Presseaussendung vom: 24.10.2018

Gefahrensituation für Radfahrer wird entschärft „Sharrow“ Fläche an der Hauptstraße erweitert

Um die Sicherheit von Radfahrerinnen und Radfahrern zu verbessern, wird im Bereich Nibelungenbrücke / Friedrichstraße der Verlauf eines bereits bestehenden Sharrow Bereichs mit grünen Punkten markiert und erweitert. Für den PKW-Verkehr ist dadurch noch deutlicher ersichtlich, dass nach der Abfahrt von der Nibelungenbrücke, beim Ars Electronica Center, nun auch Fahrräder auf der Fahrbahn anzutreffen sind. Vor der Einmündung in die Friedrichstraße werden diese grünen Punkte ebenfalls auf der Fahrbahn aufgebracht. Im Kreuzungsbereich soll ein neuer Bodenbelag in roter Farbe die Aufmerksamkeit der abbiegenden Fahrzeuge erhöhen und auf den Radverkehr aufmerksam machen.

„Die Analyse einer Road-Safety-Inspektion im heurigen Jahr ergab für diesen Bereich an der Hauptstraße den Sicherheitsvorschlag, eine zusätzliche Markierung auf der Straße anzubringen. Ich hoffe, dass durch diese Maßnahme die Gefahrenstelle für Zweiräder nachhaltig entschärft werden kann“, zeigt sich Verkehrsreferent Markus Hein über die Verbesserung der Sicherheit für Zweiräder positiv.

Die Markierung eines Sharrow Bereichs erfolgt grundsätzlich mit einem Radfahrersymbol mit zwei Dachsymbolen darüber. Die Ergänzung mittels fünf Zentimetern großen grünen Kreisen wird erstmals in Linz angewandt und soll die Fahrspur besser andeuten. Die Bezeichnung Sharrow stammt aus den zusammengesetzten Worten SHARe und ROW und bedeutet so viel wie gemeinsam genutzter Streifen und ist mittlerweile international bekannt. In Linz gibt es bereits am Hinsenkampplatz und bei der Unionkreuzung Sharrow Bereiche.

Die Bodenmarkierungs-Arbeiten erfolgen aufgrund des sehr guten Wetters noch im Laufe des Oktobers.

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