Presseaussendung vom: 21.02.2018

Ordnungsdienst wird weiter aufgewertet Konzept zur Einführung der Sozialarbeit wird im Ausschuss für Sicherheit, Gesundheit und Städtekontakte am 26. Februar diskutiert

In der nächsten Sitzung des Ausschusses für Sicherheit, Gesundheit und Städtekontakte am Montag, 26. Februar, stellt der Direktor der Bau- und Bezirksverwaltung, Dr. Robert Huber, ein Konzept zur Weiterentwicklung des Ordnungsdienstes Linz vor.

Einerseits sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen Deeskalation und Kommunikation erweitern und festigen. Im Besonderen jene Kompetenzen, die es ihnen ermöglicht, Verhaltensstrategien zu entwickeln, um aggressiven Menschen richtig zu begegnen. Um dies zu erreichen, soll unter anderem auf das bereits bestehende Kursangebot des Magistrates der Stadt Linz sowie der Sicherheitsakademie des Bundesministeriums für Inneres zurückgegriffen werden. Anderseits soll das Team des Ordnungsdienstes außerdem um qualifizierte Gemeinwesenarbeiter aufgestockt werden. Gemeinwesenarbeit (GWA) ist ein Arbeitsprinzip der Sozialen Arbeit, das darauf abzielt, gemeinsam mit den Menschen in Stadtteilen nachhaltige Verbesserungen ihrer Lebenssituation zu erreichen. Dadurch kann gezielt in den Linzer „Hotspots“ gearbeitet werden.

„Die kommende Aufwertung des Ordnungsdienstes begrüße ich sehr. Dabei sollen zum einen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgewertet werden, damit sich die Effizienz weiter steigert. Und zum anderen wollen wir durch gezielten Einsatz von Sozialarbeitern die bekannten Problemzonen in der Stadt besser in den Griff bekommen”, hebt Vizebürgermeister Wimmer die Vorteile hervor.

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