Presseaussendung vom: 07.06.2018

Kontrollen des Grillverbotes zeigten Wirkung Bilanz des Ordnungsdienstes mit 2.116 dokumentierten Fällen im Mai

Die Teams des Ordnungsdienstes waren vor allem Anfang Mai am Donauufer in St. Margarethen unterwegs, um über das Grillverbot zu informieren. Aufgrund der positiven Entwicklung konnte der Personaleinsatz im Laufe des Monats reduziert werden. Die Organstrafverfügungen in den gebührenfreien Kurzparkzonen sind im Mai trotz des Urfahrermarktes und der dort notwendigen intensiven Kontrollen auf 1.238 gesunken. Dies ist ein Minus von 170 Fällen gegenüber dem Mai des Vorjahres und ein Minus von 233 Organmandaten im Vergleich zum April 2018. Der Bereich Bulgariplatz ist mit 602 geahndeten Parkvergehen relativ konstant geblieben. Insgesamt gesehen lag die Einsatzzeit für die Kurzparkzonen-Überwachung gemessen an der Gesamteinsatzzeit bei 22 Prozent. „Den Rückgang bei den Organstrafen sehe ich sehr positiv“, stellt Vizebürgermeister Detlef Wimmer fest. „Unser Ziel ist es ja nicht zu strafen, sondern dass sich die Autofahrer an die erlaubte Parkdauer halten und so die Kurzparkplätze nicht in Dauerparkplätze umfunktioniert werden“, so der Sicherheitsreferent weiter.

Die Fallzahlen in den Kategorien „Service und Information“ und „Hundehaltung“ sind konstant hoch geblieben, die Kontrolle der Anrainerverpflichtungen sind von acht im April, auf 20 im Mai gestiegen. Die „Bettelei“ ging mit 69 dokumentierten Fällen leicht zurück.

Im Stadtteil-Vergleich zeigt sich ein gewohntes Bild: Spitzenreiter ist der Bulgariplatz mit 739 Fällen, gefolgt von Urfahr mit 473 Fällen und der Innenstadt mit 413 Fällen. Die Fallzahlen in der Innenstadt beinhalten die Vorkommnisse aus den Schwerpunktkontrollen am Hessenplatz.

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