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Beirat für Stadtgestaltung

Der von der Stadt Linz seit dem Jahr 1988 eingerichtete Beirat für Stadtgestaltung (Gestaltungsbeirat) beurteilt Bauvorhaben einschließlich Umbauten, die auf Grund ihrer Größenordnung und/oder des Standortes im Stadtbild dominant in Erscheinung treten. Das aus vier namhaften Städtebau- oder ArchitekturexpertInnen aus dem In- und Ausland zusammengesetzte Gremium tritt derzeit pro Kalenderjahr zu fünf Sitzungen zusammen, wobei die Mitglieder für zwei Jahre bestellt werden. Aufgabe dieses sachverständigen Beirates ist es, die von den jeweiligen BauwerberInnen sowie PlanverfasserInnen in den Sitzungen vorzustellenden Projekte, vor allem in stadtgestalterischer, architektonischer und stadtentwicklungsmäßiger Hinsicht zu beurteilen und Gutachten darüber zu erstellen.

 

Termine für 2017

  • 6. und 7. Februar
  • 24. und 25. April
  • 3. und 4. Juli 
  • 18. und 19. September
  • 4. und 5. Dezember

 

Termine für 2018

  • 12. und 13. Februar
  • 7. und 8. Mai
  • 16. und 17. Juli
  • 1. und 2. Oktober
  • 10. und 11. Dezember

 

Leitfaden für Projektsunterlagen inkl. Datenblatt (PDF, 97 kB)  (neues Fenster)

Abgabetermine Projekt für Beirat für Stadtgestaltung (PDF, 6 kB)  (neues Fenster)

 

Derzeitige Mitglieder

Architekt Prof. DI Peter Sapp (Vorsitzender)

ist Mitinhaber und Geschäftsführer des 1998 gegründeten Architekturbüros querkraft architekten in Wien.
Seine universitären Tätigkeiten beinhalten u.a. eine Gastprofessur an der Roger Williams University Rhode Island in den USA (2001), Lehrbeauftragter an der TU-Wien (2001-2004) und Professor an der Akademie der bildenden Künste in München am Lehrstuhl für Raumgestaltung (2006-2011).

 

Architekt DI BDA Erasmus Eller,

geboren 1965, studierte Architektur in Aachen und trat anschließend in das Büro Eller Maier Walter, Düsseldorf ein. 1993 gründete er eine Niederlassung in Moskau, die zweite neben Berlin. Seit 1997 leitet er das Büro, das mittlerweile als Eller + Eller Architekten firmiert, als Geschäftsführer und ist seit 2003 alleiniger Gesellschafter.
Neben der Realisierung bedeutender Projekte für private oder öffentliche Auftraggeber in Deutschland, liegt ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit mittlerweile im Ausland, besonders in Osteuropa, Nahost und Asien.
Erasmus Eller hält außerdem zahlreiche Vorträge zum den Themen „Bauen im Ausland“ oder „Sustainability – Made in Germany“. Er hat bereits in mehreren Delegationsreisen Bundespolitiker ins Ausland begleitet.

 

Architektin DIin Elke Delugan Meissl

studierte von 1983 bis 1987 an der Fakultät für Architektur der Universität Innsbruck bei Univ.-Prof. Wilhelm Holzbauer und gründete 1993 gemeinsam mit Roman Delugan ihr eigenes Architekturbüro, die Delugan Meissl ZT GmbH. Die Erweiterung des Büros um die Partner Dietmar Feistel, Christopher Schweiger und Martin Josst erfolgte 2004. Im Jahr 2012 gründete sie die Tochtergesellschaft Delugan Meissl Industrial Design.
In den Jahren 2003 bis 2008 war Elke Delugan-Meissl Mitglied des Grundstückbeirates in Wien und seit dem Jahr 2006 hat sie einen Lehrauftrag an der Universität Stuttgart, von 2010 bis 2011 auch an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Anschließend war sie von 2006 bis 2010 Vorsitzende des Gestaltungsbeirates in Salzburg. Im BIG Architektur-Beirat von Wien übernahm sie von 2009 bis 2011 den Vorsitz, nachdem sie schon seit 2007 Mitglied war. Nach der Mitgliedschaft im Gestaltungsbeirat von Regensburg wurde sie 2016 zur Kommissärin des Österreich-Pavillons der 15. Internationalen Architekturbiennale in Venedig bestellt. Im Jahr 2015 erhielt DIin Delugan-Meissl das Silberne Ehrenzeichen der Stadt Wien und den Großen Österreichischen Staatspreis.
Aktuell plant Architektin Delugan-Meissl mit ihren Partnern am Badischen Staatstheater Karlsruhe, an der Campus Tower HafenCity in Hamburg, an der Wohnanlage Baumkirchen in München, am Campus KLPU in Krems und am Forum Donaustadt in Wien. Zuletzt fertig gestellt wurden die Tourist Info Albertina in Wien und das Einkaufszentrum ELI in Liezen.

 

Architektin Professorin DIin Hannelore Deubzer

erlangte ihr Diplom 1978 an der Technischen Universität Berlin und arbeitete in den folgenden Jahren in verschiedenen Architekturbüros. Von 1985 bis 1987 war sie wissenschaftliche Assistentin an der TU München. Seit 1987 ist sie in ihrem eigenen Architekturbüro tätig, von 1988 bis 2012 gemeinsam mit ihrem Partner Jürgen König. Das Berliner Büro realisiert seit 30 Jahren Projekte für Forschung, Bildung und Gesundheitsbauten. Mit den Deubzer König + Rimmel Architekten wurde im Jahr 2009 ein weiteres Büro in München gemeinsam mit ihrem Partner Maximilian Rimmel gegründet. 1997 erhielt sie einen Lehrstuhl an der TU München. Professorin Deubzer ist Mitglied in der Berliner und in der Bayerischen Architektenkammer. In den Jahren 2004 bis 2006 war sie bereits einmal Mitglied des Linzer Beirates für Stadtgestaltung. Seit 2016 ist sie Mitglied im Baukunstbeirat Nürnberg.
2003 hat Hannelore Deubzer den 1. Preis beim Wettbewerb des Labor-Neubaus der TILAK in Innsbruck und 2006 den 1. Preis für das Forschungszentrum der Universität Innsbruck erhalten. Aktuelle Planungen beschäftigten sich mit der Konzeption der Aula der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (2013-2016), der Neugestaltung des Pfarrsaals der Katholischen Kirchenstiftung St. Ludwig in München oder dem Neubau des Audimax der Universität Hohenheim (beide 2017).

 

KONTAKT

Planung, Technik und Umwelt
Hauptstraße 1 - 5
4041  Linz

Tel: +43 732 7070 3001
Fax: +43 732 7070 54 3001
E-Mail: ptu@mag.linz.at

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