Presseaussendung vom: 24.08.2018

Kontrolle statt Bauchweh Speisepilzberatung im Neuen Rathaus – kostenlos, aber nicht umsonst!

Bei dem feucht-warmen Wetter schießen die Schwammerl regelrecht aus dem Boden. Viele Pilze Sammler sind unterwegs und nehmen die begehrten Waldgewächse mit nach Hause, um schmackhafte Gerichte zu zaubern. Doch nicht alles, was da aus dem Boden sprießt, ist genießbar. Einige sind sogar giftig und eine Verwechslung kann im Spital enden. Wer also nicht hundertprozentig sicher ist, ob der gesammelte Pilz zum Essen geeignet ist, oder nicht, sollte den Rat eines Experten einholen. Denn Vorsicht ist hier besser als im harmlosesten Fall Bauchweh. In der Pilzberatung im Neuen Rathaus wirft DI Dr. Wilhelm von Zitzewitz sein fachkundiges Auge auf die mitgebrachten Schätze. Der Natur- und Landschaftsvermittler ist Pilzexperte und begutachtet Montag und Donnerstag von 7:30 Uhr bis 8:30 Uhr im Raum E091 des Neuen Rathauses (Haupteingang, Erdgeschoß) kostenlos die Sammelstücke. Der Spezialist ersucht die Sammlerinnen und Sammler, sorgsam mit den Früchten des Waldbodens umzugehen. „Für die Unterscheidung wichtige Bestimmungsmerkmale sind oft über den ganzen Pilz verteilt. Daher ist es wichtig, immer ganze, möglichst frische und unverdorbene Exemplare vorzulegen. In Büscheln beziehungsweise Gruppen wachsende Pilze sollten möglichst auch als solche mitgenommen werden, um sie gut einordnen zu können“, ersucht Dr. von Zitzewitz. Die kostenlose Servicestelle hat bis in den Herbst hinein geöffnet, solange Pilze gesammelt werden können.

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