Presseaussendung vom: 14.02.2018

Ertragreiche Linzer Parkraumbewirtschaftung 2017 Im Vorjahr flossen mehr als 9,5 Millionen Euro in die Stadtkasse

Die 7.832 gebührenpflichtigen Parkplätze in Linz verhalfen der Stadt im Vorjahr zu Einnahmen in Höhe von exakt 9.238.922 Euro. Der Einsatz des Ordnungsdienstes bei der Parkraumüberwachung in den gebührenfreien Zonen brachte der Stadt im Vorjahr Einnahmen in Höhe von zirka 260.000 Euro.

Sechs Millionen Euro wurden durch die 270 Parkscheinautomaten lukriert. Darin enthalten sind auch die Einkünfte aus dem Handyparken. Insgesamt 550.378 Euro hat die Stadt Linz damit 2017 eingenommen. Beachtliche 2,9 Millionen Euro verdiente die Stadt mit Parksündern. Nicht enthalten sind Strafgelder der Polizei, die auf Gemeindestraßen eingehoben wurden.

Knapp 248.900 Euro brachten die so genannten Pauschalierungen für Gewerbebetriebe. Darunter sind pauschalierte Parkgebühren für Firmenfahrzeuge zu verstehen, die von der Stadt Linz befristet vergeben werden. Damit können zum Beispiel Elektro- oder Installationsfirmen ihre Arbeit ohne Zeitdruck bei den Kundinnen und Kunden durchführen werden.

111.000 Euro wurden mit Parkmünzen eingenommen, die vom Linzer City Ring begünstigt erworben werden können und an ihre Mitglieder weiterverkauft. Von den City Ring-Kaufleuten werden die von der Stadt Linz geförderten Parkmünzen dann an ihre Kundschaft weitergegeben.

„Obwohl die Gebührenpflicht an Samstagnachmittagen mit März 2016 aufgehoben wurde sind die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung im Vergleich zum Vorjahr etwa gleich geblieben. Damit haben wir ein wichtiges Signal zur Stärkung der Linzer Wirtschaft gesetzt und auf die starke Konkurrenz der Einkaufszentren im Umland zum Wohle der Linzer Innenstadt reagiert“, erklärt Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

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