Presseaussendung vom: 31.08.2018 |

Programm zum Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018 (Foto) Herbstfolder als Teil 2 zur Programmübersicht

Hörausstellung „Dazwischen. Linzer Geschehnisse von 1918 bis 1938“

Die Ereignisse der Jahre 1918, 1938 und 1968 sowie die daraus resultierenden Folgen stellten für Österreich und Europa, sogar letztendlich für die restliche Welt eine bedeutende Zäsur dar. In Österreich ging 1918 nach über 600 Jahren die Herrschaft der Habsburger endgültig zu Ende.

Mit der Republikgründung im November 1918 wurde der Grundstein für den heutigen österreichischen Staat gelegt.

Nach dem Bürgerkrieg im Februar 1934 und der Zeit des autoritären „Ständestaates“ in den folgenden vier Jahren verlor Österreich am 12. März 1938 die Eigenständigkeit und wurde schnell in das nationalsozialistische Deutsche Reich als „Ostmark“ eingegliedert. Linz rückte durch den Einmarsch der NS-Truppen in das Zentrum des Weltgeschehens und wurde „Patenstadt des Führers“.

Die international bedeutende Protestbewegung des Jahres 1968 wirkte sich auch in Österreich aus, indem geltende Denkweisen und überkommene Moral- und Wertvorstellungen in Frage gestellt wurden.

Die Stadt Linz bietet eine Vielfalt an Aktivitäten, die sich den Entwicklungen und Ereignissen in den Jahren 1918, 1938 und 1968 widmen. Dazu hat die Lebensstadt Linz zwei Folder herausgegeben, die eine Übersicht über die Aktivitäten zum Jubiläumsjahr 2018 bieten.

Der erste Folder bündelte das Veranstaltungsprogramm im Frühjahr 2018 und setzte den Schwerpunkt auf die Erinnerung an den „Anschluss“ Österreichs an die NS-Diktatur am 12. März 1938.

Der nun im August erschienene zweite Folder stellt die Aktivitäten der Stadt Linz im Herbst 2018 vor. Der Schwerpunkt in der zweiten Jahreshälfte liegt auf der Republiksgründung im Jahr 1918.

Bürgermeister Klaus Luger:
„Als Linzer Bürgermeister ist es mir ein großes Anliegen, dass die Friedensstadt Linz zum Gedenkjahr 2018 ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm vorlegt und damit das Lernen aus der Geschichte lebendig hält. Wir zeigen außerdem, dass speziell in Linz die historische Dimension der Geschehnisse von 1918, 1938 und 1968 in der Erinnerung der Menschen wachgehalten wird. Nur so können wir auch in Zukunft den Zusammenhalt in der Gesellschaft stärken“.

Bildungsstadträtin Mag.a Eva Schobesberger:
„Die zahlreichen und vielfältigen Veranstaltungen im Laufe des Jahres 2018 geben uns die Möglichkeit zu einer Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit. Gerade in Zeiten, in denen die Demokratie und die offene Gesellschaft unter Druck stehen, ist es wichtig, sich die Ereignisse und die Entwicklungen des 20. Jahrhunderts zu vergegenwärtigen. Als Frauenstadträtin möchte ich besonders auch zu den Stadtspaziergängen zum Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ einladen. Hier erfährt man viel Wissenswertes über die mutigen Frauen, die das Wahlrecht erkämpft haben.“ 

Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer:
„Die Linzer Museen und das Archiv der Stadt leisten hervorragende Arbeit, um die kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Jahre 1918, 1938 und 1968 erlebbar zu gestalten. Die von der Kulturdirektion, dem Ars Electronica Center und dem Archiv der Stadt aufbereitete öffentliche Installation „Dazwischen“ soll auch Teile der Bevölkerung erreichen, die zum Zeitraum 1918 bis 1938 wenig Bezug haben. Das Buchprojekt des Stadtarchivs „Linz 1918/1938 – Jüdische Biographien“ und die Gemeinschaftsausstellung „WER WAR 1968?“ von LENTOS, NORDICO und Landesgalerie sind zwei weitere Großprojekte im heurigen Gedenkjahr, die Zeitgeschichte breitenwirksam vermitteln“.

Das Veranstaltungsprogramm im Herbst 2018

Der Schwerpunkt des Herbstprogramms liegt auf der Gründung der Republik Österreich und den Auswirkungen in Linz. Aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenartigen Formaten sollen das Jahr 1918, aber auch die unmittelbar anschließende Zeitperiode lebendig und nachvollziehbar gemacht werden. Dabei werden überlieferte Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ebenso präsentiert wie wissenschaftliche Analysen von Expertinnen und Experten.

In mehreren Veranstaltungen wird auch den Ereignissen der Pogromnacht im November 1938 gedacht, die das Ende der Jüdischen Kultusgemeinde in Linz bedeuteten. Schwerpunkte des Programms sind außerdem die Erklärung der Menschenrechte vor 70 Jahren und die Bedeutung des Jahres 1968 für Linz und Oberösterreich.

Hörausstellung „Dazwischen. Linzer Geschehnisse von 1918 bis 1938“

Den Reigen der Veranstaltungen zum 100-Jahr-Republiksjubiläum Österreichs startet in Linz eine außergewöhnliche und speziell für diesen Anlass konzipierte Schau, die als Hörinstallation am Martin-Luther-Platz von 4. September bis 18. November zu sehen und hören sein wird.

Vor 100 Jahren führte das Ende der Monarchie in Österreich zur Gründung der Ersten Republik. 20 Jahre danach fand der „Anschluss“ an die deutsche NS-Diktatur statt. Die Hörausstellung „Dazwischen“ gedenkt dieser Ereignisse und der Zeit zwischen 1918 und 1938 ganz bewusst im öffentlichen Raum. Auf diese Weise werden Passantinnen und Passanten auf der stark frequentierten Linzer Landstraße mit der Geschichte der Zwischenkriegszeit konfrontiert und eingeladen, sich mit den Entwicklungen und dem Alltag dieser Epoche näher auseinanderzusetzen.

Inhaltlich zeichnen das Archiv der Stadt Linz und die Kulturdirektion Linz für das Projekt verantwortlich. Die gestalterische und technische Umsetzung erfolgte seitens der Ars Electronica Solutions, die eine außergewöhnliche Hörwelt entstehen hat lassen. Im Mittelpunkt stehen das Leben, die sozialen und wirtschaftlichen Umstände sowie die politische Lage in Linz zwischen zwei Weltkriegen. Dafür wurden 15 Hörstücke vom Schriftsteller Walter Kohl nach historischen Berichten und Dokumenten verfasst und von theater@work inszeniert. Die Hörausstellung am Martin-Luther-Platz findet in Kooperation mit der Evangelischen Pfarrgemeinde Linz Innere Stadt und mit der Buchhandlung Thalia statt.

Die Themen der Hörstücke, die verschiedene Quellen wie Zeitungsberichte, Gerichtsprotokolle, Tagebuchaufzeichnungen oder Erinnerungsberichte zu dialogisch strukturierten Montagetexten kombiniert, sind alle auf Linz bezogen und reichen vom Umbruch 1918 über die soziale und wirtschaftliche Lage der Zwischenkriegszeit, die Stellung der Frauen, den Februar 1934 bis zum Anschlussjubel und dem Novemberpogrom 1938. Dazu kommen Geschichten zur Mode, zur berühmten Marke PEZ aus Linz, deren ebenfalls in der Zwischenkriegszeit ihren Ausgang nahm, zum 50-jährigen Firmenjubiläum von Heinrich Franck Söhne, zur Evangelischen Pfarrgemeinde Linz sowie zu Kunst und Kultur am Beispiel des Stadtbaumeisters Curt Kühne und des Malers Klemens Brosch. Die Hörstücke sind an sieben Stationen über Hörduschen, Einhandhörer und Richtlautsprecher rund um die Uhr hörbar. Ergänzt und visualisiert werden die Geschichten von Walter Kohl durch die Darstellung des zeitgeschichtlichen Kontextes in Text und Bild.

Kurzinfo zu Walter Kohl: geboren 1953 in Linz, seit 1996 freier Schriftsteller, lebt in Eidenberg bei Linz. Kohl schrieb zahlreiche Bücher (zuletzt: „Out Demons Out“, 2017, „Ein Bild von Hilda als toter Mensch“, 2015, „HundertKöpfeFrau“, 2014). Weiters schrieb Kohl Theaterstücke (zuletzt: „the fight“, uraufgeführt in Linz 2011; „ritzen“, zwischen 2002 und 2014 vielfach aufgeführt in Hamburg, Leipzig, Düsseldorf, Wien, Graz u.a.) und Hörspiele. Im Jahr 2013 erhielt Kohl den Landeskulturpreis für Literatur des Landes Oberösterreich.

Kurzinfo zu theater@work: Seit 2005 produziert die Linzer Theatergruppe theater@work unter der Leitung von Alfred Rauch und Heidelinde Leutgöb in unregelmäßigen Abständen professionelle Theaterproduktionen an außergewöhnlichen Schauplätzen in Linz.

Buchpräsentation: Linz 1918 / 1938 – Jüdische Biographien

Ausgewählte Biographien zeigen im neuen Buch „Linz 1918 / 1938 – Jüdische Biographien“ von Verena Wagner bisher wenig bekannte Entwicklungen der Jüdischen Gemeinde in Linz in den Umbruchsjahren 1918 und 1938. Der politische und gesellschaftliche Wandel zwischen dem Ende der Monarchie und dem Anfang der NS-Diktatur in Österreich könnte nicht deutlicher veranschaulicht werden als am Schicksal der jüdischen Bevölkerung in Linz.

Ausstellung: Linz 1918 / 1938 – Jüdische Biographien

Das Leben der jüdischen Bevölkerung in Linz während der Zwischenkriegszeit wird in dieser Ausstellung des Archivs der Stadt Linz vorgestellt. Neueste Forschungsergebnisse zu Einzelschicksalen ermöglichen einen erweiterten Blick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit.

Vortragsreihe: 100 Jahre Erste Republik

Die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Gründung der Ersten Republik stehen im Mittelpunkt einer Vortragsreihe der Linzer Volkshochschule anlässlich des 100. Geburtstages der Republik Österreich. Die Vortragsreihe entstand in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte und Neuere Geschichte der Johannes Kepler Universität Linz.

Alfred Pfoser beginnt die Vortragsreihe über die Ereignisse der Jahre 1918 bis 1922. Gabriella Hauch widmet sich in ihrem Vortrag den Geschlechterverhältnissen und Ernst Bruckmüller beleuchtet die Faktoren für die Entstehung der Nation Österreich. Monika Sommer-Sieghart wird das Haus der Geschichte Österreich vorstellen.

Stadtrundgang zu 100 Jahre Frauenwahlrecht

Das Frauenbüro der Stadt Linz bietet einen Stadtrundgang mit Austria Guide Eleonore Gillinger zu drei Terminen an, der die Entstehung des Frauenwahlrechtes, weibliche Arbeits- und Lebensbedingungen in Linz im 19. und 20. Jahrhundert, die Gründung der ersten Linzer Frauenvereine im 19. Jahrhundert sowie die erste Wahl im Februar 1919 zum Inhalt hat.

Vortrag von Anton Pelinka: Die gescheiterte Republik

Die Erste Republik war ein Produkt der Verlegenheit und das Ergebnis der militärischen Niederlage Österreich-Ungarns. Woran scheiterte die Erste Republik und was lässt sich daraus lernen? Der Politologe Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka stellt in seinem Vortrag die Frage nach der Verantwortung und erklärt, warum die Erste Republik zunächst scheiterte, bevor sie als Zweite Republik erfolgreich sein konnte.

Die Moderation übernimmt Dr. Walter Schuster, Direktor des Archivs der Stadt Linz. Die Veranstaltung entstand durch eine Kooperation zwischen Volkshochschule Linz und dem Archiv der Stadt Linz.

Anton Pelinka unterrichtete an den Universitäten in Innsbruck und an der Central European University in Budapest mit Forschungsschwerpunkten auf der Demokratietheorie, dem Politischen System und der Politischen Kultur in Österreich. Im Vorjahr erschien sein Buch „Die gescheiterte Republik. Kultur und Politik in Österreich 1918–1938“.

Vortrag: Neukonstituierung des Linzer Gemeinderates vor 100 Jahren

Bei einer außerordentlichen Sitzung des Linzer Gemeinderates anlässlich der Neukonstituierung des Gemeinderates am 16. November 1918 hält Dr. Walter Schuster, Direktor des Archivs der Stadt Linz, einen wissenschaftlich fundierten Vortrag.

Eine musikalische Zeitreise 19182018: The Sounds of Austria

Das Symphonische Orchester der Musikschule Linz und der Chor United Voices laden unter der Leitung des Dirigenten Ingo Ingensand zu einer musikalischen Zeitreise ein, bei der alle wichtigen Stilrichtungen und Genres zu hören sind. Als besonderer Gast wir die Mutter des Austro-Pop, Marianne Mendt, erwartet.

Ausstellung über Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky

Die Friedensakademie und die Friedensstadt Linz präsentieren die Ausstellung „Carl von Ossietzky – Friedensnobelpreisträger, Journalist, politischer Pazifist“ anlässlich seines 80. Todestages. Dr. Christian Bartolf vom Gandhi-Informations-Zentrum in Berlin gestaltete die Ausstellung.

Ausstellung: Aphrodite. Eine Bestandsaufnahme

Am Tag des Denkmals führt die Historikerin Univ.-Prof.in Dr.in Birgit Kirchmayr durch die Ausstellung und nimmt danach gemeinsam mit dem Autor Dr. Martin Pollack sowie dem Künstler Mag. Alexander Jöchl an einem Podiumsgespräch teil. Moderiert wird die Diskussion von Mag.a Andrea Bina, Leiterin des NORDICO.

Ausstellung: Tatiana Lecomtes – 1938

In ihrer Ausstellung im LENTOS  beschäftigt sich die Künstlerin mit der medialen Darstellung historischer Ereignisse rund um das Jahr 1938. Das von ihr verwendete Fotomaterial fand sie in Linzer Fotoarchiven.

Gedenkgottesdienst zur Pogromnacht

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die 1877 eingeweihte Linzer Synagoge bei der „Reichspogromnacht“ völlig zerstört. 30 Jahre später wurde die neue Linzer Synagoge dort eingeweiht, wo sich bis 1967 die Ruinen des 1938 abgebrannten Bethauses befanden.

Besuch der Linzer Synagoge

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Linz, Dr.in Charlotte Herman, führt durch die Linzer Synagoge. Sie bietet eine Einführung in die Grundprinzipien des Judentums und informiert über die Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Linz und Oberösterreich.

Vortrag: Geschichte der Juden und Jüdinnen in Linz und Oberösterreich

Prof. Dr. Helmut Fiereder erzählt in seinem Vortrag über die Anfänge der jüdischen Gemeinde, über das jüdische Volk in Oberösterreich im 19. und 20. Jahrhundert sowie über die Pogromnacht und die Shoah. Ein weiteres Thema bildet die Wiederbegründung der Israelitischen Kultusgemeinde Linz nach 1945.

Es beginnt hier! 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Wie steht es im Jahr 2018 um die Menschenrechte, wie geht es denen, die sie verteidigen und was können wir dafür tun?

Mag.a Anne Schlack, die österreichische Geschäftsführerin von Amnesty International und Sylvia Pumberger von der Friedensinitiative der Stadt Linz diskutieren mit einer weiteren europäischen Vertreterin von AI diese Fragen anlässlich des Weltfriedenstages.

Linzer Menschenrechtsbrunnen am Friedensplatz

Das 70-Jahr-Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte nahm die Stadt Linz zum Anlass, den 1990 errichteten Menschenrechtsbrunnen am Linzer Friedensplatz mit einer Informationstafel sichtbarer zu machen.

In Kooperation mit SOS Menschenrechte und dem Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel wird das Figurentheaterstück „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ vom Verein Denk:spiel aufgeführt. Die Friedensstadt Linz bietet auch Workshops zum Thema Menschenrechte an.

WER WAR 1968?

In den drei Museen LENTOS, NORDICO und der Landesgalerie werden die Nachwirkungen von 1968 in Linz und Oberösterreich aufgespürt. Erstmals wird in einer Zusammenschau von Kunst, Architektur, Musik, Film und Literatur eine Landkarte aufgespannt, in der Menschen und Momente der lokalen Geschichte Platz finden. Zahlreiche Veranstaltungen begleiten das Projekt.

Überblick über die Veranstaltungen im Herbst 2018

Ausstellungen

Stadtrundgänge – Führungen – Workshops

Vorträge – Präsentationen – Gedenkveranstaltungen

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz von Bürgermeister Klaus Luger, Stadträtin Mag.a Eva Schobesberger und Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer zum Thema „Programm zum Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018“)
Weitere Gesprächspartner:
Dr. Julius Stieber, Direktor des Geschäftsbereiches Kultur und Bildung
Dr. Walter Schuster, Direktor des Archivs der Stadt Linz
Ing. Gerfried Stocker, Künstlerischer Geschäftsführer Ars Electronica
Walter Kohl, Schriftsteller

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