Presseaussendung vom: 22.05.2018

Ist es weit? Je to daleko? Ist es weit? Je to daleko? - Eröffnung der Ausstellung am 23. Mai im Salzamt

Wenn man eine Reise unternimmt, werden die Sinne üblicherweise empfindlicher. Die Bewegung wird zum sechsten Sinn und hilft, neue Wahrnehmungsschichten zu entdecken. In der bevorstehenden Ausstellung im Salzamt werden Werke tschechischer Künstlerinnen und Künstler vorgestellt. Ihre Projekte stellen den Dialog zwischen einer Bewegung und einer Art der Wahrnehmung herstellen. Die Eröffnung findet am Mittwoch, 23. Mai, um 19 Uhr im Haus an der Oberen Donaulände 15 statt.

Ziel der Schau ist es auch, eine Staatsgrenze als Barriere innerhalb der Kunstwelt zu betrachten und zu überdenken. Außerdem soll eine Diskussion über Kooperationsmöglichkeiten mit Organisationen und Barrieren, die sich auf die tschechisch-österreichische Zusammenarbeit auswirken, eröffnet werden. Folgende Künstlerinnen und Künstler haben ihre Projekte dafür im Rahmen einer Kurzzeit-Residenz im Atelierhaus Salzamt entwickelt oder erweitert: Iveta Čermáková & Eliška Perglerová, Kateřina Dobroslava Drahošová, Kateřina Jirsová & Aňa Šebelková und Jan Nálepa.

Arbeiten im öffentlichen Raum

In der One Hour Gallery von Iveta Čermáková und Eliška Perglerová dehnt sich die Zeit und es verändert sich die Sicht auf die Umgebung. Innerhalb einer Stunde rotiert die Schaufenstergalerie einmal um die eigene Achse. Die One Hour Gallery befindet sich auf der Nibelungenbrücke, Linzer Seite, vom 21. bis 26. Mai und vor dem architekturforum oberösterreich, Herbert-Bayer-Platz, vom 4. bis 9. Juni.

Im Frisiersalon, Pfarrgasse 15, ist eine Installation von Kateřina Jirsová & Aňa Šebelková zu sehen.

Atelierhaus Salzamt

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