Presseaussendung vom: 06.03.2018

1.642 Einsätze für den Ordnungsdienst im Februar Überwachung der Kurzparkzonen an erster Stelle

Im Vormonat registrierte das Team des Ordnungsdienstes mit 1.642 dokumentierten Fällen deutlich weniger als im Februar 2017 mit 2.587 Vorgängen. Die hohe Anzahl im Vorjahr ist ebenso ungewöhnlich wie der niedrige Wert im heurigen Jahr. Ein Grund dafür war im Februar 2018 sicherlich das Wetter mit Schnee und Temperaturen weit unter der Nullgrad-Grenze.

Diesmal sank die Zahl der ausgestellten Organstrafverfügungen mit 992 unter die 1.000er-Marke. Das war seit Beginn der Tätigkeit vor drei Jahren erst fünf Mal der Fall. Die Einsatzzeit für die Kurzparkzonen-Überwachung lag gemessen an der Gesamteinsatzzeit bei 27 Prozent. Trotz dem Rückgang bei den Fallzahlen der Parkraumüberwachung liegt der Bulgariplatz im Stadtteilvergleich nach wie vor mit 716 Fällen (davon 549 geahndete Parkvergehen in der Kurzparkzone) klar an der Spitze, gefolgt von Urfahr mit 285 Fällen. Platz drei nimmt die Innenstadt mit 199 Fällen ein.

„Im Bereich der Bettelei gab es keine Veränderung zum Vormonat. Mit 27 Amtshandlungen blieben die Fallzahlen in dieser Kategorie auf dem niedrigen Niveau vergleichbarer Monate, 14 davon betrafen illegale Bettelei“, ergänzt Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

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