Presseaussendung vom: 09.02.2018

Linz schenkt der Polizei die neue Altstadt-Videoüberwachung Der Stadtsenat beschloss am 7. Februar den Schenkungsvertrag über die 40.000 Euro

Die in die Jahre gekommenen Geräte der Videoüberwachung in der Altstadt wurden auf moderne, digitale Technik umgestellt. Für diese Neuerung investierte das Sicherheitsressort der Stadt Linz 40.000 Euro. Die Polizei braucht die Anschaffungskosten der Stadt Linz nicht zurückerstatten. In der Sitzung vom 7. Februar beschloss der Linzer Stadtsenat den Schenkungsvertrag. „Die Erfahrungen zeigen, dass durch den Einsatz der Videoüberwachung eine präventive Wirkung bei Gewaltdelikten und eine Reduzierung bei Vandalismus erzielt werden kann. Die technische Weiterentwicklung im Bereich der Videotechnik schritt in den vergangenen Jahren rasant voran. Um weiterhin den größtmöglichen sicherheits- und kriminalpolizeilichen Erfolg sicherstellen zu können, war der Austausch auf digitale Technik zweckmäßig. Durch die Modernisierung der Anlage erhält die Polizei das notwendige Werkzeug, um ihre verantwortungsvolle Aufgabe bestmöglich erfüllen zu können“, erklärt Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

Die neue Technologie führt zu einer wesentlich verbesserten Qualität und erleichtert damit der Polizei die Aufklärung von gerichtlich strafbaren Handlungen. Dadurch wird auch der Präventionsgedanke gestärkt. Die Überwachung erfolgt direkt durch die Polizei. Somit sollte die Polizei auch das Eigentum und auch die Instandhaltungsaufgabe erhalten. Aus diesem Grund wurde der Schenkungsvertrag ausgearbeitet und durch die Polizei bereits unterschrieben.

www.linz.at/sicherheit.asp

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