Erneuerung eines Lichtrufsystems inkl. Inbetriebnahme für 9 Standorte sowie Wartung und Instandhaltung für 10 Standorte der SZL Seniorenzentren Linz GmbH

Ausschreibungsdatum: 25. August 2020

A. 1. Auftraggeber

SZL Seniorenzentren Linz GmbH
Vergabestelle: SZL Seniorenzentren Linz GmbH, Direktion/ Einkauf, Glimpfingerstraße 12, 4020 Linz
Auskünfte: Administrativ: Kassandra Hilger, B.A., Zimmer K05, Telefon  +43 732 3408 15019
Technisch: Ing.in Karin Fischbacher, M.A. MPA, Telefon  +43 732 3408 12600

Offenes Verfahren im Oberschwellenbereich

A. 2. Gegenstand der Leistung

Lieferauftrag
Erneuerung eines Lichtrufsystems inkl. Inbetriebnahme für 9 Standorte sowie Wartung und Instandhaltung für 10 Standorte der SZL Seniorenzentren Linz GmbH

Art und Umfang der Leistung: Erneuerung eines Lichtrufsystems inkl. Inbetriebnahme für 9 Standorte sowie Wartung und Instandhaltung für 10 Standorte der SZL Seniorenzentren Linz GmbH
CPV-Code: 32570000-9
Aufteilung in Lose: nein

Erfüllungsort: SZ Spallerhof Haus 1 und Haus 4, Glimpfingerstraße 10 - 12, 4020 Linz
SZ Keferfeld/ Oed, Meggauerstraße 1-3, 4020 Linz
SZ Franckviertel, Ing.-Stern-Straße 15 - 17, 4020 Linz
SZ Neue Heimat, Flötzerweg 93 - 95, 4030 Linz
SZ Ebelsberg, Falterweg 25, 4030 Linz
SZ Dornach-Auhof, Sombartstraße 1 - 5, 4040 Linz
SZ Pichling, Falterweg 25, 4030 Linz
SZ Franz-Hillinger, Kaarstraße 15-17, 4040 Linz
SZ Kleinmünchen, Dauphinestraße 94, 4030 Linz
SZ Liebigstraße, Liebigstraße 26, 4020 Linz

Leistungsfrist:  Sobald als möglich, nach Absprache mit Frau Ing.in Karin Fischbacher, M.A. MPA (Kontaktdaten werden nach Auftragserteilung übermittelt)

Eignung:

Der Auftraggeber hat nach § 80 Abs. 1 Bundesvergabegesetz 2018 festgelegt, dass der Bieter seine Befugnis, Leistungsfähigkeit und berufliche Zuverlässigkeit mit folgenden Nachweisen zu belegen hat:

  • Nachweise der beruflichen Zuverlässigkeit nach § 82 Bundesvergabegesetz 2018
    aktueller Auszug aus dem Firmenbuch und Auskunft aus dem Gewerbeinformationssystem Austria (GISA) oder gleichwertige Dokumente der zuständigen Behörden des Sitzstaates, Strafregisterbescheinigung bzw. Registerauskunft für Verbände oder gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Sitzstaates des Unternehmers (maximal 1 Jahr alt), letztgültige Kontobestätigung bzw. Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Sozialversicherungsträgers oder letztgültige Rückstandsbescheinigung nach § 229 a Bundesabgabenordnung (BAO) oder gleichwertiger Dokumente der zuständigen Behörden des Sitzstaates des Bieters.
  • Nachweis der Befugnis nach § 81 Bundesvergabegesetz 2018
    • Nachweise nach §§ 84 und 85 Bundesvergabegesetz 2018
    • Nachweise für die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: keine
    • Nachweise für die technische Leistungsfähigkeit: ja

Die Nachweise können auch durch eine jeweils aktuelle Eintragung in einem Katasterdienst, wie beispielsweise im Österreichischem Auftragnehmerkataster (ANKÖ), A-1150 Wien, Anschützgasse 1, Telefon: +43 1 333 66 66 0, office@ankoe.at (im Internet unter der Adresse http://www.ankoe.at abrufbar) geführt werden. Die Unternehmer werden aus Gründen der Verwaltungsökonomie eingeladen, die Eignungsnachweise über einen solchen Katasterdienst zu erbringen.

Der Bieter kann auch durch die Vorlage einer Eigenerklärung als Beilage zum Angebot belegen (§ 80 Abs. 2 Bundesvergabegesetz 2018), dass er die vom Auftraggeber verlangten Eignungskriterien erfüllt und die festgelegten Nachweise auf Aufforderung dem Auftraggeber unverzüglich beibringen kann. Darüber hinaus muss in der Eigenerklärung konkret angegeben werden, über welche Befugnisse der Bieter verfügt.

Die Abgabe einer Eigenerklärung nach § 8 Abs. 2 Bundesvergabegesetz 2018 ist nur zum Beleg der Nachweise der Befugnis und beruflichen Zuverlässigkeit zulässig.

Nachweise für die Leistungsfähigkeit sind zwingend dem Angebot beizulegen bzw. durch den Nachweis über eine jeweils aktuelle Eintragung beim Auftragnehmerkataster Österreich zu erbringen.

B. 1. Ausschreibungsunterlagen

Beim gegenständlichen Vergabeverfahren handelt es sich um ein elektronisches Vergabeverfahren, bei dem der Bezug der Ausschreibungsunterlagen, die Bieterkommunikation während der Angebotsphase und die Angebotsabgabe auf elektronischem Weg unter Nutzung der ANKÖ- Vergabeplattform eVErgabe+ (www.ankoe.at) abgewickelt wird.

B. 2. Einreichung der Angebote

elektronisches Vergabeverfahren bis 8. Oktober 2020, 10 Uhr

B. 3. Zuschlagsfrist

bis 1. Februar 2021

B. 4.

Es werden keine Sicherstellungen verlangt.

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Stadt Linz (AGB 2008) in der Fassung des Beschlusses des Gemeinderates vom 17. Oktober 2013 und die sonstigen Bestimmungen laut Ausschreibungsunterlagen.

Hinweis nach § 21 Abs. 1 Bundesvergabegesetz 2018:

Bewerber oder Bieter, die im Gebiet einer anderen Vertragspartei des EWR-Abkommens oder in der Schweiz ansässig sind und die für die Ausübung einer Tätigkeit in Österreich eine behördliche Entscheidung für ihre Berufsqualifikation einholen müssen, haben ein darauf gerichtetes Verfahren möglichst umgehend, jedenfalls vor Ablauf der Angebotsfrist einzuleiten.

Absendung der Bekanntmachung an das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union am: 20. August 2020

Bekanntmachung im Internet abrufbar unter: www.linz.at/ausschreibung

Die Geschäftsführerin:
Mag.a Eva Heschik e.h.

Der Abschluss und die Auflösung von Verträgen obliegt nach dem Statut für die Landeshauptstadt Linz (StL 1992) in Verbindung mit der Geschäftsordnung für den Magistrat der Landeshauptstadt Linz (GEOM), insbesondere abhängig von den im StL 1992 festgelegten Wertgrenzen folgenden Organen: Gemeinderat der Landeshauptstadt Linz, Stadtsenat der Landeshauptstadt Linz, einzelnen ressortmäßig zuständigen Mitgliedern des Stadtsenates der Landeshauptstadt Linz, Magistrat der Landeshauptstadt Linz

Die Zuständigkeit für vergabebezogene Ausschreibungen der Unternehmensgruppe Stadt Linz richtet sich nach den jeweiligen gesellschaftsrechtlichen Vorgaben (insbesondere Aktiengesetz, GmbH-Gesetz in Verbindung mit den jeweiligen Gesellschaftsverträgen) und liegt grundsätzlich bei den jeweiligen Geschäftsführungen.

Die Stadt Linz und ihre Unternehmen bekennen sich zu einer ökosozialen Beschaffungsstrategie. Der Einkauf von umweltfreundlichen Produkten und die Beachtung von Fair-Trade-Grundsätzen, die verstärkte Einbeziehung regionaler Klein- und Mittelbetriebe und Frauenförderung sind dabei besondere Schwerpunkte.

Details zur ökosozialen Beschaffung

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