Presseaussendung vom: 20.06.2018

Aktueller Pollenwarndienst Geringe Belastung durch Gräser

Die Pollenwarndienste im Kepler Universitätsklinikum und in den Landeskrankenhäusern Vöcklabruck und Freistadt melden: Während im trocken-warmen Zentral- und Donauraum die Belastung durch Gräserpollen nur mehr gering ist, steigt diese im höheren Mühlviertel, am feuchteren Alpenrand und in den Berglagen der Alpen an. Hier sind die Belastungen, je nach Höhenlage und Mahd, mäßig bis stark. In den Alpen blüht auch noch die Grünerle, die von Erlen- und Birkenpollen-Allergikern lokal zu beachten ist. Der Wechsel von trockenen und feuchten Perioden fördert die Blüte des allergologisch ebenfalls bedeutsamen Wegerich, der vor allem im Mühlviertel stärker belastend sein kann.  Hier tritt auch noch Pollen von Roggen auf. Lokal häufiger treten noch Pollen der Linde und der Edelkastanie sowie von Holunder auf, die jedoch von geringerer allergologischeer Relevanz sind.

Der Tonband-Pollenwarndienst ist unter folgenden Telefonnummern erreichbar: Kepler Universitätsklinikum GmbH +43 50 768083 6919, Salzkammergut-Klinikum Landeskrankenhaus Vöcklabruck +43 50 554714990, Landeskrankenhaus Freistadt +43 50 5547628400.

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