Presseaussendung vom: 10.10.2018

Arbeitsintensiver September für den Ordnungsdienst 1.900 Fälle – Anstieg bei den Organstrafverfügungen und der Bettelei

Der Ordnungsdienst verzeichnete im September 1.900 dokumentierte Fälle, das sind um 33 mehr als im Monat zuvor. Parkvergehen und Bettelei sind mehr geworden. In den gebührenfreien Kurzparkzonen wurden 1.240 Parkvergehen geahndet – eine Steigerung um 154 Fälle gegenüber August mit 1.086 Parkstrafen. Dieses Ergebnis ist gleichzeitig der dritthöchste Monatswert in diesem Jahr – nur Jänner und April lagen höher. „Die regelmäßigen Kontrollen entlasten die Exekutive, erleichtern für die Linzerinnen und Linzer die Parkplatzsuche und werfen zudem Einnahmen für die Stadt ab. Die Überwachung der gebührenfreien Kurzparkzonen durch den Ordnungsdienst bringt mehr Gerechtigkeit für die Menschen in Linz“, zeigt sich Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer zufrieden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes wendeten für die Überwachung der Kurzparkzonen 31 Prozent der Gesamtarbeitszeit auf.

Die Eindämmung der Bettelei behalten die Teams des Ordnungsdienstes weiterhin im Focus. Hier sind Schwankungen festzustellen. Nach 145 Fällen im Juli und 73 im August verzeichneten die Ordnungshüter im September 101 Vergehen, davon betrafen 62 Fälle illegale Bettelei. Das Alkoholverbot am Hessenplatz wirkt sich anhaltend positiv aus. Die Beanstandungen blieben unter 20 Fällen. In der Rangliste der Stadtteile führt wie immer der Bulgariplatz (636 Fälle), auf Platz zwei landete diesmal Urfahr (341 Fälle) gefolgt von der Innenstadt (265 Fälle).

www.linz.at/sicherheit.asp

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