Presseaussendung vom: 25.06.2018

GWG Linz macht alte Häuser wieder flott GWG Linz macht alte Häuser wieder flott

Mit mehr als 19.000 Wohneinheiten ist die städtische Wohnungsgesellschaft GWG Linz die größte gemeinnützige Wohnungsgesellschaft in Oberösterreich. Jede(r) sechste LinzerIn wohnt in einer GWG-Wohnung. Heuer werden insgesamt 22 Millionen Euro für die Modernisierung und Sanierung von Wohnanlagen sowie Wohnungsverbesserungen investiert. Damit kann die Wohnqualität bei mehr als 1.700 Wohnungen erhöht werden.

„Neben kontinuierlichen Neubauaktivitäten ist die GWG Linz bestrebt, die Lebensqualität in den bestehenden Wohnanlagen zu erhöhen und setzt wesentliche Beträge dafür ein, um Wohnungs- und Wohnumfeldverbesserungen erzielen zu können“, betont der Linzer Bürgermeister Klaus Luger. „Die Maßnahmen sind äußerst vielfältig. Das breite Spektrum der Arbeiten reicht von thermischen Sanierungen bis zum nachträglichen Loggieneinbau“.

Im Gleichtakt mit den Instandhaltungsmaßnahmen werden die Außenanlagen neu gestaltet, Einhausungen für die Müll- und Fahrradanlagen errichtet und Gehwege erneuert. Auch das subjektive Sicherheitsempfinden der BewohnerInnen wird durch Verbesserungen in den Stiegenhäusern und in den Außenanlagen, zum Beispiel durch einen helleren Anstrich und bessere Beleuchtung, gesteigert. Darüber hinaus werden Vollwärmeschutzelemente zur Energieeinsparung installiert sowie, falls erforderlich, die Fenster ausgetauscht.

Einen wesentlichen Faktor für die Erhöhung der Wohnqualität stellen auch die nachträglichen Lifteinbauten dar. Bislang haben etwa 10.000 Menschen in GWG-Wohnungen von 300 nachträglichen Liftnachrüstungen profitiert. Der größte Teil des Instandsetzungsprogramms der GWG im laufenden Jahr entfällt auf den Stadtteil Urfahr. Hier werden 6,3 Millionen Euro für Instandsetzungsmaßnahmen bereitgestellt. Ein Schwerpunkt der Sanierungen betrifft die während der Kriegsjahre errichteten Wohnanlagen an der Leonfeldner Straße. Die diesbezüglichen baulichen Maßnahmen erfolgen in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt. Je etwa 2,5 Millionen Euro fließen in Instandsetzungsprojekte im Franckviertel und im Kaplanhofviertel., 2 Millionen Euro in Sanierungsmaßnahmen an der Karl-Steiger-Straße in Kleinmünchen und eine Million Euro in Wohnanlagen an der Unionstraße im Bulgariplatzviertel Die restlichen Investitionen entfallen auf Projekte im gesamten Linzer Stadtgebiet.

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