Presseaussendung vom: 27.03.2018

Alle Kursana-BewohnerInnen neu untergebracht Vizebürgermeisterin Hörzing lobt städtisches Krisenmanagement

Von den 126 Kursana-BewohnerInnen sind mit Beginn dieser Woche alle SeniorInnen in einem anderen Heim oder in einer anderwärtigen Wohnform untergebracht. „Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, bei den Mitarbeiterinnen der Kompass-Sozialberatungsstellen, bei den HeimleiterInnen der städtischen und auch privaten SeniorInnenzentren für die gute Zusammenarbeit“, so Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing. „Die Unterbringung aller BewohnerInnen noch vor der Schließung der Kursana-Residenz mit 31. März zeigt, wie gut das Krisenmanagement und das Zusammenspiel aller funktionierte!“.

Bei Bekanntwerden der Schließung Ende November des letzten Jahres waren in Summe 78 Personen über ein Pflegeplatz-Kontingent der Stadt Linz bzw. 48 BewohnerInnen privat in der Seniorenresidenz untergebracht. Für alle, die eine weitere pflegerische Betreuung benötigen,  konnte  eine  Alternative entweder über städtische und private SeniorInnenzentren bzw. andere entsprechende Wohnformen gefunden werden. Die Mitarbeiterinnen der Linzer Sozialberatungsstellen waren zudem stets bemüht, auf ein ausgeglichenes Verhältnis bei der Unterbringung von Kursana-BewohnerInnen und pflegebedürftigen LinzerInnen zu achten.

Das zeigt, dass Linz nach wie vor eine optimale Versorgung mit SeniorInnen- Einrichtungen zu bieten hat. „Auch wenn die Pflegeplätze in der Kursana nun wegfallen, befindet sich die Stadt Linz immer noch innerhalb der Vorgaben des Bedarfs- und Entwicklungsplanes des Landes Oberösterreich“, so Hörzing abschließend.

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