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Linz - Nord


Kreuzung Hauptstraße - Reindlstraße, aufgenommen 1930

Die Aufnahme aus dem Jahr 1930 zeigt die Kreuzung Hauptstraße – Reindlstraße mit der querenden Mühlkreisbahn. Das Verkehrsaufkommen auf der Hauptstraße ist noch bescheiden und wird von Fuhrwerken und Radfahrern geprägt. Die Verbauung der rechten Seite der Hauptstraße zeigt späthistoristische Zinsbauten und eingeschossige Vorstadthäuser.


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Kreuzung Hauptstraße - Reindlstraße, aufgenommen 2010

Die Hauptstraße ist heute eine stark frequentierte Einkaufsstraße. Das Straßenbild hat sich durch die Errichtung neuer Wohn-und Geschäftshäuser sowie die Vereinfachung der Fassaden des Althausbestandes in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts verändert. Geblieben ist die inzwischen von Dampf- auf Dieselantrieb umgestellte Mühlkreisbahn.


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Flugaufnahme aus dem Jahr 1920 vom Petrinum

Die Flugaufnahme aus dem Jahr 1920 zeigt die noch unverbaute Umgebung des Petrinums. Das stattliche Gebäude wurde auf Initiative des Linzer Bischofs Franz Maria Doppelbauer in den Jahren 1895 bis 1897 von Baumeister Ignaz Scheck errichtet. Den Leisenhof (im Bild links neben dem Petrinum) erwarb die Diözese 1894 als Wirtschaftshof für das Knabenseminar. Nördlich des Petrinums liegt das Teistlergut (Karlhof) mit der 1897 von Josef Teistler errichteten Ziegelei, deren Betrieb Ende der 1950er eingestellt wurde.


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Flugaufnahme aus dem Jahr 2010 vom Petrinum

Markante Veränderungen ergaben sich durch die in der Zwischenkriegszeit einsetzende Verbauung entlang der Steinbauerstraße, Damaschkestraße und Knabenseminarstraße sowie durch die jüngst errichtete Siedlung an der Doppelbauerstraße. Auf dem Areal der Teistlergut-Ziegelei entstanden Sportanlagen, östlich davon ist ein Teil der in der NS-Zeit errichteten Karlhofsiedlung zusehen. Jüngeren Datums ist auch die Verbauung der Felder entlang der Teistlergutstraße und des Dießenleithenwegs.


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Blick auf St. Magdalena aus dem Jahr 1935

Um 1935 zeigten sich weite Flächen von St. Magdalena noch unverbaut. Der Ort umfasste damals 59 Häuser und hatte rund 500 Einwohnerinnen und Einwohner. Den dörflichen Charakter konnte sich St. Magdalena auch nach der Vereinigung mit Linz im Jahr 1938 noch lange Zeit bewahren.


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Blick auf St. Magdalena aus dem Jahr 2010

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde St. Magdalena wegen seiner Lage in der sowjetischen Besatzungszone bis 1955 als Siedlungsgebiet eher gemieden. Erst nach 1955 wurde es zum begehrten Wohngebiet, was ab den 1960er Jahren eine starke Siedlungstätigkeit nach sich zog, die bis in die jüngste Zeit anhielt und das Ortsbild stark veränderte.


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