Presseaussendung vom: 27.06.2018

Aktueller Pollenwarndienst Geringe Belastung durch Linde

Die Pollenwarndienste im Kepler Universitätsklinikum und in den Landeskrankenhäusern Vöcklabruck und Freistadt melden: Im trocken-warmen Zentralraum und in weiten Teilen des Mühlviertels ist die Belastung durch Gräserpollen nur mehr gering. Am feuchteren Alpenrand und in den Berglagen der Alpen können lokal je nach Höhenlage und Mahd noch mäßige Belastungen auftreten. Der Wechsel von trockenen und feuchten Perioden fördert die Blüte des allergologisch ebenfalls wichtigen Wegerich und von Pilzsporen. Auf Schutt- und Unkrautfluren können Gänsefußgewächse zu lokalen Belastungen beitragen. In den Alpen blühen Grünerle und Legföhre. Lokal häufiger, jedoch von ebenfalls geringer allergologischen Relevanz, sind Pollen der Linde.

Der Tonband-Pollenwarndienst ist unter folgenden Telefonnummern erreichbar: Kepler Universitätsklinikum GmbH +43 50 768083 6919, Salzkammergut-Klinikum Landeskrankenhaus Vöcklabruck +43 50 554714990, Landeskrankenhaus Freistadt +43 50 5547628400.

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