Linz

Die Zuständigkeit für vergabebezogene Ausschreibungen der Unternehmensgruppe Stadt Linz richtet sich nach den jeweiligen gesellschaftsrechtlichen Vorgaben (insbesondere Aktiengesetz, GmbH-Gesetz in Verbindung mit den jeweiligen Gesellschaftsverträgen) und liegt grundsätzlich bei den jeweiligen Geschäftsführungen.

Ökosoziale Beschaffung der Stadt Linz

Die Stadt Linz und ihre Unternehmen bekennen sich zu einer ökosozialen Beschaffungsstrategie. Der Einkauf von umweltfreundlichen Produkten und die Beachtung von Fair-Trade-Grundsätzen, die verstärkte Einbeziehung regionaler Klein- und Mittelbetriebe und Frauenförderung sind dabei besondere Schwerpunkte.
Details zur ökosozialen Beschaffung

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