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Aktuelles vom Gedenk- und Erinnerungsjahr

Gedenkjahr 1938 (PDF, 2MB)  (neues Fenster)

Die Ereignisse der Jahre 1918, 1938 und 1968 sowie deren Folgen stellten für Österreich und Europa, aber auch darüber hinaus eine bedeutende Zäsur dar. In Österreich ging 1918 nach über 600 Jahren die Herrschaft der Habsburger zu Ende. Mit der Republikgründung im November 1918 wurde der Grundstein für den heutigen österreichischen Staat gelegt. Die international bedeutende Protestbewegung des Jahres 1968 wirkte sich auch in Österreich aus, indem bisher geltende Denkweisen und Werthaltungen in Frage gestellt wurden. Nach politisch turbulenten Jahren und dem Bürgerkrieg des Jahres 1934 verlor Österreich im März 1938 die Eigenständigkeit und wurde ein Teil des nationalsozialistischen Deutschen Reiches. Linz rückte in den „Anschlusstagen“ in das Zentrum der Weltöffentlichkeit und wurde „Patenstadt des Führers“. In mehreren Veranstaltungen wird auch den Ereignissen der Pogromnacht im November 2018 gedacht, die das Ende der Jüdischen Kultusgemeinde in Linz bedeuteten. Im Fokus des Programms stehen überdies die Erklärung der Menschenrechte vor 70 Jahren sowie die Bedeutung des Jahres 1968 für Linz und Oberösterreich. 

Ausstellungen

Stadtrundgänge, Führungen, Workshops

Vorträge, Präsentationen, Gedenk-Veranstaltung

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