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Erweitertes Ars Electronica Center

Projektdaten in Kürze
Kosten  30 Millionen Euro (inkl. Ausstattung)
Baubeginn Frühjahr 2007
Gleichenfeier 1. September 2008
Bauende Ende 2008
Eröffnung 2. Jänner 2009
Architekt Treusch architecture ZT GmbH, Wien
Bauherrin/Bauträgerin Stadt Linz
Erweiterungsfläche 4.000 Quadratmeter

Das Museum der Zukunft wurde um rund 30 Millionen Euro von 2.500 auf insgesamt 6.500 Quadratmeter Nutzfläche erweitert. Altbestand und Neubau verschmelzen dabei zu Einem und setzen als Pendant zum Lentos ein weiteres architektonisches Zeichen am Urfahrer Brückenkopf.

Dreiteiliger Anbau

Der Anbau besteht aus drei Teilen: einem Glaskubus, der bei Nacht beleuchtet wird, einem Maindeck mit darunterliegenden Ausstellungsflächen sowie einem Upperdeck mit Labor und Werkstätten, das so genannte Futurelab.

Generell kann der Kubus als Projektionsfläche genutzt werden. Das Maindeck ist begehbar und steht als zusätzliche Freifläche für Veranstaltungen, Ausstellungen und vielem mehr zur Verfügung.

Die 5.100 Quadratmeter große Glashülle verfügt über eine interaktive Fassadenbeleuchtung mit Leuchtdiodenscheiben. Dadurch eröffnen sich interessante Perspektiven für künstlerische Aktionen. Eine Besonderheit der in Linz eingesetzten Technik ist die Möglichkeit, auch ein reines Weiß darzustellen. Das Ars Electronica Center wird damit auf Knopfdruck zum "weißen Kristall".

Weiterführende Informationen zum Projekt

KONTAKT

Magistrat der Landeshauptstadt Linz
Hauptstraße 1 - 5
4041  Linz

Tel: +43 732 7070
Fax: +43 732 7070 54 2110
E-Mail: info@mag.linz.at

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